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Anzeige: 48 Stunden in Salzburg Stadt

Die perfekten Tage – das sind die, die eigentlich fast ungeplant sind, die einfach so passieren und richtig gut funktionieren. Es sind die, an denen überraschend die Sonne rauskommt, keine Termine einen zu irgendetwas zwingen und man mit den richtigen Menschen die Seele baumeln lassen kann.

Ich gebe es zu, ganz ungeplant war das Wochenende in Salzburg* nicht. Hintergrund war nämlich ein richtig, richtig schöner und guter: Freunde werden nämlich Eltern und deswegen haben wir die Chance genutzt und die Beiden mit einem Baby-Shower-Brunch im Pur:isst überrascht. Aber fangen wir von vorne an.

Es ist Freitag und ich habe eigentlich schon viel zu viel Zeit in meinem Bett verplempert und sollte schon längst auf dem Weg zu meinen Eltern sein, die sich dieses Wochenende Paul annehmen werden. Aber der Tag in Wien hat einfach zu schön begonnen und im Endeffekt hab ich mehr als genügend Zeit, um nach Salzburg zu kommen. Es dauert also wirklich noch 2 Stunden, bis ich mit Sack und Pack endlich am Bahnhof stehe, mir mein Zugticket übers Handy kaufe und wenige Minuten später auch in den (etwas vollen) Zug gen Westen einsteige. Von den westlichen Bundesländern in Österreich ist Salzburg vermutlich das unkomplizierteste und vor allem am schnellsten zu erreichbare, weswegen ich mir gar nicht erst die Mühe gemacht habe, bereits Tage oder Wochen vorher die Zugzeiten zu checken (Fun Fact: Es gibt übrigens auch einen Flughafen in Salzburg, für alle, die von etwas weiter weg kommen).

Keine drei Stunden später stehe ich vor dem Hauptbahnhof in Salzburg und blicke dicken grauen Regenwolken entgegen – auch das gehört zu Salzburg, ich lasse mir davon jedoch trotzdem nicht die Laune verderben, da es zum Einen für das Wochenende besseres Wetter vorhergesagt hat und ich zum Anderen nur wenige Gehminuten zu meinem Domizil brauche: K6 Rooms by Der Salzburger Hof*.

Das Hotel ist genau nach meinem Geschmack – traditionell und dennoch modern, großzügige Räume und doch fühlt man sich zuhause. Und das Beste (zumindest für mich persönlich): die vielen Kissen auf dem Bett. Nachdem am heutigen Tag nichts mehr ansteht und mir das Wetter ein bisschen einen Strich durch meine eigentliche Rechnung macht, durch die Stadt zu flanieren, entschließe ich mich dazu, den restlichen Abend mit einer Bowl von My Indigo und einem Bier von Stiegl im Bett ausklingen zu lassen. Ich gehöre grundsätzlich zu den Menschen, die wirklich gerne Zeit im Hotelzimmer verbringen – insofern es so gemütlich ist wie das von K6 Rooms. Und ja, an diesem Tag schlafe ich bereits vor 22:00 Uhr. Und ich liebe es.

Am nächsten Tag schau ich nur kurz beim Frühstück vorbei – was sich als gar nicht so gute Idee rausstellt, weil ich verdammt viel Hunger hab und alles großartig aussieht. Stattdessen gibt es an diesem Samstag aber für mich nur einen Kaffee und dann andere Pläne: Zusammen mit Nina, Mara, Joni und Miriam begebe ich mich zu Pur:isst, wo wir gemeinsam auf Eva und Matthias warten, die eigentlich nur mich an diesem Tag erwarten. Drei Stunden und zwei sehr überraschte und viele freudige Gesichter und volle Mägen später, verabschieden wir uns und ich ziehe gemeinsam mit Nina (und ihrem neuen fahrbaren Untersatz) in die Salzburger Altstadt.

Auch wenn unser Hauptziel ist, einfach ein wenig durch die Stadt zu flanieren und mein Besuch vor allem privater Natur ist, lassen wir es uns nicht nehmen, die Route so zu wählen, dass wir gleichzeitig auch ein paar Fotos machen können. Ich bin kein Mensch, der immer auf Teufel komm raus von allem ein Foto braucht und alles dokumentieren muss, aber ich liebe es, wenn ich die Möglichkeit bekomme, Berufliches und Privates zu kombinieren und ganz ungezwungen vor und nach dem Spritzer trinken auch ein paar Fotos für den Blog oder auch Instagram machen kann. Ein Vorhaben, welches noch besser (und auch schneller) funktioniert, wenn man mit Jemand gleichgesinntem unterwegs ist.

Weiterer Fun Fact: Der Tourismus Salzburg* erarbeitet gerade die verschiedensten Themenrouten für die Stadt, unter anderem findet sich dort auch ein Instagrammable Walk durch die Salzburger Altstadt, wo nicht nur die schönsten Fotospots aufgelistet sind, sondern man auch von jedem Punkt einen unsagbaren Blick auf die Festung Hohen Salzburg hat. Wenn ihr übrigens zum ersten Mal in der Stadt Salzburg seid, schlägt ihr mit der Route gleich zwei Fliege mit einer Klappe, denn auf der Route kommt ihr auch an den Sightseeingspots der Stadt vorbei (abgesehen davon, dass die Altstadt einfach generell extrem schön ist und zum Spazieren einlädt).

Bevor es am nächsten Tag wieder zurück in die österreichische Hauptstadt geht, genießen Nina und ich noch den Sonnenuntergang bei einem Spaziergang mit Tobi abseits der Altstadt und entscheiden uns dann spontan für ein frühes Abendessen in der Fuxn – wo wir auch Freundschaft mit dem Hausschwein schließen, welches uns bei der Ankunft freudig begrüßt. Punkt 21:00 Uhr liege ich wieder im Hotelbett, komplett müde und fertig, aber verdammt glücklich. Merci für diese großartigen 48 Stunden Salzburg, es war mir wieder mal ein Volksfest!

 

*In freundlicher Zusammenarbeit mit der Stadt Salzburg (Einladung)

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