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Favorite Lifestyle Apps 2015

Ein Leben ohne Smartphone und Internet ist inzwischen scheinbar schier unmöglich. Auf meinem Handy befindet sich mein Leben – sozusagen. Arbeit, Blog, Studium, Privates, Alltag – alles läuft an einem Punkt zusammen. Ein Knotenpunkt, der glücklicherweise auch noch wenig Gewicht hat und einfach zu transportieren ist (wenn vom zusätzlichen Ladegerät-to-go abgesehen wird). Neben den vielleicht fast vergessenen und unscheinbaren Funktionen des Telefons, wird unser Leben vor allem auch durch Apps vereinfacht. Es dauert einen Finger-ID-Scan und 1 Klick – und ich weiß über aktuelle Nachrichten des Tages und das öffentlich geteilte Leben meiner Freunde und Bekannten Bescheid. Ein weiterer Klick und noch bevor ich meinen Kaffee getrunken habe, sehe ich die schönsten Bilder aus aller Welt, die die perfekten und unperfekten Momente von Unbekannten und Bekannten wiedergeben. Ich geb’s zu – was mein Handy betrifft kann man mich vermutlich als süchtig bezeichnen. Zumindest etwas. Ein kleines Bisschen.

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Spotify: Ihr wisst bereits, hin und wieder dauert es etwas, bis mich gewisse Trends und Begeisterungen der Welt vollends überzeugen. An Spotify habe ich mich kurz vor dem Familienurlaub herangewagt und bin erst nach und nach damit warm geworden. Inzwischen habe ich meine komplette Musik vom Handy gelöscht und genieße die Töne und Beats nur noch über diese App. Derzeit begnüge ich mich mit der Free Version und wäge noch ab, ob Premium sich rentiert – vermutlich werde ich es demnächst mal testen. Was ist eure Meinung? Mein Profil bei Spotify findet ihr hier.

Snapchat: Wieder diese späten Trends. Erst seit diesem Jahr ist die Geister-App auch wirklich in Österreich angekommen, während der Rest der Welt vermutlich schon fast genug davon hat. Warum ich (und auch viele andere) so überzeugt und begeistert davon sind: Im Gegensatz zu Instagram zeigt Snapchat Eindrücke aus dem Alltag, ungeschminkte Wahrheiten, spontane Lacher und noch mehr. Für mich bietet die App jeden Tag kleine Follow-Me-Arounds – und wie ihr wisst, bin ich davon schon ein riesiger Fan. Bei Snapchat findet ihr mich unter c-overthetop.

Instagram: Keine Überraschung, kein neuer Trend. Und eine oberflächliche, wunderschöne Welt. Aber auch genau deswegen besonders unterhaltend. Seit Neuestem ist es übrigens auch möglich, nicht nur mehr quadratische Formate zu posten – ein bedeutenderer Schritt, wie manch einer vermuten würde. Instagram ist für mich persönlich momentan die interessanteste aller Social Media Plattformen, man könnte es beinahe als Hobby bezeichnen, teilweise sogar eine kleine Kunst. Mein Instagram-Profil findet ihr hier.

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Quick Check Sparkasse: Generell liebe ich alle Apps, die mir mein Leben ungemein erleichtern. Eine dieser Apps ist die Quick Check App der Sparkasse! Seid ihr schon mal im Laden gestanden, in einer ewig langen Schlange an der Kasse und kurz bevor ihr endlich dran kommt, läuft es euch plötzlich eiskalt den Nacken hinunter: Wie viel Geld hab ich überhaupt noch auf meinem Bankkonto? Und dann müsst ihr euch entscheiden zwischen “nochmal ganz hinten anstellen und in Ruhe davor das Konto checken” oder “einfach auf Gut Glück probieren und die peinliche Situation riskieren, dass die Karte nicht genommen wird”. Inzwischen dauert es zum Glück nur mehr 2 Sekunden, um die unangenehme Situation zu vermeiden und den Platz dennoch nicht aufgeben zu müssen. Win-Win!

Afterlight: Wie bereits erwähnt, Instagram ist heutzutage beinahe eine Kunstform – dadurch sind auch schon dutzende andere Apps entstanden, die die Bearbeitung der Bilder unterstützt und vereinfacht. Eine davon ist Afterlight. Zwar nicht kostenlos, aber dem Preis mehr als entsprechend ausgerüstet. Euch erwarten jede Menge Filter, aber auch die Möglichkeit, einzelne Komponenten zielgenau zu bearbeiten. Schön, einfach und dennoch wirkungsvoll.

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