Monthly Recap – 11 out of 12

25. November 2018

Bevor ich meinen monatlichen Rückblick verfasse, lese ich mir immer zuerst den des letzten Monats durch. Oder auch mehrere, manchmal sogar alle. Es fasziniert mich nicht nur, nochmal in diesen Moment eintauchen zu können, sondern gibt mir auch die Möglichkeit festzustellen, wie und ob ich weiter gekommen bin, was sich verändert hat, welche Ziele und Pläne ich hatte bzw. habe.

Wenn man sich den Monthly Recap des Monats Oktober ansieht, könnte man ehrlicherweise auf die Idee kommen, dass zu dieser Zeit nichts außer Feiern auf meiner To-Do-Liste stand. No na ned, es war ein recht großer Teil des Spätsommers und Herbstes – das Leben zu genießen und sich nicht mehr so stressen zu lassen – aber vorallem ist hier arbeitstechnisch und privat einfach sehr viel im Hintergrund passiert. Vieles, das nicht wirklich von Bedeutung, aber auch Einiges, was zwar bedeutungsvoll aber noch nicht spruchreif ist (und ich spreche ungern darüber, wenn ich noch nicht alles verraten kann).

Und ich muss euch sagen: Es gibt jetzt eigentlich gerade immer noch nichts Neues zu erzählen, außer ein paar kleinere Errungenschaften. Ich hab den Zwerg endlich zum Friseur gebracht, konnte mich mit mir selbst nach fast einem Jahr auf einen Teppich und ein Regal für die Wohnung einigen (wenn jetzt dann noch irgendwann die Bilder hängen, gibt es auch eine Room Tour – versprochen!), habe 4 Tage lang Urlaub gemacht und dabei gleich den ersten Schnee genießen können, durfte mit Otto Waalkes posieren, hab die beste beste beste Weihnachtsplaylist der Welt erstellt (siehe unten, ganz objektiv betrachtet natürlich) und generell schon (mehr oder weniger) ganz viel Weihnachtsstimmung unter die Leute um mich herum gebracht (und alle, die sich tagtäglich mein Gebrabbel auf Instagram reinziehen). Gut, mein Friseurbesuch war vermutlich eine größere Errungenschaft – zumindest, wenn man meine Freunde und Familie dazu befragt. Dazwischen war ich ein bisschen wandern und hab (Wetter sei Dank) ganz viel gesudert, wie es sich als richtige Wienerin gehört (und ja, ihr habt richtig gelesen: Mein Uberfahrer hat mir letztens nämlich erklärt, dass man nach über 6 Jahren in der Hauptstadt nicht mehr extra dazusagen muss, dass man nicht gebürtig aus Wien ist. Wobei, eigentlich sage ich das eh gerne dazu).

 

Und was jetzt?

Nachdem ich es in den Insta Stories schon erwähnt habe (aka Besserung bei der Anzahl der Beiträge auf dem Blog gelobt) und der Plan langsam aber sicher nicht nur Form annimmt, sondern auch in die Tat umgesetzt wird und es  einen immer konkreter werdenden Zeitplan dafür gibt, kann ich es jetzt dann auch schwarz auf weiß wiedergeben: Mit dem neuen Jahr wird es ein paar/einige/die eine oder andere Änderung hier am Blog geben. Nicht nur vom Design, sondern auch vom Konzept her. Kein Jahr hat mich so geprägt und verändert wie dieses, und das soll sich endlich auch hier wiederspiegeln. Seid gespannt (ich bin es ganz besonders).

 

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