10 Dinge, die ich liebe

Wir gehen jetzt mal nicht von den klassischen und für mich logischen Dingen aus. Es ist klar, dass ich meine Familie, meinen Liebsten, meine Freunde und meinen zukünftigen Hund innig und voller Hingabe und Leidenschaft liebe – und ihr wisst es spätestens jetzt auch. Angelehnt an den Beitrag „10 Dinge, die ich hasse“ soll es dieses Mal um die Dinge gehen, die ich liebe. Die kleinen Momente, die einem den Alltag versüßen, ein Lächeln auf das Gesicht zaubern und dafür sorgen, dass du in der Arbeit kurz innehälst. Generell gibt es davon doch recht viel – wenn auch gefühlt weniger, wie bei den Dingen, die ich hasse – aber das sind die ersten 10 Dinge, die ich liebe, die mir ohne lange darüber nachdenken zu müssen, eingefallen sind.

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Die perfekte Tochter

Es ist bereits kurz vor Mittag, als ich mich aus meinem gemütlichen Bett schäle und nach einem kurzen Besuch im Bad endlich die Treppen ins Erdgeschoss meines Elternhauses anvisiere. Auch wenn ich schon seit einiger Zeit wach bin, wollte ich die Geborgenheit meines ehemaligen Kinderzimmers einfach noch nicht hergeben. Obwohl wir erst Mai haben, ist es seit Tagen richtig warm, fast schon sommerlich und aus diesem Grund wundert es mich nicht, dass im unteren Stockwerk alle Fenster und Türen weit aufgerissen sind und ich das idyllische Zwitschern der Vögel problemlos wahrnehmen kann. Bis auf mich ist das Haus scheinbar leer; ich muss nicht lange überlegen, wo meine Eltern sich versteckt haben – das aktuelle Gartenprojekt hat sie fest im Griff. Gerade wird scheinbar über die endgültige Umlaufbahn der neuesten Errungenschaft, dem Rasenmäher-Roboter, gefachsimpelt. Ich schnaube vergnügt, schnappe mir meinen Laptop und platziere mich an unserem großen Tisch mit Blick auf das elterliche Gärtner-Duo.

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10 Dinge, die ich hasse

Weil ihr genau wie ich Random Facts großartig findet und es beim letzten Mal bereits so eine Freude war, neue Gemeinsamkeiten mit euch zu entdecken, gibt es heute wieder Fakten. Aber dieses Mal, die ganz besonderen: Die 10 Dinge, die mir am meisten auf den Zeiger gehen und mich die meisten Nerven kosten. 10 Dinge, die ich hasse. Die Wahrheit ist nämlich, ich gehöre voll und ganz zu den Menschen, die von gewissen Dingen (und Menschen) sehr, sehr schnell genervt sein können. Wenn ich es in den Worten von Mister T, meiner Familie, der besten Freundin und dem Rest der Welt benennen würde, müsste ich sogar sagen, dass ich ziemlich schnell hässig werden kann. Etwas, zumindest. Etwas mehr, wenn es zu diesen Punkten kommt.

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Die Zuflucht in Geschichten

„Es tut mir wirklich leid, aber.. ich empfinde einfach nicht mehr für dich, außer Freundschaft. Ich mag dich wirklich, wirklich sehr gern – aber eben nur als Kumpel..“ Ich lese seine Nachricht wieder und wieder und ich spüre den Riss in meinem Herzen, den Klumpen im Hals und das Zittern in den Fingern. Kurz überkommt mich das Bedürfnis, das Handy in meinen Händen gegen die Wand zu schmeißen, zu schreien und zu stampfen und mir all den Kummer von der Seele zu reißen – aber ich zögere, will nicht, dass meine Familie mitbekommt, was los ist. Ich will kein Mitleid und keine unangenehmen Fragen. Und in diesem Moment höre ich das Brechen meines Herzens, weil es so laut ist. So unglaublich schmerzhaft.

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Denise: Facts & Figures

Blogger bzw. Influencer haben meist vor allem eines gemeinsam: Sie geben ihr Privatleben zu einem größeren Teil der Öffentlichkeit preis. Auch wenn es für Außenstehende nicht immer so wirkt und es natürlich auch immer Ausnahmen gibt, aber der Großteil von uns achtet sehr wohl darauf, was oder wie etwas auf dem Blog oder einem der vielen Social Media Kanäle landet oder erzählt wird. Ich lasse euch vermutlich öfters als andere richtig „hinter die Kulissen von Denise“ (oder wenn wir es dramatischer nennen möchten „in meine Seele“) blicken – ansonsten wäre es gar nicht möglich, persönliche Text und Beiträge zu verfassen. Beiträge mit Herzblut, intime Texte aus meiner Feder, subjektive Gedanken und Vorkommnisse, die mich faszinieren oder tief im Inneren berühren. Etwas, das dabei vielleicht aber nicht ganz so richtig rauskommt, sind die einfachen Dinge im Leben. Dinge, die mir irgendwann mal passiert sind oder die zu meinen Angewohnheiten im Alltag gehören und deswegen erst recht in die Kategorie „Random“ gehören, mich aber dennoch irgendwie prägen oder geprägt haben. Deswegen gibt es jetzt dazu einfach mal einen Schwung: Facts & Figures über mich, Denise.

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Bloggerin, Gsibergerin & fernweh-erkrankt
7 Random „Denise“ Facts

Ich friere. Immer und überall, deswegen suche ich mir zum Ausharren aus Prinzip immer ein warmes und wohliges Plätzchen. Zuhause in Vorarlberg gehört das Badezimmer mitunter zu meinen liebsten Orten im Haus, weil es grundsätzlich immer das wärmste Zimmer ist und man die Bodenheizung überall spürt. Und seit meine Eltern einen Ofen besitzen, habe ich mein Lieblingsplatz im Wohnzimmer direkt davor verfrachtet – der kalten Füße wegen. In Wien steht ein Heizofen (auch bekannt als Stromfresser) neben meinem Schreibtisch und im Bad. Und generell dusche ich auch bei rund 40 Grad Celsius. Ich liebe den Sommer wie verrückt und schwitze lieber in der Mittagssonne, als im Zwiebellook und bei Eiseskälte zu erfrieren.

Mein Blick ist ungewollt immer etwas finster, vor allem dann, wenn ich durch die Stadt laufe. Egal ob ich meine Ohren mit einem Song von Disney beschalle oder im Kopf meine To Do Liste durchgehe: Ich trage immer ein Runzeln auf der Stirn, ein resting bitch face in Perfektion würde ich behaupten und das, obwohl es gar nicht gewollt ist. Der ganz große Vorteil dabei ist aber, dass ich von diversen Promotern und Unterschriftensammlern grundsätzlich eher selten angesprochen werde.

Ich lasse mit Vorliebe Türen und Schubladen aller Art offen – bis auf den Kühlschrank und die Autotür (immerhin). Ich konnte bei meinem letzten Besuch im Ländle jedoch feststellen, dass ich diesen Tick tatsächlich von meinem Papa übernommen hab – im Grunde genommen kann ich also nicht wirklich etwas dafür.

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Ich habe mal Fanfictions geschrieben – im Harry Potter Universum angesiedelt, natürlich. Zwei lange (die online nie fertig gestellt wurden) und eine Kurzgeschichte. Den alten Account dafür gibt es sogar noch, weil mir das Passwort nie wieder einfallen wollte und die Email-Adresse dafür nicht mehr existiert.

In mir schlummert das große Bedürfnis, Menschen in meiner näheren Umgebung alle Arten von Spitznamen zu geben. Meine beste Freundin habe ich mir nichts, dir nichts Vivienne getauft, Lulu und Hombre heißt vermutlich am Ende jeder 2. mindestens einmal und meinen Freund kennt ihr sowieso von Anfang an unter Mister T. Nicht zu vergessen, dass es Over the top by Chris heißt – und nicht Over the top by Denise.

Als Kind habe ich in Musicals mitgespielt, das erste Mal stand ich mit etwa 7 Jahren auf der Bühne in meinem Heimatdorf in Vorarlberg und meine erste Hauptrolle hatte ich ungefähr ein Jahr später. 10 Jahre danach habe ich für 3, 4 Jahre genau diese Kindertheatergruppe geleitet.

Ich hasse Kümmel. Ein Gewürz, dass für mich Hand in Hand mit dem Begriff „abartig“ geht und mein gesamter Körper sträubt sich da aus Prinzip dagegen. Ich schmecke es auch überall raus – auch dann, wenn Mama „nur eine kleine Prise“ ins Gulasch gegeben hat und man es ja nicht einmal sieht.

 

Was sind eure Angewohnten, Random Facts & Figures? Hasst ihr Kümmel genauso wie ich?
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