Verlosung: Allianz Sim – What if?

Ich könnte nicht ohne mein Smartphone leben. Nicht nur als Blogger oder Social Media Manager, sondern auch in privater Hinsicht. Der etwas altkluge Leser (und gerne auch ältere Familienmitglieder, wie jeder von uns weiß) wird jetzt vermutlich einwerfen, dass es sich auch ohne Handy früher ganz gut gelebt hat – eine Tatsache, die ich niemals bestreiten würde. Aber grundsätzlich gilt: Das Smartphone hat das Leben einfacher gemacht und einmal kennengelernt, will man die Vorzüge und Vorteile nicht mehr missen und hergeben.

Nie ohne Seife waschen
Einen guten Orientierungssinn zähle ich tatsächlich zu meinen Talenten, ich kann eine Karte lesen und mit genug Angaben finde ich immer mein Ziel. Nichtsdestotrotz gibt es gefühlt nichts Zeitraubenderes, wie wenn du auf deinem Städtetrip oder in einem fremden Ort erstmal eine riesige Karte oder einen Stadtplan studieren musst – vorzugsweise auch noch bei jeglichem Wind und Wetter. Und wenn die Karte nicht gerade druckfrisch gekauft wurde, muss sie noch nicht einmal aktuell sein. Karten-Apps sei Dank hat sich das zum Glück erledigt und für die ganz Orientierungslosen zeigt das Handy sogar die richtige Richtung an. Mein persönlicher Tipp für das Ausland: Es gibt spezielle Karten-Apps, wo verschiedene Städte-Karten runtergeladen und offline benutzt werden können – ich verlasse nie mehr ohne das Land.

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Warte, es kommt gleich
WhatsApp war und ist mehr oder weniger eine Erlösung für mich gewesen – während ich als Teenager mein 20€-Guthaben innerhalb eines Tages verbraucht und in späteren pubertierenden Tagen dann sogar die 1000-Gratis-SMS-Grenze monatlich überschritten habe, würde ich heutzutage vermutlich gar keine SMS mehr benötigen. Und das Beste daran: Die WhatsApp Gruppen. Es gibt sie in allen Varianten und Formen, es gibt nervige und notwendige, überfüllte und komatöse. Und es gibt die Familien-Gruppen. Ja es gibt eine Familie Steiner Gruppe und diese Gruppe hat unsere Kommunikation revolutioniert. Wenn wir nämlich alle ehrlich sind, dann denkst du nicht jeden Tag oder jede Woche daran, dich bei deinen Liebsten telefonisch zu melden – unsere Gruppe ist dafür täglich im Einsatz. Und meine Eltern wissen inzwischen sogar, wie man Memes einsetzt.

Hello, it’s me again
Ich hatte mal einen MP3-Player (und davor einen Discman. Und davor einen Walkman. Ich war schon als Kind verdammt cool). Das Problem dabei war nur: Ich habe ihn prinzipiell immer zuhause vergessen. Und wenn der unwahrscheinliche Fall eintrat, dass ich ihn doch dabei hatte, hatte er generell keinen Akku mehr. Den MP3-Player gibt es inzwischen nicht mehr, meine Favorites habe ich inzwischen alle über das Handy dabei. Solltet ihr mich also mal in Wien in einer Ubahn entdecken, mit Kopfhörern und glasigem Blick, könnt ihr euch sicher sein, dass ich in Gedanken gerade lauthals mit Adele zusammen performe.

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After all this time?
Ihr kennt das. Ihr steht mitten in einem überfüllten öffentlichen Verkehrsmittel, könnt euch kaum bewegen, in der einen Hand sucht ihr Halt, in der anderen klickt ihr euch durch die Musik am Handy, ihr denkt an nichts Spezielles. Und plötzlich überkommt es euch: Der Geistesblitz. Die vergessene Rechnung. Die lebenswichtige offene Nachricht. Die Idee für den Roman. Wie ihr wisst, sammle ich alles, was mich unterwegs überkommt – egal ob Blog, Arbeit oder Buch – in meinem Handy. Und wenn jetzt jemand meint, dass wichtige Dinge nicht vergessen werden können: Du hattest wohl noch nie den perfekten ersten Satz im Kopf und keine Zeit oder Möglichkeit ihn gleich zu notieren. Du wirst ihn am Abend nicht mehr richtig in Erinnerung rufen können. Und du wirst dich selbst ganz kurz dafür ohrfeigen wollen.

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Ihr seht: Ich möchte nur sehr, sehr ungern auf das Wundergerät verzichten, weil das auch bedeuten könnte, dass ich grundsätzlich (nochmal) überall zu spät kommen würde, ich jetzt noch versuchen würde, mich an den perfekten 1. Satz zu erinnern, die Fahrgäste der U3 werktags mit meinen Gesangskünsten beglücken und meine Familie nur alle 2-3 Wochen hören würde. Und jeder weiß generell, wie das Herz ganz kurz aussetzt, wenn man durch eine zu schnelle Bewegung den frisch gebrühten Kaffee beim Schreibtisch umreißt. Und noch mehr setzt das Herz aus, wenn die Glücksfee dieses Mal nicht anwesend war und die Tasse genau neben dem Handy stand. Und der Kaffee ergießt sich voller Wonne genau darüber (und nur darüber). Und die Herstellergarantie ist gerade vor einer Woche abgelaufen. Ihr kennt das. Ein Schadensfall bei einem Handy oder Tablet hat vor allem auch mit viel Geld, Kummer und Wartezeit zu tun. Was man dagegen tun kann? Versichern!

Allianz SIM bietet aktuell einen Tarif für dein Handy und Tablet an – keine Bindung, keine Aktivierungsgebühr, keine Indexierung. Und das Beste daran? Eine Geräte-Versicherung gibt es noch oben drauf. Keine Tränen, keinen Schweiß, keine unendlich lange Wartezeit. Und beinahe noch besser: Wir von ICONS dürfen in Kooperation mit Allianz das neue IPAD Mini 4 mit 64 GB & LTE inkl. 1 Jahr lang Allianz SIM Tab verlosen!

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Was ihr dafür tun müsst? Schaut einfach bei allen Mädels von ICONS vorbei, findet alle 4 Fragen und schickt eine Email mit den Antworten an gewinnspiel@iconseven.at. Das Gewinnspiel ist offen für Österreich und läuft bis zum 20. Dezember 2015. Der Gewinner wird am 21.12 ausgelost und mit etwas Glück liegt das Ipad Mini dann am 24 schon unter dem Christbaum. Die Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.

Meine Frage lautet: Wie lange dauert die Bindung beim Allianz SIM Tarif für’s Tablet?

Hier geht es zu den Beiträgen der anderen Mädels, wo ihr die Fragen für die Gewinnspielteilnahme findet:

Montag: Nina von Berries & Passion
Mittwoch: Mirela von Coral & Mauve
Donnerstag: Viki von Weibi

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Das Schneemannbild ist von Moritzfineblogdesign und ist auch als Iphone oder Ipad Hintergrund geeignet!

 

*In freundlicher Kooperation mit Allianz entstanden

Druck

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{ICONS} Indian Summer am Wörthersee

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Stirnrunzelnd blicke ich aus dem Fenster. Der Himmel ist bedeckt, eine einheitliche weiß-graue Wolkendecke erstreckt sich über mir und lässt nicht den kleinsten Sonnenstrahl hindurch. Ich seufze und blicke nochmal auf das Handy in meiner Hand. Die Wettervorhersage der nächsten drei Tage unterstreicht den Anblick nur nochmal: Bewölkt, mit etwas Glück vielleicht 15 oder auch 20 Grad Celsius.

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