Weekend Getaway – Sonnenland Mittelburgenland

Ich weiß, ich muss euch längst nicht mehr erzählen, wie gerne ich eine Pause im Grünen mache. Während ich es als Schüler verachtet habe, wenn die alljährlichen Wandertage am Ende des Schuljahres anstanden, bettle ich jetzt beinahe darum, von Zeit zu Zeit die Stadt hinter mir zu lassen und frische Luft beim Auf- und Abgehen einatmen zu können. Da Vorarlberg aber doch immer ein etwas weiterer Weg ist, macht es wenig Sinn, für eine Nacht ins Ländle entfliehen zu wollen und es wäre am Ende nur mehr Stress als Ruhe. Und besonders seit Paul in unser Leben getreten ist, haben es sich mein Freund und ich zur Aufgabe gemacht, mehr rauszukommen, zu entdecken und die Millionenstadt regelmäßig hinter uns zu lassen. Aus diesem Grund haben wir es uns also nicht nehmen lassen, auf die freundliche Einladung vom Sonnenland Mittelburgenland* laut und voller Freude mit JA zu antworten und im September der grünen Weinoase einen Besuch abzustatten und die kleine Gemeinde Neckenmarkt zusammen mit dem tierischen Zwerg zu entdecken.

 

Von Wien fährt regelmäßig ein Zug ab Meidling bzw. dem Hauptbahnhof nach Deutschkreutz. Die Fahrt dauert keine 1,5 Stunden und führt euch übrigens auch teilweise durch das angrenzende Ungarn. Um anschließend in die Winzergemeinde Neckenmarkt zu gelangen, gibt es einen Postbus, der direkt vom kleinen Bahnhof losfährt. Die Marktgemeinde gilt, wie auch Deutschkreutz, Lutzmannsburg und Horitschon, als das sogenannte Blaufränkischland und macht seinem Namen übrigens auch alle Ehre! Nach einem unglaublich leckeren Mittagessen in unserer Unterkunft, dem Gasthof Zur Traube, haben wir einen ersten Spaziergang mit Paul genossen, bevor wir von Christine Wellanschitz persönlich in dem riesigen Weingut Wellanschitz und dem Weinkeller herumgeführt wurden und dabei die köstlichen Kreationen des Familienunternehmens probieren durften. Einen Favoriten dabei zu finden, war schier unmöglich, die Geschichten hinter den Weinen und Weinsorten unglaublich faszinierend und der Besuch und die Gesellschaft von Christine hat einen spannenden Eindruck hinterlassen.

sonnenland mittelburgenland

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Tags darauf haben wir uns (auch zur besonderen Freude von Paul) noch tiefer in die Weinberge von Neckenmarkt begeben und die liebe Alexandra von der Ortsvinothek brachte uns auf unserem Weg auch den geschichtlichen Aspekt der Gemeinde näher. Traditionen werden in Neckenmarkt ganz groß geschrieben, dazu gehört auch das jährliche Fahnenschwingen, das seit rund 400 Jahren zelebriert wird. Bevor wir uns wieder nach Wien aufmachten, durften wir auch noch das Weingut Juliana Wieder begutachten und die feinen Weine vor Ort verkosten und ihren Hintergründen lauschen.

 

Mit vielen wunderbaren neuen Eindrücken und einem kaputt-glücklichen kleinen Hund (und vermutlich genauso vielen köstlichen Weinflaschen) haben wir das Sonnenland Mittelburgenland am Sonntag Abend mit dem Zug wieder Richtung Wien verlassen. Es war ein 36-Stunden-Ausflug ins sonnige Grüne, wie wir es zu diesem Zeitpunkt gerade gebraucht haben – einfach, um die Batterien wieder vollständig aufzuladen, aber auch, um die Ankunft des Zwerges auch mal gebührend zu feiern. Und das keine 2 Stunden von Wien entfernt. Das war sicher nicht unser letzter Besuch im Mittelburgenland!

sonnenland mittelburgenland

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*Mit freundlicher Unterstützung vom Tourismusverband Sonnenland Mittelburgenland

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Tel Aviv Beach goes Bad Waltersdorf

Langsam aber sicher müssen wir uns vom geliebten Sommer verabschieden – immerhin durften wir ihn beinahe den ganzen September noch weiter genießen und den einen oder anderen Nachmittag unter einem grenzenlos blauen Himmel verbringen. Einen dieser Nachmittage habe ich spontan außerhalb von Wien verbracht: Dank Falkensteiner* konnte ich vor Kurzem für ein paar ruhige Stunden den orientalisch-wienerischen Flair des Tel Aviv Beach in Bad Waltersdorf genießen.

tel aviv beach neni bad waltersdorf

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In Wien kommt man am NENI definitiv nicht vorbei: Sei es das Restaurant am Naschmarkt, welches Moderne und Tradition perfekt in der österreichischen Hauptstadt verbindet, die zahlreichen Produkte für Zuhause oder auch den stylischen Food Truck, der immer wieder mal durch und in Wien tourt. Früher oder später besucht jeder Wiener (egal ob zugezogen oder nicht) im Sommer den Tel Aviv Beach am Donaukanal. Ein Sandstrand, leckere Drinks und noch besseres Essen, was will man mehr? Grundsätzlich und ehrlich gesagt wäre dabei tatsächlich auch ein Pool nicht schlecht und möglicherweise auch einmal ein kleiner Klima- und Locationwechsel. Das hat sich auch das Falkensteiner Therme & Golf Hotel Bad Waltersdorf gedacht und ermöglichte deswegen an zwei Tagen im Sommer seinen und anderen Gästen den einzigartigen Flair des Tel Aviv Beach, kombiniert mit der entspannten Atmosphäre der Therme & Golf Station in der Steiermark unter dem Namen und Hashtag #chillamal.

tel aviv beach neni bad waltersdorf

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Neben gemütlicher Musik und gefühlten sonnigen 35 Grad Celsius, stand dabei vor allem auch das leckere und frische Soul Food im Vordergrund. Getreu dem Motto „Orient meets Occident“ wurden die Favoriten aus dem NENI-Repertoire mit dem Besten aus der grünen Steiermarkt verbunden und den Gästen serviert. Vom leckeren Burger träume ich heute noch und wer mir bereits seit längerem auf Snapchat folgt weiß, dass ich es mir nicht nehmen ließ, glatt 2x zuzugreifen. Einen weiteren Sundowner später ging es schon wieder zurück ins nahe gelegene Wien und ich konnte mich entspannt und gechillt (und besonders mit aufgeladenen Batterien) wieder meinem Alltag widmen. Eines weiß ich gewiss: Dem Falkensteiner werde ich dieses Jahr definitiv noch einen weiteren Besuch abstatten, wenn auch leider nicht in Begleitung von NENI. Wobei, das habe ich glücklicherweise nur wenige Öffi-Minuten von mir entfernt immer vor der Nase. Jackpot!

tel aviv beach neni bad waltersdorf

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*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Falkensteiner entstanden (Advertorial)

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Travel to Andalusien: Hot Spots

Es ist bereits fast 2 Monate her, dass ich zusammen mit Nina, Viki und Mirela in Kooperation mit TUI eine Woche lang Andalusien erlebt und erkundet habe – unglaublich, wie (viel zu) schnell die Zeit wieder mal vergeht. Obwohl wir während unseres Aufenthalts in einem Hotel mit Verpflegung und Poolanlage gewohnt und übernachtet haben, haben wir es uns nicht nehmen lassen, die Umgebung und größeren Städte zu erkunden, wenn es die Zeit und die Temperatur es zugelassen hat. Das Besondere an Andalusien: Jede Stadt hat ihren ganz eigenen Stil und Charme, selbst wenn sie nur wenige Kilometer voneinander entfernt liegen und damit konnte ich mich bei jedem Stop neu in Andalusien verlieben.

 

Cádiz
Cádiz ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und war unser erstes Ziel. Wir haben gleich den ganzen Tag in dem hübschen Städtchen verbracht, da durch die Lage direkt am Meer immer eine sehr angenehme Brise wehte (trotzdem nicht auf einen Sonnenhut und vor allem den -schutz vergessen!). Ohne groß zu planen oder ein Ziel zu haben, sind wir durch die Stadt geschlendert, haben uns unzählige Tapas gegönnt und in Ruhe alles auf uns wirken lassen. Einen genauen Bericht dazu findet ihr übrigens bei Mirela!

andalusien

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Jerez de la Frontera
Für mich persönlich das komplette Gegenteil: Jerez! Und vor allem war es gefühlt dreiundzwanzig mal so heiß, als in Cádiz. Das war auch der Grund, weswegen wir uns hier nur wenige Stunden aufhielten – dazu kommt, dass wir es verpasst haben, uns die verschiedenen Öffnungszeiten der einzelnen Sehenswürdigkeiten vorher rauszusuchen und bei gefühlten 40 Grad Celsius machte auch das Schlendern eher weniger Spaß! Nichtsdestotrotz eine wünderschöne Stadt, wobei ich ganz dringend empfehle, die Erkundungstour auf den Vormittag oder Abend zu verschieben, wie es in Spanien ja eigentlich auch gut und gerne üblich ist. Nach unserem Besuch in Jerez haben wir einen weiteren Stop in Conil gemacht, bei Viki findet ihr mehr dazu.

 

Sevilla
Oh, Sevilla mein Herz! Keine zwei Sekunden hat es gedauert, dafür hätte ich noch zwei weitere Tage ohne Probleme verweilen können: Sevilla war für mich das absolute Highlight unserer Spanienreise! Auch wenn hier genau wie in Jerez die Luft steht – mir konnte die Hitze nichts anhaben. Zu sehr war ich von dem Flair, dem Ambiente, dem Gefühl inspiriert und fasziniert. Auch einkaufstechnisch hat die Stadt einiges zu bieten! Außerdem hatten wir dank einem Tipp an Nina hier das ultimative Geschmackserlebnis in der Tapasbar Eslava – wenn ihr in Sevilla seid, geht unbedingt unbedingt dort hin. Wartet auf einen Tisch, wenn es sein muss und testet euch quer durch die Karte, ihr werdet es nicht bereuen! Noch mehr Fotos zu Sevilla und den 2. Teil des FMAs von Spanien könnt ihr auch bei Nina entdecken!

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Let’s roam Austria #lilaliebtgrün

Es gibt gewisse Eigenschaften und Vorlieben, die entwickelt man ganz klischeehaft erst mit fortschreitendem Alter. Das beginnt bei kleinen Dingen wie die verschiedenen Vorlieben beim Essen oder der Musik, und geht bis hin zu wesentlichen Charakterzügen, die uns als Individuum ausmachen. Als Kind habe ich Zwiebeln und Champignons verachtet, niemals niemals niemals hätte ich mit 15 Jahren auf meinen schwarzen Kajal verzichtet und wenn es an einem besonderen Feiertag im Sommer wieder mal hieß, einen Familien-Wandertag anzugehen, war ich die erste und letzte, die dieses Vorhaben alles andere als still und heimlich verflucht hat. Die Natur und ich, wir waren lange leider keine richtigen Freunde. Selbst bei 30 Grad Celsius und strahlendem Sonnenschein hab ich mich lieber in mein Zimmer verzogen und gelesen, als mit der ganzen Familie die Zeit im Garten zu genießen. 10 Jahre später kann ich über mein trotziges Teenager-Dasein eigentlich nur den Kopf schütteln (wie vermutlich im Endeffekt jeder).

 

Wenn es nämlich eine Sache gibt, die ich (neben Zwiebeln und Champignons, versteht sich) inzwischen mehr als nur schätze, ist es genau das: Wald, Wiese, Äcker und Seenlandschaften! Und ich habe das Gefühl die Vorliebe danach scheint mit jedem Jahr nur noch mehr zu wachsen. Während ich es anfangs einfach genossen habe, in regelmäßigen Abständen nach Hause ins Grüne zu fahren und der Stadt zu entfliehen, plane ich inzwischen eifrig und voller Tatendrang Ausflüge und Kurzurlaube in Österreich, um eben genau davon mehr zu bekommen. Versteht mich nicht falsch, nichts geht über eine Auszeit am Meer oder eine Erkundungstour in einer fremden Stadt, aber: Dieser ganz besondere Moment, der die Zeit still stehen und dich voller Glückseligkeit durchatmen und dein Leben ohne Sorgen und Chaos schätzen und lieben lässt, den habe ich nicht auf einer Liege am Sandstrand von Spanien. Dieses Gefühl überkommt mich ausnahmslos immer am verlassenen Ufer eines Sees oder der kühlen Einsamkeit eines Waldes.

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Die Liste an Urlaubszielen in Österreich ist übrigens dementsprechend lang: Vom wundersamen Naturschauspiel des Grünen Sees in der Steiermark oder dem Formarinsee im Ländle, über die feucht-fröhliche Weinwanderung im Mittelburgenland bis hin zu den klassischen österreichischen Alpen. Damit einher geht übrigens (wenn man es so nennen darf) die Besichtigung und Entdeckung des größten Nationalparks der Alpen: Dem Nationalpark Hohe Tauern. Dort finden sich auf fast 2000 m2 die mächtigsten Gipfel Österreichs (darunter der Großglockner), die größten Gletscherflächen der Ostalpen und Wasserfälle, die zu den höchsten der Welt zählen. Hinzu kommt, dass dieser Naturraum Heimat von fast 11.000 Tier-, Pilz- und Pflanzenarten ist. Damit das so bleibt unterstützt Milka übrigens seit 2007 den Nationalpark und seine Artenvielfalt. Mit der Initiative #lilaliebtgrün soll das Bewusstsein auf die vielseitigen Natur- und Lebensräume im Nationalpark Hohe Tauern gelenkt werden und gemeinsam soll zum Schutz der Artenvielfalt beigetragen werden, um diese auch für kommende Generationen bewahren zu können. Und gemeinsam können wir #lilaliebtgrün unterstützen!

 

 

Auf www.lilaliebtgruen.at* findet ihr aktuell ein Gewinnspiel, bei dem ihr eine Erlebniswoche im Nationalpark gewinnen könnt. Das Beste daran: Jede Teilnahme an diesem Gewinnspiel bzw. dem dazugehören Suchspiel und Quiz hilft Milka, den Park zu unterstützen, denn bei jedem Erreichen von 100 Punkten spendet Milka zusätzlich 10€ an den Nationalpark Hohe Tauern. Also: Mitmachen, unterstützen und mit etwas Glück auch gewinnen und die Seele baumeln lassen!

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*In freundlicher Kooperation mit Milka (Advertorial)

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Strolling through Càdiz

Wer eine Erkundungstour im andalusischen Càdiz plant, kann sich auf drei Dinge freuen: wunderschöne, kleine Gässchen, sehr viel frischen Fisch und alles was dazugehört und eine kühle Meeresbrise, die die 30 Grad angenehmen erträglich machen. Für die automatisch zusammenkommenden Laufkilometer empfhielt sich flaches und vor allem bequemes Schuhwerk, den Fisch können Liebhaber beinahe an jeder Straßenecke genießen und dank dem leichten Wind lässt es sich tagsüber ohne Probleme aushalten.

 

Mein persönlicher Sightseeing-Look ist perfekt für einen entspannten Sommertag in Càdiz und um die Stadt in einem ausgedehnten Spaziergang kennenzulernen. Statt wie sonst üblich auf meine Birkenstocks zurückzugreifen, habe ich mich an diesem Tag für festeres Schuhwerk und damit für meine klassichen, weißen Converse entschieden.

 

Die Latzhose von H&M habe ich bereits seit mehreren Wochen und ich konnte die warmen Temperaturen gar nicht mehr erwarten – seit ich sie zum ersten Mal getragen habe, hat sie sich zu einem meiner absoluten Lieblingsteile gemausert. Sie hat einfach etwas verspielt-freches und je nachdem, wie sie kombiniert wird, wird diese Tatsache noch mehr unterstrichen. Generell funktioniert sie eigentlich von morgens bis abends – der weiche Stoff ist angenehm leicht, verhüllt aber doch besser als ein Kleid und durch ihr allgemeines Auftreten funktioniert sie auch ohne irgendwelche aufregenden Accessoires.

Cadiz outfit Sightseeing

Cadiz outfit Sightseeing

Cadiz outfit Sightseeing

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Cadiz outfit Sightseeing

Cadiz outfit Sightseeing

Cadiz outfit Sightseeing

Cadiz outfit Sightseeing

Cadiz outfit Sightseeing

Fotos: Nina Radman

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