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Binge Watching Material: Meine Serienupdates auf Netflix & Amazon Prime

Während in der letzten Zeit Ted Bundy und Joe von “You – Du wirst mich lieben” eigentlich in aller Munde waren (und dabei sehr verquere Vorlieben und Vorstellungen von Liebe und Sexualität aufgekommen sind), hat es mich in den letzten Wochen eigentlich in eine ganz andere Richtung getrieben, was Serien & Filme auf Netflix und Amazon Prime angeht. Mit ein paar Ausnahmen habe ich mich dieses Mal eher an unterhaltsame und leichte Kost gewagt – Serien, bei denen man nicht den Bezug zur Handlung verliert, wenn man nebenher auch mal etwas anderes macht. Und nachdem ich auch immer wieder auf Serienempfehlungen und Filmtipps bei anderen setze (und mein letztes Update doch fast ein halbes Jahr alt ist), gibt es jetzt wieder mal meine Serienupdates auf Netflix & Amazon Prime (ja, ich habe für beide ein Abo – deal with it).

Sex Education

Ich will es nicht verschreien, aber ich glaube Sex Education gehört mitunter zu meinen Serien-Highlights in diesem Jahr. Die grundlegende Handlung ist recht einfach erklärt: Der Hauptprotagonist Otis Milburn ist der Sohn einer bekannten Sextherapeutin – weswegen er mit dem Thema Sex zwar an sich recht offen umgeht, aber dennoch seine eigenen Probleme diesbezüglich hat und dazu auch noch eher schüchtern und introvertiert ist. Nichtsdestotrotz führt eines zum Anderen und er startet gemeinsam mit einer Mitschülerin einen Sextherapiedienst an seiner Schule. Prädikat: Empfehlenswert!

DC Titans

Es ist kein Geheimnis, dass ich einen Faible für die Filme von Marvel & Co habe – was die Serien in diesen Universum angeht, bin ich aber eher immer noch skeptisch bzw. zumindest bis dato mit keiner warm geworden. Es war also eher Langeweile als Neugier, was mich in die Arme von DC Titans getrieben hat. Die Serie basiert (wie der Name schon Preis gibt) auf den DC Comics Teen Titans und folgt aber den Spuren der (teilweise) erwachsenen Charaktere davon. Es passiert jetzt zwar nichts, was nicht unbedingt vorhersehbar ist, aber war zwischendurch eine nette Abwechslung hat mich zumindest positiv überrascht.

The Umbrella Academy

Dadurch, dass mich DC Titans doch irgendwie positiv überrascht hat, habe ich auch The Umbrella Academy eine Chance gegeben – und weiß ehrlich gesagt aber selbst nach dem Staffelfinale noch nicht so richtig, was ich davon halten soll. Die Story dahinter ist eigentlich mega interessant, genauso wie die Charaktere (und auch die Besetzung), aber teilweise ist es mir dann doch irgendwie zu verquer. In der Serie geht es um die 7 Mitglieder des gleichnamigen ‘Superheldenclubs’ – sie sind alle Teil der 43 Kinder, die am 1. Oktober 1989 unter mysteriösen Umständen geboren wurden – ihre Mütter waren am Morgen ihrer Geburt nämlich noch nicht schwanger. 7 davon konnte ein exzentrischer Milliardär aufspüren und adoptieren – und sie zu seinem ganz persönlichen Club von Superhelden heranziehen.

This is Us

Ich bin recht nah am Wasser gebaut, das ist glaub ich kein Geheimnis mehr. Das führt auch einfach unweigerlich sehr oft dazu, dass ich bei traurigeren Filmen ziemlich schnell ziemlich viel weine – was auch der Grund ist, wieso ich inzwischen eine Art Hass-Liebe zu This is Us entwickelt habe. Hass, weil ich gefühlt jede zweite Folge weine. Liebe, weil die Serie einfach so so so gut ist. Das Konzept dahinter, die erste Folge (mit Überraschungseffekt am Ende), die Handlungen, der Stil – liebe ich alles. Und vor allem auch ganz große Liebe für Milo Ventimiglia und Mandy Moore – nie hätte ich die beiden Schauspieler in so einem Setting gesehen und jetzt kann ich sie mir gar nicht mehr anders vorstellen. Ganz große Empfehlung von mir (mit der Anmerkung, dass man hier aber wirklich konzentriert zusehen muss).

Fyre: The greatest Party that never happened

Obwohl es in diesem Update eigentlich mehr um Serien gehen sollte, komme ich nicht umhin, den neuesten Streich von Netflix in Sachen Dokumentationen zu erwähnen und vor allem jedem zu empfehlen. 2017 machte das Fyre Festival Furore, nachdem es als DAS Luxus-Musik-Feelgood-Festival promoted wurde (und zwar richtig), es dann ausverkauft war, nur um am Ende einfach ein großer Haufen von Nichts zu sein. Ein komplettes Desaster. Ihr merkt: Mir fehlen ein wenig die richtigen Worte, aber auch nur, weil es sich dabei einfach um einen ganz großen langwierigen WTF-Moment handelt. In der eigens von Netflix produzierten Doku folgen wir den fatalen (Fehl)Entscheidungen von Billy McFarland vom Anfang bis zum Schluss und bekommen einen Einblick in diesen riesigen Betrugsfall – bis hin zur aktuellen Situation.

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