Why the hell not

Lange Zeit gehörte ich zu den absoluten Realisten meiner Generation, gemixt mit einem leichten Hauch von Pessimismus: Das Glas war weder halbvoll, noch halbleer für mich – ich war mir einfach bewusst über die Tatsache, dass ich die Hälfte davon schon getrunken hatte und der Inhalt somit weg war. Ich habe nicht darauf vertraut, dass andere die Dinge für mich erledigen und generell, war es sehr schwer mein Vertrauen überhaupt zu gewinnen. Heute ist das nicht ganz, aber doch ein wenig anders: Mit meinem Umzug von Vorarlberg nach Wien versuchte ich mich auch als Vollzeit-Optimistin, passend zum Gedankengut der Generation Y. Es ist zwar immer noch nicht die leichteste Aufgabe, einen Platz in meinem Herzen zu finden und sich meines vollen Vertrauens sicher zu sein, aber meine persönliche Sicht auf die Dinge im Leben hat sich einfach komplett verändert. Für mich ist das Glas nicht mehr nur halb voll, sondern sprengt das Ganze sogar. Ich glaube daran, dass alles möglich ist und zögere deswegen nicht, es auszuprobieren. Mein Enthusiasmus kann vermutlich sogar manchmal zu viel sein: Ich möchte nicht nur mich selbst beweisen, sondern die Menschen in meiner Umgebung weiter bringen & motivieren. Lebensverändernde Entscheidungen, ungewohnte Risiken, eine neue große Unbekannte: „Du zögerst. Der Schritt ist schwer & es sind viele Risiken damit verbunden. Aber es wäre es wert. Also ‪#‎whythehellnot‬ ?“

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