Ein Wochenende in Athen

„Ich komme wieder hierher“, sage ich mit fester Stimme und drehe mich einmal um die eigene Achse, damit ich diesen Ort in all seiner Pracht und mit seiner Atmosphäre aufsaugen kann. Mein Begleiter lacht nur und will wissen, wie ich das jetzt, nach gerade einmal 3 Stunden Aufenthalt in der griechischen Hauptstadt, bereits sagen kann. Alles was er von mir als Antwort bekommt ist ein Lächeln, denn die Sache ist die: Ich weiß es einfach.

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Outfit Städtetrip – Summer is almost here

Erwischt! Ich schulde euch eigentlich noch mein Travel Diary aus Athen, wo ich das erste März-Wochenende verbracht und bereits vor dem offiziellen Frühlingsbeginn in Österreich so viel Vitamin D wie nur möglich aufgesogen habe. Auf Instagram habe ich es ja bereits mehr als einmal betont, um das Ganze jetzt nochmal offiziell zu machen, muss es auch hier schwarz auf weiß stehen: Das einzige Manko an dem Trip nach Griechenland war die Zeit. Davon gab es nämlich viel zu wenig und deswegen wusste ich bereits nach der ersten Nacht in Athen, dass ich ganz bald wiederkommen werde. Umso überzeugter bin ich auch jetzt noch davon, wenn ich die ganzen Bilder und Videos sichte und bearbeite. Athen hat nämlich seine ganz eigene Magie, müsst ihr wissen und ich kann es jedem nur empfehlen, sie selbst zu spüren.

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Rot auf Rot – Rote Haare, rotes Outfit

Vermutlich könnt ihr es schon nicht mehr hören, aber: Ich liebe meinen neuen Redhead. Auch wenn es mehr Arbeit ist wie andere Haarfarben – laufend muss die Farbe aufgefrischt werden und wenn man darauf vergisst läuft man eine gewisse Weile mit orangen Haaren herum -, jetzt gerade möchte ich nichts anderes mehr. Es geht sogar so weit, dass es mir gerade etwas fremd erscheint, mich auf älteren Bildern mit strohblondem Haar zu sehen, so sehr habe ich mich bereits an das rote Haar gewöhnt. Aktuell gibt es nur einen einzigen Wehrmutstropfen bei der Sache: Mit roten Haaren lässt sich nicht mehr jedes Outfit tragen.

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Looking back 2016: Traveller

„Reisen bedeutet für mich vor allem Eines: Freiheit in Perfektion. Egal ob es sich um einen Städtetrip, ein Abenteuer in der Wildnis, eine kulinarische Erkundung oder – wie in der letzten Woche – einen gemütlichen Strandurlaub, ein digital Detox, handelt. Das Fernweh ist immer da, manchmal etwas mehr im Hintergrund, immer öfter geht es mir jedoch direkt unter die Haut und schreit nach Befriedigung. The world is a book and those who don’t travel read only one page. Und ich möchte alle Werke dieser Welt lesen.“

Zum ersten Mal das Land verlassen habe ich heueru im Frühjahr. Spontan und ohne es vorher geplant zu haben, buchten Mister T und ich im Januar einen Flug nach Lissabon – so groß war die Sehnsucht danach von einem Tag auf den anderen. Gewohnt haben wir in einem privaten Appartement über Air’Bnb, wobei wir hierbei etwas mehr Pech als erwartet hatten. Nichtsdesto trotz hat es die Freude über die Reise nicht geschmälert und Portugal hat mich ganz bestimmt nicht zum letzten Mal gesehen.

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London Travel Diary 2016

2 Jahre ist es her, dass ich zum letzten Mal einen Fuß auf die britische Insel gesetzt habe. 2 Jahre voller Sehnsucht und Beobachtung aus der Ferne. Denn, wenn es wirklich möglich ist, sich in eine Stadt wahrhaftig und aufrichtig zu verlieben, dann hab ich das im Sommer 2014 getan, als ich die englische Hauptstadt zum ersten Mal besucht habe. Deswegen war es nur eine Frage der Zeit, bis es mich wieder nach London verschlagen würde! Ende Juli 2016 habe ich also meine bessere weibliche Hälfte geschnappt und mich in das Flugzeug von Memmingen nach London Stansted gesetzt, um ein paar Tage in der geliebten Millionenstadt zu verbringen und das Leben zu genießen. Da ich bereits zum 2. Mal in London war und meine Freundin generell kein klassischer Sightseeing-Typ ist, haben wir das Augenmerk vor allem auf das gemütliche Treiben lassen und Entdecken gelegt – und, was soll ich sagen? Die Stadt hat mein Herz erneut im Sturm erobert.

 

Gewohnt haben wir dieses Mal im Ibis Blackfriars – ein Hotel, das ich grundsätzlich nur empfehlen kann! Es liegt zentral, verfügt über ein (wirklich) großartiges Frühstück, die Zimmer sind klein, fein und sauber und wenn ihr über einen längeren Zeitraum die Preise direkt auf der Hotelwebsite verfolgt, könnt ihr für London’sche Verhältnisse auch noch recht günstig davon kommen. Wieder haben wir beim Transfer vom Flughafen London Stansted in die Innenstadt auf den Bus gesetzt und uns für die Öffentlichen eine Oyster-Card besorgt. Das war dann auch schon der größte Teil unserer Planung, da wir sonst eigentlich alles spontan beschlossen und eher vom Wetter abhängig gemacht haben. Apropo Wetter: Ich scheine ein Händchen für Sonnentage in London zu haben, denn auch bei meinem zweiten Besuch konnte ich auf Schirm und Regenmantel verzichten und dafür zu kurzen Shorts und Sonnenbrille greifen!

 

Neben den klassischen Punkten wie Big Ben, der Tower Bridge und dem Buckingham Palace haben wir auf unserer planlosen Tour auch dem Harrods und der Oxford Street einen Besuch abgestattet und einen ganzen Tag beim Camden Market verbracht und uns den Bauch vollgeschlagen – generell haben wir an allen Tagen und in allen Nächten einen Gaumenschmaus nach dem anderen verzehrt. Besonders eindrucksvoll haben sich uns auch Big Ben und Westminster Abbey präsentiert – ich bin vom Schwärmen und Fotografieren gar nicht mehr rausgekommen. Etwas, das ich beim letzten Mal in London auslassen musste, konnten wir glücklicherweise bei diesem Besuch endlich abhaken: Der Stadteil Notting Hill und der Portobello Road Market. Abgesehen vom Camden Market war das mein absolutes Highlight und ich empfehle es jedem, der einen Städtetrip in London macht, das definitiv nicht auszulassen!

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