Travel to Andalusien: Hot Spots

Es ist bereits fast 2 Monate her, dass ich zusammen mit Nina, Viki und Mirela in Kooperation mit TUI eine Woche lang Andalusien erlebt und erkundet habe – unglaublich, wie (viel zu) schnell die Zeit wieder mal vergeht. Obwohl wir während unseres Aufenthalts in einem Hotel mit Verpflegung und Poolanlage gewohnt und übernachtet haben, haben wir es uns nicht nehmen lassen, die Umgebung und größeren Städte zu erkunden, wenn es die Zeit und die Temperatur es zugelassen hat. Das Besondere an Andalusien: Jede Stadt hat ihren ganz eigenen Stil und Charme, selbst wenn sie nur wenige Kilometer voneinander entfernt liegen und damit konnte ich mich bei jedem Stop neu in Andalusien verlieben.

 

Cádiz
Cádiz ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und war unser erstes Ziel. Wir haben gleich den ganzen Tag in dem hübschen Städtchen verbracht, da durch die Lage direkt am Meer immer eine sehr angenehme Brise wehte (trotzdem nicht auf einen Sonnenhut und vor allem den -schutz vergessen!). Ohne groß zu planen oder ein Ziel zu haben, sind wir durch die Stadt geschlendert, haben uns unzählige Tapas gegönnt und in Ruhe alles auf uns wirken lassen. Einen genauen Bericht dazu findet ihr übrigens bei Mirela!

andalusien

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Jerez de la Frontera
Für mich persönlich das komplette Gegenteil: Jerez! Und vor allem war es gefühlt dreiundzwanzig mal so heiß, als in Cádiz. Das war auch der Grund, weswegen wir uns hier nur wenige Stunden aufhielten – dazu kommt, dass wir es verpasst haben, uns die verschiedenen Öffnungszeiten der einzelnen Sehenswürdigkeiten vorher rauszusuchen und bei gefühlten 40 Grad Celsius machte auch das Schlendern eher weniger Spaß! Nichtsdestotrotz eine wünderschöne Stadt, wobei ich ganz dringend empfehle, die Erkundungstour auf den Vormittag oder Abend zu verschieben, wie es in Spanien ja eigentlich auch gut und gerne üblich ist. Nach unserem Besuch in Jerez haben wir einen weiteren Stop in Conil gemacht, bei Viki findet ihr mehr dazu.

 

Sevilla
Oh, Sevilla mein Herz! Keine zwei Sekunden hat es gedauert, dafür hätte ich noch zwei weitere Tage ohne Probleme verweilen können: Sevilla war für mich das absolute Highlight unserer Spanienreise! Auch wenn hier genau wie in Jerez die Luft steht – mir konnte die Hitze nichts anhaben. Zu sehr war ich von dem Flair, dem Ambiente, dem Gefühl inspiriert und fasziniert. Auch einkaufstechnisch hat die Stadt einiges zu bieten! Außerdem hatten wir dank einem Tipp an Nina hier das ultimative Geschmackserlebnis in der Tapasbar Eslava – wenn ihr in Sevilla seid, geht unbedingt unbedingt dort hin. Wartet auf einen Tisch, wenn es sein muss und testet euch quer durch die Karte, ihr werdet es nicht bereuen! Noch mehr Fotos zu Sevilla und den 2. Teil des FMAs von Spanien könnt ihr auch bei Nina entdecken!

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Let’s roam Austria #lilaliebtgrün

Es gibt gewisse Eigenschaften und Vorlieben, die entwickelt man ganz klischeehaft erst mit fortschreitendem Alter. Das beginnt bei kleinen Dingen wie die verschiedenen Vorlieben beim Essen oder der Musik, und geht bis hin zu wesentlichen Charakterzügen, die uns als Individuum ausmachen. Als Kind habe ich Zwiebeln und Champignons verachtet, niemals niemals niemals hätte ich mit 15 Jahren auf meinen schwarzen Kajal verzichtet und wenn es an einem besonderen Feiertag im Sommer wieder mal hieß, einen Familien-Wandertag anzugehen, war ich die erste und letzte, die dieses Vorhaben alles andere als still und heimlich verflucht hat. Die Natur und ich, wir waren lange leider keine richtigen Freunde. Selbst bei 30 Grad Celsius und strahlendem Sonnenschein hab ich mich lieber in mein Zimmer verzogen und gelesen, als mit der ganzen Familie die Zeit im Garten zu genießen. 10 Jahre später kann ich über mein trotziges Teenager-Dasein eigentlich nur den Kopf schütteln (wie vermutlich im Endeffekt jeder).

 

Wenn es nämlich eine Sache gibt, die ich (neben Zwiebeln und Champignons, versteht sich) inzwischen mehr als nur schätze, ist es genau das: Wald, Wiese, Äcker und Seenlandschaften! Und ich habe das Gefühl die Vorliebe danach scheint mit jedem Jahr nur noch mehr zu wachsen. Während ich es anfangs einfach genossen habe, in regelmäßigen Abständen nach Hause ins Grüne zu fahren und der Stadt zu entfliehen, plane ich inzwischen eifrig und voller Tatendrang Ausflüge und Kurzurlaube in Österreich, um eben genau davon mehr zu bekommen. Versteht mich nicht falsch, nichts geht über eine Auszeit am Meer oder eine Erkundungstour in einer fremden Stadt, aber: Dieser ganz besondere Moment, der die Zeit still stehen und dich voller Glückseligkeit durchatmen und dein Leben ohne Sorgen und Chaos schätzen und lieben lässt, den habe ich nicht auf einer Liege am Sandstrand von Spanien. Dieses Gefühl überkommt mich ausnahmslos immer am verlassenen Ufer eines Sees oder der kühlen Einsamkeit eines Waldes.

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Die Liste an Urlaubszielen in Österreich ist übrigens dementsprechend lang: Vom wundersamen Naturschauspiel des Grünen Sees in der Steiermark oder dem Formarinsee im Ländle, über die feucht-fröhliche Weinwanderung im Mittelburgenland bis hin zu den klassischen österreichischen Alpen. Damit einher geht übrigens (wenn man es so nennen darf) die Besichtigung und Entdeckung des größten Nationalparks der Alpen: Dem Nationalpark Hohe Tauern. Dort finden sich auf fast 2000 m2 die mächtigsten Gipfel Österreichs (darunter der Großglockner), die größten Gletscherflächen der Ostalpen und Wasserfälle, die zu den höchsten der Welt zählen. Hinzu kommt, dass dieser Naturraum Heimat von fast 11.000 Tier-, Pilz- und Pflanzenarten ist. Damit das so bleibt unterstützt Milka übrigens seit 2007 den Nationalpark und seine Artenvielfalt. Mit der Initiative #lilaliebtgrün soll das Bewusstsein auf die vielseitigen Natur- und Lebensräume im Nationalpark Hohe Tauern gelenkt werden und gemeinsam soll zum Schutz der Artenvielfalt beigetragen werden, um diese auch für kommende Generationen bewahren zu können. Und gemeinsam können wir #lilaliebtgrün unterstützen!

 

 

Auf www.lilaliebtgruen.at* findet ihr aktuell ein Gewinnspiel, bei dem ihr eine Erlebniswoche im Nationalpark gewinnen könnt. Das Beste daran: Jede Teilnahme an diesem Gewinnspiel bzw. dem dazugehören Suchspiel und Quiz hilft Milka, den Park zu unterstützen, denn bei jedem Erreichen von 100 Punkten spendet Milka zusätzlich 10€ an den Nationalpark Hohe Tauern. Also: Mitmachen, unterstützen und mit etwas Glück auch gewinnen und die Seele baumeln lassen!

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*In freundlicher Kooperation mit Milka (Advertorial)

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Strolling through Càdiz

Wer eine Erkundungstour im andalusischen Càdiz plant, kann sich auf drei Dinge freuen: wunderschöne, kleine Gässchen, sehr viel frischen Fisch und alles was dazugehört und eine kühle Meeresbrise, die die 30 Grad angenehmen erträglich machen. Für die automatisch zusammenkommenden Laufkilometer empfhielt sich flaches und vor allem bequemes Schuhwerk, den Fisch können Liebhaber beinahe an jeder Straßenecke genießen und dank dem leichten Wind lässt es sich tagsüber ohne Probleme aushalten.

 

Mein persönlicher Sightseeing-Look ist perfekt für einen entspannten Sommertag in Càdiz und um die Stadt in einem ausgedehnten Spaziergang kennenzulernen. Statt wie sonst üblich auf meine Birkenstocks zurückzugreifen, habe ich mich an diesem Tag für festeres Schuhwerk und damit für meine klassichen, weißen Converse entschieden.

 

Die Latzhose von H&M habe ich bereits seit mehreren Wochen und ich konnte die warmen Temperaturen gar nicht mehr erwarten – seit ich sie zum ersten Mal getragen habe, hat sie sich zu einem meiner absoluten Lieblingsteile gemausert. Sie hat einfach etwas verspielt-freches und je nachdem, wie sie kombiniert wird, wird diese Tatsache noch mehr unterstrichen. Generell funktioniert sie eigentlich von morgens bis abends – der weiche Stoff ist angenehm leicht, verhüllt aber doch besser als ein Kleid und durch ihr allgemeines Auftreten funktioniert sie auch ohne irgendwelche aufregenden Accessoires.

Cadiz outfit Sightseeing

Cadiz outfit Sightseeing

Cadiz outfit Sightseeing

Cadiz outfit Sightseeing

Cadiz outfit Sightseeing

Cadiz outfit Sightseeing

Cadiz outfit Sightseeing

Cadiz outfit Sightseeing

Cadiz outfit Sightseeing

Fotos: Nina Radman

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Hipotel Barrosa Palace & Spa

Es ist jetzt etwa 10 Tage her, dass ich zusammen mit Nina, Viki und Mirela dank TUI in Andalusien das Hipotel Barrosa Palace beziehen durfte – und es fehlt mir immer noch. In erster Linie fehlt mir vor allem das Wetter, das Meer und die Tatsache, dass mir jemand jeden Tag zum Frühstück frische Eier Benedict zubereitet hat (mein Liebster hat sich dazu noch nicht so ganz überreden lassen). Aber fangen wir von ganz vorne an!

 

Das Hotel

Das Hipotel Barrosa Palace ist ein 5-Sterne-Hotel und liegt direkt am Meer in Noco Sancti Petri, Andalusien. Gleich zu Beginn werden wir mit prickelndem Sekt und der Freundlichkeit Spaniens empfangen, unsere Zimmer sind sogar früher fertig als erwartet und es dauert alles in allem nicht lange, bis der Wohlfühlfaktor eintritt. Das Hotel ist gefühlt riesig – etwa 200 Zimmer liegen auf insgesamt drei Étagen und wir haben uns ehrlicherweise nicht nur einmal etwas verlaufen. Generell fällt nicht auf, dass es sich um ein großes Club-Hotel handelt. Nie hat man das Gefühl, dass es irgendwie überlaufen scheint oder man irgendwo anstehen oder warten muss deswegen. Das Frühstück, welches wir im Hotel genoßen haben, war genau richtig – es gab neben einem riesigen Buffet auch die Möglichkeit, sich frische Sachen zubereiten zu lassen wie zum Beispiel Crêpes, Eier in allen Varianten und Formen, Pancakes und mehr.

barrosa palace jerez

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Das Zimmer

Wir haben jeweils zu zweit in einem Zimmer geschlafen, wobei Nina und ich unglaublicherweise eine Junior Suite beziehen durften. Bereits beim Betreten waren wir sofort verliebt. Generell verfügt jedes Doppelzimmer über zwei gemütliche Einzelbetten – die für Paare natürlich auch zusammengeschoben werden können -, ein riesiges Badezimmer mit Wanne und Dusche und einen Balkon mit wunderbarer Aussicht und einer angenehmen Sitzgelegenheit. Darüber hinaus gibt es auch einen Schreibtisch, der ohne Probleme als Arbeitsplatz genutzt werden kann. Außerdem wurden wir bei unserer Ankunft mit einem frischen Obstkorb und einer großen Flasche eisgekühltem Wasser begrüßt. Die Junior Suite besticht dazu noch nicht nur mir ihrer Größe, sondern vor allem auch mit dem übergroßen Balkon, auf dem Nina und ich am liebsten den ganzen Tag verbracht hätten – wenn da nicht der Pool und das Meer gewesen wären.

barrosa palace jerez

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Das Ambiente

Es gibt Menschen, die teilen sich gerne in zwei Lager auf: Das Pool- oder Meerlager. Und ich, ich bin irgendwie dazwischen. Versteht mich nicht falsch! Nichts geht über das kühle, salzige Nass des Meeres und darüber, den Sand unter den Füßen zu spüren, dennoch genieße ich es auch, in aller Ruhe am Pool zu liegen und immer wieder mal einfach am Rand zu sitzen und ein paar Züge im türkis-klaren Wasser zu machen. Da Andalusien auch am Atlantik liegt, ist das Meer zu dieser Jahreszeit doch recht kalt gewesen, außerdem mussten wir nebenher auch arbeiten – aus diesem Grund sind wir eigentlich hauptsächlich am Pool gelegen und haben immer wieder mal einen Abstecher zum Meer hinunter gemacht. Was uns besonders in den Bann gezogen hat, war vor allem auch die wunderschöne neue Beachbar und das dazugehörige à la Carte Restaurant am Abend. Alles in allem hat die Umgebung und die Atmosphäre dafür gesorgt, dass wir eigentlich gar nicht mehr ausziehen wollten.

barrosa palace jerez

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Was es in Andalusien noch zu sehen gibt, seht ihr demnächst noch auf Over the top by Chris. Außerdem findet ihr bei Nina bereits Teil 1 des Travel Diarys und bei Viki einen Bericht zum traumhaften Örtchen Conil!

*In freundlicher Kooperation mit TUI (Advertorial)

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Boho Beach Girl

Das Himmelszelt ist in ein tiefes und dunkles Orange getaucht, keine Wolke ist zu sehen. Es ist nie ganz still, stetig sanft und doch mit voller Kraft macht sich das Meeresrauschen im Hintergrund bemerkbar; beruhigend und aufregend zugleich. Die Wärme der untergehenden Sonne prickelt angenehm auf der Haut – wie ein schützender Kokon, der dich umschließt. Du vergisst die Welt um dich herum, wenn auch nur für ein, zwei Momente. Stehst mit geschlossenen Augen da und genießt das Leben in vollen Zügen.

 

Nicht nur, dass ich sowieso ein Sommermädchen bin, diese Jahreszeit und die dazugehörigen steigenden Temperaturen führen jedes Mal auch dazu, dass ich mich immer wieder aufs Neue verliebe: In Ethno Muster, leichte Stoffe, gemütliche Einteiler, dunkle Lippen und Goldschmuck. Und wenn ich dann wie in dieser Woche am Strand von Andalusien Zeit verbringen darf, mutiere ich sowieso komplett zum Boho Beach Girl – zumindest für einen Abend. Da stört es nicht einmal, dass meine Haut noch eher bei Alabaster als Latino einzustufen ist (wobei ich an dieser Tatsache kräftig gearbeitet habe diese Woche). Generell wage ich es zu behaupten, dass ich meinen Liebling für diesen (hoffentlich) heißen Sommer schon gefunden habe: Meinen schwarzen Jumpsuit! Perfekt und leicht mit eigentlich allem zu kombinieren, angenehm auf der Haut und ein Fliegengewicht im Koffer.

 

Auf den Lippen trage ich übrigens Dolce K von den Kylie Jenner Lipkits – angefixt von Nina, werde ich die nächste Zeit vermutlich auch die Augen offen halten, ob und wann der Shop nachgefüllt wird. Denn ich muss zugeben: Der Hype ist nicht umsonst, sie halten wirklich sehr gut (wenn man nicht gerade dutzende in Öl eingelegte Oliven nascht..), sind angenehm aufzutragen und definitiv mal was anderes, als die Farben, die ich sonst so trage. Ich gebs zu, ich bin wirklich komplett verliebt. Verliebt in den Lippenstift, verliebt in Andalusien und verliebt in dieses Boho Beach Girl Outfit.

Fotos: Nina / berriesandpassion.com

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