Kurztrip nach Saalfelden Leogang

Es gibt nicht viele Dinge, die mir eine richtige Gänsehaut bereiten. Diesen angenehmen Schauder, der sich tief in dir verwurzelt und dir das Gefühl gibt, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Wenn ich jedoch Rede und Antwort stehen und mich festlegen müsste, dann würde an den ersten Stellen auf alle Fälle das stehen: Reisen. Und Autofahren. Für die, die mich kennen ist es keine Überraschung – wenn man mich mit etwas richtig ködern kann, dann sind es Autos. Ich geb’s zu: Schöne, schnelle, schnurrende Fahrzeuge begeistern mich mehr, als es jeder Lippenstift von MAC je tun könnte. Es ist die Vorfreude beim Einsteigen, das Geräusch, wenn der Motor das erste Mal erwacht und das berauschende Gefühl, wenn sich die Strecke vor dir auftut und du den Pferden unter der Haube freien Lauf lassen kannst. Ihr könnt euch also in gewisser Weise sehr gut vorstellen, wie groß meine Freude war, als mir für die Fahrt nach  Saalfelden Leogang von Wiesenthal das neue Mercedes-Benz C-Coupé zur Verfügung gestellt wurde.

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Grand Vins Mercure in München

Zitternd vor Kälte schließe ich meinen Mantel fester um mich, ziehe die Schultern hoch und verstecke mein Gesicht noch mehr hinter dem riesigen Schal, den ich um meinen Hals geschlungen habe. München zeigt sich wetterbedingt nicht gerade von seiner besten Seite, als ich am späteren Samstagnachmittag in der Millionenstadt ankomme. Und dennoch bin ich voller Eifer, die trockenen Hallen des Bahnhofs schnellstmöglich zu verlassen. Es ist tatsächlich das erste Mal für mich in München, zumindest mittendrin – bisher habe ich es auf meinem Weg meist nur „gestreift“. Und wie ihr wisst, bin ich stets neugierig und dann selten zu bremsen.


Glücklicherweise ist mein Ziel nur wenige Gehminuten entfernt. Eilig mache ich mich auf den Weg zum Mercure Hotel München City Center, das zu einem geselligen Abend eingeladen hat, wo zusammen mit dem Deutschen Weininstitut und den Grands Vins Mercure die besten regionalen Weine aus Deutschland und Österreich verkostet werden sollen.

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Es mag das stürmische und nass-kalte Wetter gewesen sein, das stilvolle und warme Ambiente oder auch der süße Willkommens-Gruß, der im Zimmer bereits auf mich wartete – aber ich habe mich sofort wohlgefühlt, als ich das Hotel und anschließend auch mein Zimmer betrat. So sehr, dass ich die eigentlichen Pläne, vor dem Dinner noch die Stadt zu erkunden, komplett über Bord geworfen habe und mich stattdessen auf dem riesigen und sehr einladenden Bett meiner Arbeit gewidmet habe (und möglicherweise auch einem kleinen Schläfchen).


Wenige Stunden später stehe ich bereits mitten im neuen Restaurantbereich des Mercure – Relax lautet der Gedanke hinter dem neuen Konzept und treffender könnte es nicht sein: Ein offener Raum, eine gemütliche Atmosphäre und aufeinander abgestimmtes Mobiliar laden zum Verweilen ein – selbst wenn man kein Essen geplant hat. Alles in allem hält dieses besondere Gefühl vom Nachmittag weiterhin an, es gibt einem ein kleines Stück Zuhause zurück, selbst wenn man mitten in einer fremden Stadt, in einem fremden Haus ist und ich komme nicht umhin mir insgeheim zu wünschen, dass ich meinen Aufenthalt verlängern könnte.

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Und, ich kann es gar nicht anders in Worte fassen, der Abend im Mercure war perfekt. Ich geb es zu, ich bin keine besondere Weinkennerin, ganz banal ausgedrückt bin ich der Typ „wichtig ist einfach der Geschmack“. Aber es war wirklich interessant, sich einmal mehr damit zu beschäftigen und in die Marterie komplett einzutauchen. Ein besonderer Dank gilt hier auch der zufälligen, aber vermutlich besten Gesellschaft für diesen Abend – waren es doch diese Einblicke des leidenschaftlichen Experten in die verführerische Welt des Weins, die einen neuen Blickwinkel ermöglicht und die eine kleine Faszination in mir ausgelöst haben. Und wie ihr ja bekanntlich wisst, ich bin neugierig und wenn ein Feuer einmal entzündet ist – ist die Flamme auch noch so klein – bin ich meist kaum zu bremsen.

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Hotel Carinthia Velden

Der Boden knarzt unter dem Gewicht des Koffers – der möglicherweise etwas zu groß für 3 Tage in Velden ist -, die Wände flüstern von alten Tagen und das gesamte Gemäuer macht den Eindruck, dass noch viel mehr dahinter steckt. Ich war schon immer fasziniert von Geschichte und wäre eigentlich am liebsten ein weiblicher Indiana Jones geworden – zwischen Abenteuerlust und historischen Artefakten, mit Lederjacke und klassischem Filzhut. Kleidungstechnisch bin ich in dieser Sache bereits ganz gut ausgestattet, das Abenteuer und die Geschichte suche ich mir von Zeit & Zeit eben selbst. Mitten in Velden, mitten im Geschehen – Das Hotel Carinthia Velden hat eine Jahrzehnte lange Geschichte zu erzählen und ich habe das Pfingstwochenende genutzt um aufmerksam zuzuhören.

 

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Ein Hotel mit Wohnzimmercharakter, das den Look der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts eingefangen und behalten hat. Besonders angetan war ich von dem passenden Mobiliar aus alten Zeiten, dass sich in den verschiedenen Räumen wiederfindet und die Tatsache, dass das angebotene Frühstück ausschließlich aus regionalen und lokalen Produkten besteht! Die gewünschte Eierspeise (egal ob Ham&Eggs, weich- oder hartgekocht) wird für jeden Gast frisch zubereitet und generell, wird man auch jeden Morgen von den beiden Gastgebern persönlich begrüßt. In diesem Hotel ist es aber auch kein Problem, wenn man sich als Gast dazu entscheidet, auswärts zu essen oder beim Billa ums Eck ein paar Sachen einzukaufen und es sich selbst im Zimmer oder im Appartement (diese verfügen auch über eine kleine Küche) gemütlich zu machen. Zusätzlich werden auch immer wieder diverse Abendveranstaltungen im kleinen Raum angeboten – wie zum Beispiel eine gemeinsame Weinverkostung. Und durch die perfekte Lage mitten im Zentrum und nur 100 m vom See entfernt, sind Restaurants, Bars und auch das Casino Velden in wenigen Gehminuten erreichbar.Das neueröffnete Hotel Carinthia wird mit viel Liebe geführt und betreut, eine Tatsache, die man als Gast zu spüren bekommt.

Mein persönlicher Favorit – neben dem allgemeinen Ambiente – war jedoch unser Badezimmer – die perfekte Atmosphäre, kombiniert mit dem richtigen Flair. Und zu meiner ganz persönlichen, erfrorenen Freude: Einem kleinen Heizofen. Ihr könnt euch also vorstellen, dass ich in unserem Appartement viel Zeit im Badezimmer verbracht habe. Für das passende Styling am Abend, aber auch vor den anderen Ausflüge, die wir an diesem Wochenende unternommen haben (egal ob bei Regen oder Sonnenschein) – oder einfach, wenn ich wieder mal gefroren habe.

 

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In freundlicher Zusammenarbeit mit dem Hotel Carinthia Velden.

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La petite Robe noire – Eau Fraîche

Guerlain Event

Grundsätzlich hasse ich Klischees – besonders dann, wenn sie auf das Äußere bezogen sind. Ich bin blond, aber nicht blöd. Ich bin weiblich, kann aber trotzdem mit Hammer und Bohrer umgehen. Ich studiere (banal ausgedrückt) Literatur, ziehe aber jedem Klassiker ein Harry-Potter-Band vor. Und ich bin klein, – ein Zwerg, wie es mir des Öfteren während meiner Schulzeit gesagt wurde – hasse es aber, als Mäuschen bezeichnet zu werden. Ich bin keine zierlich-damenhafte Fee, die bei der kleinsten Berührung zu zerbrechen droht. Wenn mir danach ist, fluche ich lautstark und knurre wie ein bissiger Hund, wenn es nötig ist. Ihr seht, der Begriff Mäuschen passt eigentlich überhaupt nicht. Nur ab und zu schlüpfe ich doch zu gerne in diese Rolle, vor allem dann, wenn es darum geht, hinter die Kulissen zu blicken. Einen Einblick vom Leben anderer zu bekommen und auch mal zu erfahren, wie es bei anderen aussieht. Deswegen liebe ich es, neue Hotels zu besuchen und zu erkunden. Besonders wenn es um die Räume geht, die ich mir zwar gerne gönnen würde, aber leider nicht leisten kann. Umso aufregender war es für mich, als Guerlain zur Präsentation des neuen Dufts „La petite Robe noire – eau fraîche“ in die Präsidenten Suite des „The Ritz-Carlton“ in Wien einlud.

Guerlain Präsentation - Over the top

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Auf über 190 m2 verbindet sich moderner Luxus mit elegantem, klassischem Design – ihr seht, ich schwärme. Aber nicht nur das Ambiente hinterließ einen bleibenden Eindruck, auch die Präsentation von Guerlain war äußerst gelungen. In Form eines „Storytellings“ wurde uns der Duft „La petite Robe noire“ und die Geschichte des „Kleinen Schwarzen“ näher gebracht. Genauer gesagt handelt es sich dabei nicht nur um einen Duft, sondern um eine Reihe von Düften mit verschiedenen Kleidern, für jeden Typ von Frau, für jede mögliche Gelegenheit.

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An diesem Abend stand der neue Frühjahrsduft „La petite Robe noire – Eau Fraîche“ im Mittelpunkt. Wie ihr wisst, bevorzuge ich eine spezielle Art von Düften: Fruchtige und blumige Noten sollen es sein – nichts, das allzu schwer auf mir lastet und – Gott bewahre! – mir die Show stiehlt. Kein Wunder also, dass der frische Neuankömmling aus dem Hause Guerlain meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat: Pistazie, Mandarine, Rosen und Freesien sind die Hauptakteure und verleihen dem klassischen kleinen Schwarzen einen frischen und grünen Touch. Vielleicht, vielleicht bin ich dieser Beziehung also doch nicht mehr ganz so monogam, wie ich es zuvor geschworen habe. Und vielleicht, ganz vielleicht, bin ich unter diesem Punkt, bei diesem Aspekt auch mal zierlich-damenhaft.

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In freundlicher Zusammenarbeit mit Guerlain

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[Over the world] St. Martins Therme & Lodge

 

„Treat yourself right“ – Wir alle brauchen hin und wieder mal eine Auszeit, eine Pause vom Alltag – „a day off“. Sei es, um die leeren Batterien wieder aufzuladen, um den Stress des Arbeitslebens zu entgehen oder einfach so: Es gibt kaum etwas Schöneres als kurz „Pause“ zu rufen und dem (Großstadt)Leben zu entfliehen – sei es auch nur für eine Nacht. Und genau das haben Mister T und ich – dank dem Renault Twingo Gewinnspiel mit Woman – getan, in der St. Martins Therme & Lodge. Nein, wir haben uns nicht auf Safari oder einen Wanderausflug begeben (wobei die Auswahl hier wirklich überragend ist!), sondern ganz klassisch die Spa&Thermenangebote des Hotels genutzt und genoßen.
Mit der Hilfe des Navis hatten wir absolut keine Probleme die Therme zu finden – ohne wären wir vermutlich irgendwo gelandet, ist die St. Martins Therme doch nur von Natur umgeben. Das Einchecken am Samstag Abend ging zum Glück ziemlich schnell – nach dem doch etwas anstrengenden Tag war meine Sehnsucht nach einem kuscheligen Bett und einer warmen Mahlzeit unbestreitbar groß -, wir wurden freundlich begrüßt und uns wurde alles genau erklärt. Ich habe in einem Traum von Himmelbett übernachtet, aber nicht ohne vorher das Abendessen zusammen mit Mister T zu genießen – das aus einem 5-gängigem Wahlmenü inkl. riesigen Salatbuffets bestand. Passenderweise hatten mein Liebster und ich mit unserem Jahrestag auch noch einen triftigen Grund zu Feiern. Dieser kulinarische Service ist Teil des „Wochenendausklangspaket“ und ich kann vor allem das Salatbuffet (das definitiv nicht nur Salat enthielt) empfehlen!

 

 

Bevor wir dann am Sonntagabend zurück nach Wien und damit in die Realität mussten, haben wir den ganzen Tag noch ganz ruhig und relaxed in der öffentlichen Therme verbracht. Die St. Martins Therme und Lodge hat Zugang zu einem riesigen Badesee, der natürlich nur im Sommer genutzt werden kann (oder sollte). Zusätzlich gibt es noch einen kleinen privaten Thermenbereich für die Hotelgäste und einen großen, wo auch die Tagesgäste Zutritt haben. Wir haben uns für den öffentlichen Bereich entschieden! Gemütlich im flauschigen Bademantel, auf einem bequemen Liegestuhl und bei Traumwetter – eine Auszeit, eine Pause, nur für uns Zwei. Ein entspannter Kurzurlaub – und dass nur etwa eine Stunde von der City entfernt. Und ich muss zugeben, dass ich wirklich traurig war als die Rückfahrt nach Wien anstand. Dafür konnte ich in die darauffolgende Woche dann umso besser starten: voller Elan und Energie und vor allem voller Motivation! So ein Wochenende kann ich also nur empfehlen, selbst wenn es sich auch nur um einen Tagesbesuch in einer Therme handelt (die Therme Wien kann ich dabei auch nur wärmstens empfehlen!) – ein bisschen den Alltag auszuschließen, kann wahre Wunder bewirken.

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