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Anzeige: Die Murtaugh-Liste oder was du mit Ende 20 endlich angehen solltest

19. Dezember 2018

Ich weiß nicht, wann und wieso es sich manifestiert hat, aber es ist eine Tatsache, dass sehr viele Menschen jeden runden Geburstag nach ihrem 20. irgendwie fürchten oder zumindest mit Schrecken betrachten, umso näher er rückt. Abgesehen davon, dass ich in meinem Freundeskreis nicht die Älteste bin und damit schon den einen oder anderen 30er kommen und gehen gesehen habe, ohne das etwas tragisches passiert ist, hatte ich eigentlich noch nie so richtig Angst vor der Zahl, aber immer einen gewissen Respekt davor, was Älterwerden einfach so mit sich bringt. Beziehungsweise viel mehr eben die Gegebenheit, dass ich nicht das Gefühl habe bereit dafür zu sein. Manchmal kommt es mir vor, als wäre es gestern gewesen, dass ich mit 19 Jahren von Zuhause ausgezogen und in ein eigenes Leben gestartet bin und das ich aber auch heute – fast 10 Jahre später – einfach noch unglaublich viel zu lernen und eigentlich keine Ahnung habe, was ich da wirklich mache.

Betrachtet man das Ganze aber von außen, wird auch mir bewusst: In dem Punkt täusche ich mich. Wahrscheinlich jeder von uns. Es ist nämlich so: Wir werden definitiv nicht vom einen Tag auf den anderen erwachsen und wissen wie der Hase so läuft. Aber rückblickend betrachtet haben wir im Endeffekt unser Leben doch ganz gut um Griff. Spätestens, wenn du von anderen (besonders jüngeren) um Rat gefragt wirst und ihnen dann auch das Eine oder Andere erklären kannst, sollte dir bewusst werden: Du hast was drauf. Du hast in den letzten Jahren dazugelernt und musst dich hinter nichts verstecken. Und weil dem eben so ist und sharing auch immer caring bedeutet, gibt es jetzt von mir für euch: 6 Dinge, die ich in den letzten Jahren gelernt habe und die du mit Ende 20 (endlich) angehen solltest.

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Alles auf Anfang

Du bist nicht wirklich zufrieden mit deinem Job und freust dich jeden Tag wieder mehr auf den Feierabend? Sonntags bekommst du eine Panikattacke bei dem Gedanken daran, am nächsten Tag wieder zur Arbeit zu müssen? Wenn jemand davon redet, wie viel Spaß ihm sein Beruf macht, verziehst du unweigerlich das Gesicht? Dann ist jetzt wirklich der Zeitpunkt dafür etwas zu ändern. Du bist eindeutig nicht zu alt, um einen neuen Weg einzuschlagen – mag es ein neues Studium sein, eine interne Umschulung oder sogar der Weg der Selbstständigkeit. Österreich bietet wirklich extrem viele verschiedene Möglichkeiten an Aus- und Weiterbildungen. Es kommt sogar noch besser: Wenn du eine gewisse Zeit lang berufstätig warst, hast du eventuell die Chance auf ein Selbsterhalterstipendium. Also: Finde raus, was du wirklich machen möchtest und beweg deinen Hintern. Jetzt oder nie. Und wenn du zu den Glücklichen gehörst, die ihren Job eigentlich ganz leiwand finden, hör dennoch nie damit auf dich weiterzubilden. Es gibt keinen besseren Motivationsschub, als Vorträge oder Workshops zu besuchen und sich mit Gleichgesinnten oder -altrigen zu unterhalten. Auch hier gibt es so viele Angebote: Erst vor Kurzem war ich zum ersten Mal beim Finance Food Festival der Erste Bank und dem falstaff Magazin* und ich war begeistert! Die Teilnahme ist kostenlos (du musst dich nur vorher anmelden), die Themen unterscheiden sich jedes Mal und (auch netter Nebeneffekt) es gibt Food & Drinks for free in einer richtig coolen Location.

Vom finanziellen Vorsorgen und absichern

Wenn wir gerade von Finanzen sprechen. Ganz ehrlich: Du bist kein Kind mehr und die Zeiten, in denen deine Eltern ein Sparbuch für dich angelegt und etwas angespart haben, sind vorbei. Überhaupt solltest du hier definitiv deine Fühler etwas weiter ausstrecken und dich fragen, inwiefern ein Sparbuch als Anlage heutzutage überhaupt noch Sinn macht. Ich habe dieses Vorhaben bereits vor ein paar Jahren mit meiner Erste Bank* Beraterin besprochen und für mich entschieden, dass ein Sparbuch für mich nicht (mehr) das Richtige ist. Meine Wahl fiel auf das Fondssparen* – hier kaufst du regelmäßig Anteile an Investmentfonds, hast aber keine Bindungsdauer und kannst ebenso mit einem kleineren Betrag pro Monat (ab 50€) starten. Dabei kannst du die Fonds ganz individuell wählen – je nachdem, für was du veranlagen willst – und somit für deine eigene Zukunft vorsorgen (oder auch die deiner möglichen Kinder. Ja, ich hab das gerade gesagt). Plus: Du kannst die Einzahlungen jederzeit ändern oder auch stoppen, sollte es mal nötig sein. Es ist also absolut kein Problem mit kleinem Geld anzulegen und auch gar nicht so kompliziert, wie es auf den ersten Blick vielleicht scheinen mag. Beratungstermin schon gemacht?

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What goes around comes around

In deinem Alter kann man sich schon längst nicht mehr hinter kindlicher Naivität und Unwissenheit verstecken. Auf dieser Welt passiert so vieles – leider eben auch Negatives – und jetzt ist es an der Zeit, dass du nicht nur darüber Bescheid weißt, was passiert, sondern auch deinen eigenen Beitrag leistest. Niemand muss eine neue Mutter Theresa werden und ich verlange auch gar nicht, dass man von heute auf morgen seinen gesamten Alltag dafür umkrempelt. Aber es gibt so viele kleine Dinge, die etwas Gutes bewirken können. Wenn du genügend Geld hast, Spende etwas davon. Wenn du gerne und gut kochst, hilf beispielsweise mal in der Gruft aus. Wenn dein Kleiderschrank überquillt, sortiere aus und schenk Kleider- und Sachspenden einer gemeinnützigen Organisation. Geh Blutspenden, kauf dir den Augustin beim Verkäufer, den du immer bei der Ubahnstation siehst. Geh auf jeden Fall wählen. Oder, oder, oder. Geh einfach nicht mit Scheuklappen durchs Leben. Bitte, Danke.

Klartext sprechen

Es kann beängstigend sein, das zu sagen, was man denkt und wirklich will. Egal, ob es sich dabei um die Arbeit, Freundschaften oder auch die Liebe handelt. Viel zu oft verschleiern wir Meinungen und Gefühle hinter Halbwahrheiten oder Floskeln und dummen Sprüchen, nur um am Ende zu bemerken, dass die einzige Person, die darunter leidet, man selbst ist. Wann also, wenn nicht mit (bald) 30 Jahren ist die Zeit mit Spielchen aufzuräumen und einfach zu sagen was man denkt?

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Gesundheit? Check!

Woran man halt doch sehr oft merkt, dass man nicht mehr ganz so ein junges Eisen ist: Der Körper sagt es einem. Plötzlich tut der Rücken weh, der Kater dauert sowieso schon immer mehrere Tage, kleinere Dinge können dich so aus der Ruhe bringen, dass du nicht mehr gut schläfst, erste Falten zeichnen sich ab und generell war die Haut doch irgendwie mal straffer. Wenn du es also noch nicht in Angriff genommen hast, dich mehr um deine Gesundheit zu kümmern, mach das endlich. Nimm Vorsorgetermine beim Arzt wahr (und mach sie regelmäßig), versuch dir zumindest eine schlechte Angewohnheit abzugewöhnen, trink nicht ganz so viel Kaffee, tausche Limonade gegen Wasser und wenn du extrem motiviert bist: Mach Sport. Dein Körper wird es dir mehr und mehr danken, glaub mir.

Ich bin zu alt für diesen Scheiß – oder?

Oh Gott, es gibt so viele Dinge, für die ich inzwischen wirklich zu alt bin. Aber eben auch dezent viele Sachen, die ich trotz meiner Jahre auf dem Buckel definitiv noch machen kann und werde. Bereits Murtaugh hat es vorgelebt: Du kannst dich zwar darüber aufregen, dass du eigentlich zu alt für diesen Scheiß bist, am Ende probierst du es aber trotzdem, meist (nicht immer) sogar mit Erfolg. Im Endeffekt macht es eben die Mischung aus. Also, vergiss nicht: Lebe dein Leben und warte nicht einfach darauf, dass du älter wirst (geh die oben genannten Punkte aber trotzdem an).

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*In freundlicher Kooperation mit Erste Bank

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