Anzeige: Wenn jede Minute zählt – UNIQA SafeLine NotfallKnopf

13. November 2018

“Der kalte Herbst hat Vorarlberg inzwischen gut im Griff und obwohl es gerade mal 18:00 Uhr ist, ist es bereits stockdunkel, als ich mit meinem Moped den Weg von meiner Freundin zu mir nach Hause angehe. Irgendwie fühle ich mich nicht so gut, die regnerische Kälte und der Schlafmangel setzen mir zu – aber genau deswegen bin ich wieder mal froh darüber, dass ich nicht mit dem Bus über eine Stunde unterwegs sein muss, sondern mein Gefährt mit der roten Nummer habe und eigentlich in unter einer halben Stunde daheim sein müsste. Eigentlich. Denn auf halbem Weg passiert etwas, mit dem ich nicht gerechnet habe, weil nie jemand damit rechnet, einen Unfall zu haben: Das Auto vor mir bremst abrupt nochmal ab, obwohl die Ampel auf grün geschalten hat, ich bremse natürlich auch und achte nicht darauf, dass der Boden nass und teilweise mit Laub bedeckt ist und sich mein Hinterrad noch auf der Markierung befindet. Das Nächste was ich noch weiß, ist, dass es mir das Hinterrad wegzieht, ich hart auf dem Asphalt aufkomme und mein Zweirad in das Auto vor mir schlittert.”

In der Theorie weißt du, wie du dich bei einem Unfall zu verhalten hast – sei es, wenn er dir widerfährt oder du zu einem dazukommst. Du lernst es in der Fahrschule, dein gesunder Menschenverstand erledigt normalerweise den Rest. Aber das Ding ist: Das ist eben die Theorie. Seit meinem eigenen Unfall damals bin ich nie wieder in eine ähnliche Situation gekommen und doch frage ich mich, wie ich heute reagieren würde. Denn im Endeffekt ist es für keinen von uns (zum Glück) die Norm, was aber nicht bedeutet, dass man sich nicht damit auseinandersetzen sollte.

Es ist selbstverständlich, dass wir eine Autoversicherung abschließen und das eben bevor es überhaupt zu einem möglichen Schaden kommt – immerhin ist es ein gutes Gefühl, zu wissen, dass im Fall der Fälle alles abgesichert ist. Warum also nicht auch daran denken, abgesichert zu sein, wenn der Moment wirklich passiert und wir Hilfe brauchen. Genau hier kommt SafeLine* als Teil der UNIQA Kfz-Pflichtversicherung ins Spiel. Dabei handelt es sich um ein handflächengroßes Gerät, welches im Auto montiert wird und das bei einem starken Aufprall einen automatischen Notruf abgibt (seit Ende März 2018 muss laut einer EU-Verordnung übrigens jeder neu behördlich genehmigte PKW und leichte Nutzfahrzeuge mit einem automatischen Notrufsystem ausgestattet werden).
Dazu gibt es auch die kostenlose SafeLine App*, die aus deinem Mobiltelefon selbst einen persönlichen Notfallassistenten macht. Der integrierte NotfallKnopf in der App kann nicht nur helfen, wenn du einen Unfall hast, sondern auch, wenn du beispielsweise zu einem Unfall als Ersthelfer hinzukommst. Selbes gilt übrigens nicht nur für Autounfälle, sondern auch für Unfälle mit dem Fahrrad oder bei Diebstahl deines Autos. Außerdem verfügt die App über ein automatisches Log-Buch, das deine Fahrten aufzeichnet – welches im Rahmen von “Handy weg am Steuer” zu tragen kommt: Umso weniger man das Handy während der Fahrt nutzt (sprich auch nicht telefonieren, schnell mal die Emails an der roten Ampel checken oder auch das Navi nutzen), umso mehr Geld kann man sich bei bei seiner Prämie sparen.

 

 

Mir ist bei meinem Unfall damals zum Glück nichts passiert, auch den Insassen des Autos vor mir nicht. Den größten Schaden hat mein geliebtes Moped davongetragen, aber selbst das war nur ein Blechschaden, der recht schnell behoben war. Alles in allem war es (glücklicherweise) kein schlimmer Unfall. Und dennoch war ich wie gelähmt. 16 Jahre alt, im Schock weil es so unerwartet kam, eingeschüchtert weil der Autolenker total unangebracht reagiert hat und unsicher, was ich überhaupt jetzt machen muss, weil ich noch nie in der Situation war. Die Polizei rufen? Einen Passanten um Hilfe bitten? Die Rettung rufen, nachdem ich doch voll auf meiner Schulter gelandet bin? Ich hatte keine Ahnung. Also habe ich meine Eltern angerufen. Irgendwer hat dann in der Zwischenzeit auch die Rettung und die Polizei gerufen. Irgendwer hat mir aufgeholfen, den Unfallort gesichert und mich in ein parkendes Auto daneben gesetzt. Ein Rettungssanitäter hat sich meinen Arm angesehen und mir Fragen gestellt, die ich nicht wirklich beantworten konnte. Und dann stand mein Dad plötzlich vor mir und ich bin in Tränen ausgebrochen und wollte mich nur in seinen Armen verkriechen.

Verständliche Reaktion einer 16-Jährigen, die unter Schock stand und auf sowas absolut nicht vorbereitet war. Nichtsdestotrotz sind dabei sicher mehrere Minuten vergangen, in denen nicht gleich was bzw. das Richtige passiert ist – Minuten die unter anderen Umständen entscheidend sein könnten. Ja klar: Vermutlich würden mich auch heute meine Emotionen überrennen in so einer Situation. Ich wüsste aber dieses Mal dennoch, was ich zu tun habe – sei es auch nur, schnell einen NotfallKnopf auf meinem Handy zu drücken und damit Hilfe zu rufen.

*In freundlicher Kooperation mit UNIQA

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