Anzeige: Warum ich es liebe, ein Auto in der Stadt zu haben

4. Oktober 2018

Eines der wunderbaren Dinge am Leben in Wien ist, dass du grundsätzlich ohne Auto auskommen kannst. Auch wenn ich noch nicht alle Städte dieser Welt gesehen habe: Wien hat mit Sicherheit eines der am besten (und preisgünstigsten) öffentlichen Verkehrsnetze, die es gibt. Ganz abgesehen davon, dass du neben den Öffis (Ubahn, Bim, Bus und Bahn) auch die gängigen Carsharing-Anbieter hier findest und es auch noch Uber und Taxis gibt. Gerade wenn du selbst nicht in einer größeren Stadt aufgewachsen und es gewohnt bist, dass du teilweise eine halbe bis ganze Stunde auf den nächsten Bus warten musst, weißt du so etwas sehr schnell zu schätzen. Nichtsdestotrotz: Allein schon die Tatsache, dass ich mich hinter einem Lenkrad extrem wohlfühle und mir das Schnurren eines Motors automatisch Gänsehaut bereitet, hat mich den Gedanken nie ganz loswerden lassen, mir ein Auto anzuschaffen. Ihr könnt euch meinen Freudenschrei also ungefähr vorstellen, als im letzten Jahr MINI WIEN* bei mir angeklopft und mir den neuen MINI Clubman zur Verfügung gestellt hat – für ein ganzes Jahr. Und ich kann euch eines sagen: Ich liebe es, ein Auto in der Stadt zu haben.

mini wien auto in der stadt

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Ein Auto bedeutet für mich Freiheit in Perfektion. Einsteigen, den Motor starten (hin und wieder auch etwas aufheulen lassen) und egal ob mit Plan oder ohne einfach loszufahren. Ich fühle mich nicht nur zuhause, sondern auch sicher hinter dem Lenkrad. Ich kenne meine Grenzen und weiß Situationen einzuschätzen oder möglichen Gefahren den Wind mit vorausschauendem Fahren aus den Segeln zu nehmen. Ich gebe aber auch zu: Das Fahren in einer Millionenstadt hat mein Geschick definitiv verbessert und mir noch mehr Sicherheit gegeben. Denn, wenn du wie ich vom Land kommst – wo es nur auf der Autobahn mehrere Spuren und Rush Hour eigentlich nur in Form von langsamem Stop and go beim Feierabendverkehr gibt – ist das Autofahren in der Großstadt eine Sache, die dich anfangs nervös macht. Richtig nervös. Wo ich am Anfang aber echt ins Schwitzen gekommen bin (ich sag nur Gürtel in Wien), zucke ich jetzt nicht einmal mit der Wimper. Und ja, es hat natürlich geholfen, dass ich mit dem MINI Clubman* einen wirklich sicheren (und ziemlich scharfen) fahrbaren Untersatz habe. Neben den ganzen klassischen Sicherheitsstandards, warnt mich mein Auto beispielsweise auch, wenn ich meinem Vorgänger zu nahe komme bzw. würde es in der Not sogar selbst bremsen (auch bei Personen auf der Fahrbahn), bevor es ungut ausgehen könnte.

mini wien auto in der stadt

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Gut, ich sollte meine Aussage vom Anfang vielleicht etwas relativieren: Ja ich liebe es ein Auto in der Stadt zu haben, aber eben genau deswegen, weil ich damit super easy aus der Stadt rauskomme. Allem voran, um mit meinem Hund in die Natur rauszukommen. Sei es schnell morgens vor dem Arbeiten zum Prater (der zwar Luftlinie nur wenige Kilometer von meiner Wohnung oder Arbeit entfernt, aber eine Tortur ist, um ihn mit den Öffis zu erreichen), am Wochenende zum kurzen Wandertrip auf die Hohe Wand oder den Schneeberg oder im Sommer auch zum Baden (mit Hund) nach Greifenstein oder Klosterneuburg. Direkt dahinter reiht sich der für mich nächste Vorteil ein: Wann immer ich will, kann ich mich (mit Paul und/oder/aber auch ohne anderer Begleitung) in meinen MINI Clubman* setzen und nach Vorarlberg fahren – was ich dieses Jahr auch wirklich schon mehrfach getan habe. Klar, 5-6 Stunden Fahrt von Wien nach Vorarlberg (und retour dann auch wieder) sind nicht jedermanns Sache, ich dagegen liebe es. Sei es mit musikalischer Unterhaltung, einem Hörbuch (je nachdem, um welchen Teil es sich handelt, geht sich Harry Potter hin- und retour perfekt aus) oder – und jetzt kommt’s – dem Sound der Straße (und der malerischen Stimme meines Navis, welches mich zum Glück auch bei Stau und anderen Verkehrsbehinderungen noch nie im Stich gelassen hat). Und zu guter Letzt: Ganz einfach der Komfort, den ein Auto in der Stadt mit sich bringt. Während ich meine neue Wohnung eingerichtet habe, musste ich nicht vollbepackt wie ein Esel mit der Badner Bahn vom Möbelhaus nach Hause fahren. Wenn es wieder mal Zeit für Pauls Friseurbesuch im 19. Bezirk ist, brauche ich nicht die öffentliche Weltreise auf mich (und ihn) nehmen. Bei Kooperationen, die außerhalb von Wien stattfinden, muss ich nicht ewig planen, wie ich jetzt dorthin komme und als im Juni eine meiner Besten extra aus Dublin für einen kurzen Wellnessurlaub nach Österreich geflogen ist, konnte ich sie am Flughafen überraschen und abholen.

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Wie notwendig ein Auto in der Stadt ist, sei immer dahingestellt und ist natürlich situationsbedingt. Gehört man wie ich zu den Vielfahrern (sprich über 10.000 km im Jahr) und das nicht nur aus falscher Bequemlichkeit und hat man vor allem seine Freude am Autofahren, dem sollte es nicht nur generell eine Überlegung wert sein, sondern der sollte sich auch die aktuelle MINI WIEN Aktion mit dem Premium Black Package ansehen (Hint: Der MINI Countryman, den ich letztes Jahr nach Kroatien ausführen durfte, hatte dieses Package). Ihr werdet es nicht bereuen (und dann auch vermutlich meine Tränen verstehen, wenn ich meinem Baby Adieu sagen muss).

*Der MINI Clubman wurde mir von MINI WIEN zur Verfügung gestellt

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