[Soundtrack of my Life] – #2 Juli 2013

Alles wird irgendwie mit Musik verbunden. Dieser eine Song, der uns auch Jahre später noch an ein bestimmtes Ereignis in unserem Leben erinnert. Sei es die erste durchgetanzte Nacht und der darauffolgende Kater, die Freude über den bestandenen Führerschein und die stundenlange, sinnlose Autofahrt mit den besten Mädels der Welt. Der lustige Spieleabend mit der Familie oder alleine auf dem Balkon den ersten Schnee beobachten. Junge (und jung gebliebene) Menschen unterlegen ihr Leben heutzutage mit einem beständigen Soundtrack.
[James Arthur – Impossible]
„Falling out of love is hard – falling for betrayal is worse“
An unglückliche Momente aus der Vergangenheit zurückdenken und versuchen sich an den Schmerz zu erinnern. Nicht vergeben, nie vergessen und trotzdem abgeschlossen. Einmal und nie wieder. Ganz im Sinne von „was dich nicht umbringt, macht dich stärker“.
[Blue – One love]
„It’s kind of funny, how life can change“
Klassische Boyband-Singstar-Erinnerungen-Liebe. Zum mitsingen und mitfühlen. Wer braucht schon One Direction, Biber und Co, wenn es Blue, BSB und Nsync gibt?
[Macklemore – Can’t hold us]
„So we put our hands up, like the ceiling can’t hold us“
Nichts geht über dieses Workout: Mit Freunden treffen, einer der letzten Sommernächte und -drinks genießen und die Tanzfläche des Clubs bis in die Morgenstunden unsicher machen. Rebellieren, laut mitgrölen und frei fühlen. Niemand kann uns stoppen.
[Lucenzo ft. Don Omar – Danza Kuduro]
„No te canses ahora, que esto sólo empieza“
Absolut motivierend und nie langweilig – egal ob im Fitness Center, bei der Arbeit oder in der Stammbar. Bedürfnis nach schnellen Autos, etwas Gefahr und Straßenrennen – wo bleiben Vin Diesel und Paul Walker?
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[Soundtrack of my Life] – #1 Juni 2013

Alles wird irgendwie mit Musik verbunden. Dieser eine Song, der uns auch Jahre später noch an ein bestimmtes Ereignis in unserem Leben erinnert. Sei es die erste Liebe und der darauffolgende Liebeskummer, die Party nach der erfolgreich bestandenen Matura (aka. Abi) und die unvergessliche Maturareise mit der besten Klasse der Welt. Der gemütliche Abend mit der Familie oder alleine auf dem Balkon die erste laue Sommernacht genießen. Der beschwipste Mädelsabend oder die Fahrt in der leeren Straßenbahn. Junge (und jung gebliebene) Menschen unterlegen ihr Leben heutzutage mit einem beständigen Soundtrack.
Ich liebe Musik und es, mich dazu zu bewegen – grundsätzlich bin ich immer noch der Meinung, dass ich professioneller Streetdancer werden und meine eigene Crew gründen sollte. Mitglieder dazu hätten sich bereits genug gefunden, die nicht mit weniger Begeisterung bei der Sache wären. Das einzige Problem dabei: Ich bin leider (noch!) kein professioneller Streetdancer. Deswegen gebe ich mich momentan auch mit einer der vielen Tanzflächen in den örtlichen Diskotheken zufrieden. Das alles ist aber auf alle Fälle Grund genug eine neue Kategorie auf meinem Blog einzuführen: Soundtrack of my Life. Eine monatliche Ansammlung meiner musikalischen Favoriten und warum sie diese Ehre erhalten haben.
[Imagine Dragons – Radioactive] 
 „It’s a revolution, I suppose“
[Imagine Dragons – It’s time]
„I’m just the same as I was“

Ganz-Jahres-Favoriten. Songs, die dich vom Boden hochziehen und dir das Hochgefühl verpassen, dass du in schlechten Zeiten brauchst. Den Text nicht nur verstehen, sondern auch die Bedeutung dahinter. Was dahinter steckt? Aufmunterung, Motivation, Leichtigkeit – trotz vieler verzweifelter Stunden, die ich grübelnd auf dem Badezimmerboden verbracht (unglaublich gemütlicher Ort) und mir den Kopf über meine Zukunft zermartert habe.

[Passengers – Let her go]
„Hoping one day you will make a dream last“

Wahre Worte, bei denen sich – da bin ich mir sicher – jeder irgendwie wiedererkennt. Mein täglicher Weckruf, ohne mir auch nach Monaten auf den Zeiger zu gehen, nicht mal um 5 Uhr morgens. Augen schließen, die Seele baumeln lassen und genießen.

[Sportfreunde Stiller – Applaus, Applaus]
„Mein Herz geht auf, wenn du lachst“
Von Liebe durchströmt. Dankbar sein für all die Menschen, die mir so viel bedeuten. Applaus an meinen kleinen Bruder zu seinem großen 20. Geburtstag. Heiße Sommernächte mit wilden Mädels auf dem Donauinselfest. Viel Gesang, Gelächter und Freiheit.
[Wax – Rosana]
„she give me that boom-shocka-locka“
Sommer. Spaß. Männer. Jedes Mädchen fühlt sich wie Rosana, dann und wann – oder träumt zumindest davon (wir bleiben in dem Glauben, dass diese nicht versaut sind). Absoluter Sommerhit 2013 – mit den Hüften und dem Hinterteil wackeln, gute Laune verbreiten und ein geheimnisvolles Lächeln aufsetzen.
[Spice Girls – Wannabe]
„If you want my future, forget my past“
Girls‘ night out. Zu tief ins Glas geguckt, zu wenig Schlaf. Jede Menge toller Themen, Taxifahrten im luxuriösen Kofferraum, peinlicher Fotos und viel Gekreische. Lauter klackernde Absätze und erfundene Geburtstage, um den Lieblingssong vom DJ gespielt zu kriegen. Unvergesslich. „Friendship never ends.“

 

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