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Anzeige: Winter in Vorarlberg abseits der Piste #MeinTraumtag

13. Februar 2019

“Was, du fährst nicht gerne Ski? Aber du kommst doch aus Vorarlberg?” – Würde ich jedes Mal Geld bekommen, wenn ich diesen Satz höre, ich müsste vermutlich nie wieder arbeiten. Ja, ich komme aus Vorarlberg – ein Bundesland mit wunderschöner Berglandschaft, berühmten Skigebieten und der Eigenheit, dass die Kinder meist noch bevor sie richtig laufen können, die Schneepisten runterbrettern (das ist glaub wirklich eine Tatsache, zumindest hab ich es am eigenen Leib erfahren). Und ja, ich kann absolut verstehen, wenn jemand eine Leidenschaft für Skifahren oder Snowboarden hat – meine ist es aber leider nicht. Nichtsdestotrotz liebe ich es auch im Winter in die Berge zu fahren, sei es für eine Wanderung, einen gemütlichen Spaziergang oder einfach nur um die Aussicht zu genießen. Bis dato waren meine Aktionen zumindest darauf beschränkt, was eigentlich einer Farce gleicht. Das haben sich wohl auch die Initiatoren der #MeinTraumtag* Kampagne gedacht, weswegen sie mich dieses Mal zusammen mit meiner besten Freundin den Winter in Vorarlberg abseits der Piste erleben lassen haben.

Während ich im Sommer die Berge im Montafon unsicher gemacht habe, ging es dieses Mal in das Ski- und Wandergebiet Schetteregg. Mit sechs verschiedenen Skiliften ist Schetteregg recht überschaubar, genau dieses Merkmal haben sie vor Ort aber genutzt und das Skigebiet im Bregenzerwald speziell auf Familien und Kinder abgestimmt – angefangen vom Branding, über die Skischule, bis hin zum Kinderland. Eine Tatsache, die für mich zwar aktuell noch uninteressant ist (zumindest gibt es keine Kinder, von denen ich weiß), aber an diesem Tag ging es ja auch darum, das Skigebiet abseits der Piste zu erleben. Und das haben wir dank der Unterstützung von Geschäftsführer Hannes ausgiebig getan. Ich gebe es zu: Mein liebster Teil war definitiv die Erkundung des gesamten Gebiets mit dem Skidoo – ihr wisst, ich steh auf Geschwindigkeiten, und wenn man das dann noch mit einer unglaublichen Aussicht und strahlendem Sonnenschein kombiniert, hat man mein Herz eigentlich schon komplett für sich gewonnen.

Was ich persönlich richtig cool fand: Neben dem Restaurant Lifthus und dem gemütlichen s’Amagmach (wo wir unsere Mittagspause verbracht und Cordonbleu mit Bregenzerwälder Bergkäse geschlemmt haben – ja es war so gut wie es klingt), gibt es mitten auf der Piste auch noch eine kleine ‘Teehütte’, in der man sich aufwärmen, etwas essen und auch trinken kann. Das haben wir uns natürlich nicht zweimal sagen lassen und wurden vor Ort dann auch gleich (in gscheiter Vorarlberger Manier) mit einem Schnaps beglückt. Anschließend gab es dann auch noch die (etwas verkürzte) Winterwanderung – ich war einfach echt schwer vom Skidoo wegzukriegen.

Last but not least durften wir mit Georg dann noch eine Pferdeschlittenfahrt durch das verschneite Schetteregg machen – was der perfekte Abschluss für diesen Tag in den Bergen war. Gut zu wissen, wer auch einfach mal für einen Tag spontan in die Berge fahren möchte: Die Fahrt von Dornbirn nach Schetteregg dauert keine 40 Minuten mit dem Auto, es gibt vor Ort einen riesigen Parkplatz und durch die Größe des Ski- und Wandergebiets fühlt man sich nicht verloren. Im Gegenteil! Man spürt vor Ort die Heimeligkeit und genau das ist es, was ich am Ländle generell so liebe und warum dieser Tag mit meiner besten Freundin am Berg die perfekte kurze Auszeit zum stressigen Alltag und damit auch #MeinTraumtag* war.

*In freundlicher Kooperation mit Seilbahnen Vorarlberg

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