[Beauty] Neue Gesichtspflege

Ich geb’s zu: Manchmal kann ich wirklich stur sein. Und vielleicht auch etwas rechthaberisch. Aber wenn ich wirklich unrecht habe, gebe ich das am Ende (wenn auch etwas ungern) auch zu. Erst vor wenigen Wochen diskutierten Mister T & ich  darüber, ob wir unser Medizinschränkchen künftig online füllen sollten und uns somit – seiner Meinung nach – Zeit & Geld zu sparen. Er war vollkommen begeistert davon, ich war der strikten Überzeugung, dass es preislich gesehen kaum einen Unterschied machen und der Versand dann ewig dauern würde. Wie der Zufall es so wollte, landete kurze Zeit später eine Nachricht der Online Apotheke shop-apotheke.at in meinem Postfach und ich bekam die Gelegenheit, mich im Shop auszutoben und ihn ausgiebig zu testen. Es war quasi ein Wink des Schicksals, ich war bereit meinen Liebsten damit umzustimmen und sicher, dass ich in diesem Bereich nicht auf Online-Shopping umsteigen würde. Und siehe da: Ich hatte unrecht.
Fakt ist: Der Versand ging wirklich schnell – Mittwochabend ging meine Bestellung raus, Freitags hielt ich mein Paket in den Händen. Und auch in Sachen Preis ist der Online Shop im Gegensatz zur Apotheke um’s Eck (die oft auch weiter weg liegt als nur das nächste Eck) unschlagbar – was besonders bei Produkten auffällt, die immer wieder mal aufgefüllt werden (müssen). Mein persönliches Manko: Wenn man nicht genau weiß nach was man sucht, ist die Seite meiner Meinung nach etwas unübersichtlich – wobei Hardcore-Online-Shopper gerne schmökern und stöbern & dieser Punkt damit vielleicht hinfällig ist. Ein Manko nach Mister T: Der Shop führt auch Beautyprodukte von bekannten Labels und aus diesem Grund beschränkt sich der Einkauf für mich inzwischen nicht mehr nur auf Arzneimittel.
Vichy via shop-apotheke*
Beauty: Seit einiger Zeit habe ich mit unreiner Haut zu kämpfen, ohne den Grund dafür zu kennen. Während ich normalerweise immer weiß, was die Ursache für Mitesser & Pickel ist – wie zum Beispiel exzessiver Schokoladengenuss oder Prüfungsstress – war ich dieses Mal absolut ratlos. Ein Biest nach dem anderen tauchte plötzlich in meinem Gesicht auf und ich testete mich durch meine (eigentlich einheitliche & unveränderte) Gesichtspflege, setze ein Produkt nach dem anderen ab und trotzdem konnte ich keinen Veränderung erkennen. Aus diesem Grund habe ich beschlossen, auf ein neues Pferd zu setzen und habe mich aus diesem Grund für Produkte von Vichy entschieden: genaugenommen für die Normaderm Reihe. Nach etwa einer Woche kann ich sagen: Die Situation hat sich um Einiges verbessert, besonders die Nachtpflege hat mich bereits überzeugt und gehört jetzt schon definitiv zu meinen all-time-favorites in Sachen Gesichtspflege!
Voltaren & Aspirin via shop-apotheke*
Health: Etwas darf in einem Fußballerhaushalt unter anderem nicht fehlen: Voltaren Schmerzgel. Für mich das Allheilmittel für jegliches Mister-Jammern in Puncto umgeknickter Fuß, geschwollener Knöchel oder sonstige Prellungen. Was für ihn Voltaren ist, ist für mich Aspirin „to go“ – ich bekomme schnell mal Kopfweh, besonders wenn ich den ganzen Tag unterwegs bin und unter Strom stehe und dabei vergesse meinen Flüssigkeitshaushalt aufzufüllen. Da bietet sich ein Kopfschmerzmittel, dass ohne Wasser und innerhalb weniger Sekunden eingenommen werden kann, gerade zu perfekt an! Übrigens: Besonders bei diesem Produkt war ich vom Preisunterschied überrascht – auch wenn es auf den ersten Blick nur ein paar Euro sind, die Ersparnisse können am Ende doch enorm sein.
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[Lifestyle] Twingo Shopping Tour

Letzten Samstag ging es um 09:00 Uhr in der Früh los: Zuallererst machten Mister T und ich uns auf den Weg zum Woman Magazin, um den neuen Renault Twingo entgegen zu nehmen. Kurze Zeit später fuhr ich auch schon bereits zum ersten Mal durch die dicht befahrenen Straßen der Wiener City und freute mich wie ein Kleinkind an Weihnachten, wieder mal hinter’m Steuer zu sitzen – einem äußerst bequemen, muss dazu gesagt werden. Unser erstes Ziel war die Autobahn und das Designer Outlet in Parndorf (und für mich persönlich der Michael Kors Shop), wo ich dank dem Gewinnspiel einen ganzen Tag lang shoppen durfte.
Das Wetter war – im Gegensatz zum grauen Heute – ein Traum, von morgens bis abends Sonnenschein und Temperaturen von über 20 Grad: Wir konnten also ganz klischeehaft mit offenen Fenstern, Sonnenbrillen auf den Häuptern und lauter Musik durch die Gegend fahren (ich bin zumindest gefahren, der Mister hat sich anfangs als Navigator und am Ende als DJ versucht). Der sommerliche Samstag führte zwar dazu, dass das Outlet (und damit auch der Parkplatz) recht gut gefüllt war – was mit einem kleinen Cruiser (der Ausdruck trifft übrigens auf das Auto und mich zu) aber zum Glück absolut kein Problem war. Mit jeder Stunde wurde mein Grinsen größer, meine Einkaufstaschen etwas mehr und die Zeit weniger – im Zuge des Auto-Tests und Gewinnspiels stand am selben Tag nämlich noch ein kleines Fotoshooting an, das meinen neuen Helfer und mich ins rechte Licht setzte.
Das Shooting selbst war nochmal ein kleines Highlight des Tages, der Fotograf und sein Kumpel waren von Anfang an sympathisch und wussten genau, wie sie den kleinen Flitzer (und mich und meine Einkaufstaschen) in Szene setzen mussten. Dadurch verging die Zeit erneut wie im Flug und ehe wir uns versahen, war es schon kurz vor Sonnenuntergang, als wir uns erneut in den roten Renault Twingo setzten und ich wieder Rennmäuschen spielen konnte. Denn jede Frau und vermutlich auch beinahe jeder Mann weiß: Shoppen ist (besser als) Sport und somit war es kein Wunder, dass Mister T und ich von diesem Tag doch etwas geschafft und deswegen froh waren, unser letztes Ziel auf dem Navi bereits in Sichtweite zu haben.
Foto 2-6: Alex Tscheppen
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[Fashion] In Form gehalten

Ich gehöre eindeutig zu der Shoppaholic-Fraktion meiner Zeit, darüber muss nicht lange diskutiert werden. Wenn es aber etwas gibt, was ich tunlichst zu vermeiden versuche, ist es der Kauf von BHs. Leider – ja, leider – trage ich keine Durchschnittsgröße, was diesen speziellen Einkauf schnell mal zur Großinvestition werden lässt und jedes Mal wieder mit einem rigorosen Verlust an Nerven in Verbindung steht. Zu klein, zu teuer, zu unvorteilhaft oder auch unattraktiv – ich kenn sie alle. Immerhin soll diese Form der Unterstützung doch nicht nur halten was sie verspricht, sondern darf und soll auch etwas für’s Auge sein. Während ich also jedes mal beim schwedischen Modehaus versuche beide Augen kräftig zuzudrücken (dass das gute Stück doch irgendwie passen muss), laufe ich bei anderen großen Namen der Unterwäsche-Branche mit immer größer werdenden Augen durch die Shops (weil meiner Meinung nach der Preis von über 50 € für einen BH einfach zu viel ist). Dank einer Anfrage auf eine Zusammenarbeit von Sister Surprise, die ich kürzlich in meinem Postfach fand, erschien ein weiterer Shop und damit auch die Marke Lascana auf meinem Radar. Mit einem Hauch von Skepsis durchforstete ich darauf die verschiedenen Kategorien des deutschen Online-Shops, der sich auf Bade- und Unterwäschemode spezialisiert hat, und wurde ausnahmsweise komplett überrascht. BHs in allen Varianten, Formen und (vor allem) Größen flimmerten über meinen Bildschirm und das Beste daran? Das Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein weiterer Pluspunkt: Die hilfreiche Kategorien-Einteilung, die von BH ohne Bügel bis hin zu Sport-BH alles enthält, was das (mein) Damenherz begehrt. Mein derzeitiger Favorit ist die Nummer 5 – was meint ihr?
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1. Balconnet-BH weiß um € 26,99 // 2. Bügel BH schwarz um € 29,99 // 3. BH ohne Bügel Lila um € 33,00 // 4. Balconnet-Tshirt-BH Koralle um € 25,98 // 5. Bügel-BH Beige um € 29,99
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[Fashion] Big Bag Theory

Weiches Leder, goldene Laschen, tiefes Graben und ewiges Suchen – Genau meine Welt. Schwarz gesteppt, spezielle Prägung oder glänzender Lack.

Hallo, mein Name ist Chris und ich bin süchtig. Süchtig nach Taschen aller Art – ich weiß, ich erfülle damit jegliches weibliches Klischee und Schubladen-Denken. Aber während ich an einem (zu) teuren Paar Schuhe mehr schlecht als recht und doch hinwegsehen kann, fällt es mir bei schönen Taschen ziemlich schwer das zu tun. Ich liebe Taschen, ganz ehrlich. Egal ob übergroßer heller Shopper (umso größer, umso besser), Trapez-förmig und bunt (hello eye-candy) oder kleine schwarze Crossover-Bag (vor allem für durchtanzte Nächte wertvoll): Wenn mein Herz auf den ersten Blick dafür schlägt, muss ich sie irgendwie irgendwann haben. Deswegen war meine Freude groß, als ich vor kurzem eine Kooperationsanfrage von Peter Hahn erhielt und ich nach kurzem Stöbern im mir bisher unbekannten Online-Shop auf dieses Modell von L. Credi* gestoßen bin. Wieder dasselbe Muster, derselbe fixierende Blick: gesehen, geklickt, geliebt und nicht vergessen. Bis ich sie nach wenigen Tagen Versandzeit selbst in der Hand hielt – und mich nur noch mehr verliebt habe. Es gibt da dieses Phänomen bei mir, dass ich je nach Phase, Jahreszeit und/oder Monat eine längerfristige Affinität für eine meiner Taschen habe. Sei es Michael Kors, H&M oder Forever21 – für diese Zeit gibt es für mich nur die Eine passend zu beinahe jedem Outfit. Ihr könnt euch mit Sicherheit vorstellen welche es dieses Mal ist, oder?
peterhahn1
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[Fashion] Bikinis unter 50 €

Ich liebe den Sommer. Ich liebe den Strand. Die Sonne und das Meer. Das ist absolut kein Geheimnis mehr. Wie ein Honigkuchenpferd fange ich an zu grinsen, wenn ich nur in die Nähe von hohen Temperaturen, Salzwasser und Sand komme („Schau mal das Meer!“ – in einem erstaunten Ton, als ob ich es noch nie zuvor gesehen hätte). Nichtsdestotrotz gibt es vor besagter Lieblings-Jahreszeit immer ein etwas dunkleres Ereignis, dass mir oft die Haare nicht nur zu Berge stehen, sondern sie mir vor allem Raufen lässt: Der Bikini-Kauf. Denn, wenn ich ehrlich bin, stehe ich selten im Bikini in einer Umkleide, ohne das mir nicht mindestens etwas Negatives dabei auffällt. Woran das liegt? Am furchtbaren Licht und der unangenehmen Stress-Atmosphäre! – What else? Meine (eine gute) Devise, wenn die Laune also aufgrund dieser unangebrachten Umstände dabei bergab geht: Einfach so viele Strandteile wie möglich testen und probieren, damit man sich an das Licht gewöhnen und die Atmosphäre rundherum vergessen kann. Und die favorite pieces anschließend einfach alle mit nach Hause nehmen und dort nochmal testen. Bei schönem Licht, ruhiger Atmosphäre – vielleicht auch einem Glas Hugo oder Lillet Spritzer (unbedingt mit Gurke!), damit man sich auch wirklich pudelwohl fühlt. Anschließend einfach die in Ungnade gefallenen Stücke mit der Rechnung wieder retour bringen und gegen passenden Accessoires für den Bikini suchen, der zuhause bleiben durfte. Genau so habe ich nämlich mein bordeaux-rotes Lieblingsstrandteil für dieses Jahr entdeckt und für perfekt befunden – dieser Sommer soll nämlich vor allem eines aussagen: What a beautiful colored Life! Also raus mit den Blumenprints, Neonstreifen und dem Gute-Laune-Gelb, weg mit Schwarz und Weiß – Farbe ist angesagt!
Leo-Blumen-Print via Tezenis // Streifen von TwinTip via Zalando // Gute-Laune-Gelb via Buffalo // All-Over-Print via Esprit
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