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Weekly Notes – Ich bin keine Ärztin

Eigentlich wollte ich es ja vermeiden, dass zwischen zwei (oder mehr) Weekly’s keine anderen Blogbeiträge kommen. Aber eigentlich ist es aktuell so: Ich komme nicht zum Schreiben. Mir fehlt zum einen die Zeit, zum anderen irgendwie die Muse. Es liegen gefühlt zehn verschiedene Beiträge auf meinem Rechner – alle begonnen und unvollendet. Weil ich unter Stress nicht gut schreiben kann, weil ich selbst noch nicht damit abgeschlossen habe, weil ich zurzeit auf gefühlt fünf Hochzeiten tanze. Und eigentlich wollte ich nicht mehr in diese Situation kommen, weil ich mir immer selbst den größten Stress damit mache. Aber manchmal läuft es halt nicht immer wie gewünscht und man muss Dinge dann einfach auch aussitzen und durchdrücken. Umso wichtiger ist mir deswegen aktuell auch meine Freizeit. So gut es nur geht genieße ich jede freie Minute mit Freunden und Familie in der Sonne, sauge jegliches Vitamin D auf und lasse den Arbeitsstress und die verlorenen Nerven einfach hinter mir im Büro.

Und ich muss sagen: Das mit dem Ausgleich klappt eigentlich ganz gut. Während ich letztes Jahr in Arbeit untergegangen bin und absolut nicht abschalten konnte, sage ich mir inzwischen immer öfter mein liebstes Credo vor (welches ich mir ganz frech von Christl geklaut hab):

“Ich bin keine Ärztin, ich operiere hier nicht am offenen Herzen und die Welt geht nicht unter, wenn ich eine E-Mail erst am nächsten Tag beantworte oder die letzte Kolumne schon ein paar Wochen zurückliegt oder ich zwei, drei Tage kein Instagram Posting veröffentlicht habe.”

Vorarlberg, ahoi!

Auch im Mai war ich zweimal auf Heimatbesuch – wenn auch nur aus beruflichen Gründen. Ich durfte nicht nur Teil einer spannenden Diskussionsrunde zum Thema Kooperationen sein, sondern wurde beim Jubiläumsevent des BIFO Dornbirn auch generell zu meinem Job als Blogger interviewt. Und, auch wenn ich jedes Mal aufs Neue etwas nervös werde, wenn es auf eine Bühne oder vor ein Publikum geht, gehören solche Aufgaben unter anderem zu meinen liebsten bei meiner Arbeit.

Sommer, Sonne, Sonnenschein

GOTT SEI DANK: Der Sommer ist endlich in Wien angekommen und haut hoffentlich so schnell nicht wieder ab. Es ist einfach unglaublich, wie viel ein paar Grad Celsius und Sonnenstrahlen mehr für die Laune tun und wie angenehm es ist, abends jetzt auch auf Pullover und dicke Jacke verzichten zu können. Und ja: Der Spritzer und das Feierabendbier schmecken dann auch einfach noch einen Ticken besser, wenn sie beispielsweise am Donaukanal oder am Naschmarkt getrunken werden (Denise approved!).

Backstreets
Back!

Der Mai hatte es musiktechnisch in sich: Zuerst ging es aufs Bilderbuch Open Air im Schloss Schönbrunn und dann (haltet euch fest) zum Backstreet Boys Konzert in die Stadthalle. M E G A ist einfach immer noch alles, was mir zu Letzterem einfällt. Ich wage zu behaupten, dass es das bisher beste Konzert in meinem Leben war. Nicht nur, weil man sich gleich wieder in sein Teenager-Ich hineinversetzt fühlt, sondern vor allem auch deswegen, weil es 16000 andere Menschen auch getan haben.

Business,
Baby!

Was im April an Arbeit gefehlt hat, ist im Mai mit voller Wucht auf mich zugekommen: Mehr Termine, mehr Kooperationen, mehr neue Aufgaben. Manch einer hat es sich eventuell schon zusammengereimt, aber seit ein paar Wochen habe ich mich abseits von meinem Blog auch wieder als Freelancer betätigt. Das funktioniert aber auch nur, weil es für die beste Agentur der Welt ist (sagt zumindest Philipps Mama). Wer übrigens die Ehre haben möchte, mit verdammten coolen Leuten zusammenzuarbeiten (ja, auch mit mir), es gibt da ein paar offene Stellen.

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