London Travel Diary 2016

2 Jahre ist es her, dass ich zum letzten Mal einen Fuß auf die britische Insel gesetzt habe. 2 Jahre voller Sehnsucht und Beobachtung aus der Ferne. Denn, wenn es wirklich möglich ist, sich in eine Stadt wahrhaftig und aufrichtig zu verlieben, dann hab ich das im Sommer 2014 getan, als ich die englische Hauptstadt zum ersten Mal besucht habe. Deswegen war es nur eine Frage der Zeit, bis es mich wieder nach London verschlagen würde! Ende Juli 2016 habe ich also meine bessere weibliche Hälfte geschnappt und mich in das Flugzeug von Memmingen nach London Stansted gesetzt, um ein paar Tage in der geliebten Millionenstadt zu verbringen und das Leben zu genießen. Da ich bereits zum 2. Mal in London war und meine Freundin generell kein klassischer Sightseeing-Typ ist, haben wir das Augenmerk vor allem auf das gemütliche Treiben lassen und Entdecken gelegt – und, was soll ich sagen? Die Stadt hat mein Herz erneut im Sturm erobert.

 

Gewohnt haben wir dieses Mal im Ibis Blackfriars – ein Hotel, das ich grundsätzlich nur empfehlen kann! Es liegt zentral, verfügt über ein (wirklich) großartiges Frühstück, die Zimmer sind klein, fein und sauber und wenn ihr über einen längeren Zeitraum die Preise direkt auf der Hotelwebsite verfolgt, könnt ihr für London’sche Verhältnisse auch noch recht günstig davon kommen. Wieder haben wir beim Transfer vom Flughafen London Stansted in die Innenstadt auf den Bus gesetzt und uns für die Öffentlichen eine Oyster-Card besorgt. Das war dann auch schon der größte Teil unserer Planung, da wir sonst eigentlich alles spontan beschlossen und eher vom Wetter abhängig gemacht haben. Apropo Wetter: Ich scheine ein Händchen für Sonnentage in London zu haben, denn auch bei meinem zweiten Besuch konnte ich auf Schirm und Regenmantel verzichten und dafür zu kurzen Shorts und Sonnenbrille greifen!

 

Neben den klassischen Punkten wie Big Ben, der Tower Bridge und dem Buckingham Palace haben wir auf unserer planlosen Tour auch dem Harrods und der Oxford Street einen Besuch abgestattet und einen ganzen Tag beim Camden Market verbracht und uns den Bauch vollgeschlagen – generell haben wir an allen Tagen und in allen Nächten einen Gaumenschmaus nach dem anderen verzehrt. Besonders eindrucksvoll haben sich uns auch Big Ben und Westminster Abbey präsentiert – ich bin vom Schwärmen und Fotografieren gar nicht mehr rausgekommen. Etwas, das ich beim letzten Mal in London auslassen musste, konnten wir glücklicherweise bei diesem Besuch endlich abhaken: Der Stadteil Notting Hill und der Portobello Road Market. Abgesehen vom Camden Market war das mein absolutes Highlight und ich empfehle es jedem, der einen Städtetrip in London macht, das definitiv nicht auszulassen!

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Tel Aviv Beach goes Bad Waltersdorf

Langsam aber sicher müssen wir uns vom geliebten Sommer verabschieden – immerhin durften wir ihn beinahe den ganzen September noch weiter genießen und den einen oder anderen Nachmittag unter einem grenzenlos blauen Himmel verbringen. Einen dieser Nachmittage habe ich spontan außerhalb von Wien verbracht: Dank Falkensteiner* konnte ich vor Kurzem für ein paar ruhige Stunden den orientalisch-wienerischen Flair des Tel Aviv Beach in Bad Waltersdorf genießen.

tel aviv beach neni bad waltersdorf

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In Wien kommt man am NENI definitiv nicht vorbei: Sei es das Restaurant am Naschmarkt, welches Moderne und Tradition perfekt in der österreichischen Hauptstadt verbindet, die zahlreichen Produkte für Zuhause oder auch den stylischen Food Truck, der immer wieder mal durch und in Wien tourt. Früher oder später besucht jeder Wiener (egal ob zugezogen oder nicht) im Sommer den Tel Aviv Beach am Donaukanal. Ein Sandstrand, leckere Drinks und noch besseres Essen, was will man mehr? Grundsätzlich und ehrlich gesagt wäre dabei tatsächlich auch ein Pool nicht schlecht und möglicherweise auch einmal ein kleiner Klima- und Locationwechsel. Das hat sich auch das Falkensteiner Therme & Golf Hotel Bad Waltersdorf gedacht und ermöglichte deswegen an zwei Tagen im Sommer seinen und anderen Gästen den einzigartigen Flair des Tel Aviv Beach, kombiniert mit der entspannten Atmosphäre der Therme & Golf Station in der Steiermark unter dem Namen und Hashtag #chillamal.

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Neben gemütlicher Musik und gefühlten sonnigen 35 Grad Celsius, stand dabei vor allem auch das leckere und frische Soul Food im Vordergrund. Getreu dem Motto „Orient meets Occident“ wurden die Favoriten aus dem NENI-Repertoire mit dem Besten aus der grünen Steiermarkt verbunden und den Gästen serviert. Vom leckeren Burger träume ich heute noch und wer mir bereits seit längerem auf Snapchat folgt weiß, dass ich es mir nicht nehmen ließ, glatt 2x zuzugreifen. Einen weiteren Sundowner später ging es schon wieder zurück ins nahe gelegene Wien und ich konnte mich entspannt und gechillt (und besonders mit aufgeladenen Batterien) wieder meinem Alltag widmen. Eines weiß ich gewiss: Dem Falkensteiner werde ich dieses Jahr definitiv noch einen weiteren Besuch abstatten, wenn auch leider nicht in Begleitung von NENI. Wobei, das habe ich glücklicherweise nur wenige Öffi-Minuten von mir entfernt immer vor der Nase. Jackpot!

tel aviv beach neni bad waltersdorf

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*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Falkensteiner entstanden (Advertorial)

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Hipotel Barrosa Palace & Spa

Es ist jetzt etwa 10 Tage her, dass ich zusammen mit Nina, Viki und Mirela dank TUI in Andalusien das Hipotel Barrosa Palace beziehen durfte – und es fehlt mir immer noch. In erster Linie fehlt mir vor allem das Wetter, das Meer und die Tatsache, dass mir jemand jeden Tag zum Frühstück frische Eier Benedict zubereitet hat (mein Liebster hat sich dazu noch nicht so ganz überreden lassen). Aber fangen wir von ganz vorne an!

 

Das Hotel

Das Hipotel Barrosa Palace ist ein 5-Sterne-Hotel und liegt direkt am Meer in Noco Sancti Petri, Andalusien. Gleich zu Beginn werden wir mit prickelndem Sekt und der Freundlichkeit Spaniens empfangen, unsere Zimmer sind sogar früher fertig als erwartet und es dauert alles in allem nicht lange, bis der Wohlfühlfaktor eintritt. Das Hotel ist gefühlt riesig – etwa 200 Zimmer liegen auf insgesamt drei Étagen und wir haben uns ehrlicherweise nicht nur einmal etwas verlaufen. Generell fällt nicht auf, dass es sich um ein großes Club-Hotel handelt. Nie hat man das Gefühl, dass es irgendwie überlaufen scheint oder man irgendwo anstehen oder warten muss deswegen. Das Frühstück, welches wir im Hotel genoßen haben, war genau richtig – es gab neben einem riesigen Buffet auch die Möglichkeit, sich frische Sachen zubereiten zu lassen wie zum Beispiel Crêpes, Eier in allen Varianten und Formen, Pancakes und mehr.

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Das Zimmer

Wir haben jeweils zu zweit in einem Zimmer geschlafen, wobei Nina und ich unglaublicherweise eine Junior Suite beziehen durften. Bereits beim Betreten waren wir sofort verliebt. Generell verfügt jedes Doppelzimmer über zwei gemütliche Einzelbetten – die für Paare natürlich auch zusammengeschoben werden können -, ein riesiges Badezimmer mit Wanne und Dusche und einen Balkon mit wunderbarer Aussicht und einer angenehmen Sitzgelegenheit. Darüber hinaus gibt es auch einen Schreibtisch, der ohne Probleme als Arbeitsplatz genutzt werden kann. Außerdem wurden wir bei unserer Ankunft mit einem frischen Obstkorb und einer großen Flasche eisgekühltem Wasser begrüßt. Die Junior Suite besticht dazu noch nicht nur mir ihrer Größe, sondern vor allem auch mit dem übergroßen Balkon, auf dem Nina und ich am liebsten den ganzen Tag verbracht hätten – wenn da nicht der Pool und das Meer gewesen wären.

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Das Ambiente

Es gibt Menschen, die teilen sich gerne in zwei Lager auf: Das Pool- oder Meerlager. Und ich, ich bin irgendwie dazwischen. Versteht mich nicht falsch! Nichts geht über das kühle, salzige Nass des Meeres und darüber, den Sand unter den Füßen zu spüren, dennoch genieße ich es auch, in aller Ruhe am Pool zu liegen und immer wieder mal einfach am Rand zu sitzen und ein paar Züge im türkis-klaren Wasser zu machen. Da Andalusien auch am Atlantik liegt, ist das Meer zu dieser Jahreszeit doch recht kalt gewesen, außerdem mussten wir nebenher auch arbeiten – aus diesem Grund sind wir eigentlich hauptsächlich am Pool gelegen und haben immer wieder mal einen Abstecher zum Meer hinunter gemacht. Was uns besonders in den Bann gezogen hat, war vor allem auch die wunderschöne neue Beachbar und das dazugehörige à la Carte Restaurant am Abend. Alles in allem hat die Umgebung und die Atmosphäre dafür gesorgt, dass wir eigentlich gar nicht mehr ausziehen wollten.

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Was es in Andalusien noch zu sehen gibt, seht ihr demnächst noch auf Over the top by Chris. Außerdem findet ihr bei Nina bereits Teil 1 des Travel Diarys und bei Viki einen Bericht zum traumhaften Örtchen Conil!

*In freundlicher Kooperation mit TUI (Advertorial)

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Amedia Luxury Suites Graz

Generell kann man meinen Geschmack bezüglich Hotels in keine fixe Schublade stecken – wichtig ist einfach: Es muss gemütlich sein, ich muss mich zuhause und vor allem wohl fühlen können und mir nicht irgendwie fehl am Platz vorkommen (abgesehen vom Aspekt der Sauberkeit). Gerade dann, wenn ich den ganzen Tag unterwegs und auf den Beinen bin, ist es mir unglaublich wichtig, mich einfach fallen lassen zu können – am besten mitten ins weiche & riesige Bett.

 

Erst vor wenigen Tagen durfte ich eben dieses bei Amedia Luxury Suites in Graz testen – und ich bin überzeugt. Vom Bett, der Gemütlichkeit und dem Wohlfühlfaktor. Neben diesen Dingen spricht besonders eine Sache auch für die Amedia Luxury Suites in Graz: Der Multimedia-Service! Ich glaube, ich muss keinem mehr erklären, wie wichtig eine funktionierende Internetverbindung und eine passende und ruhige Location für meinen Beruf (und mich persönlich) ist – es gibt fast nichts Schlimmeres, als eine WLAN Verbindung zu haben, die dann nicht läuft. Generell ist das Hotel darauf ausgelegt, Busy Bees jeden Wunsch von den Lippen zu lesen: Du hast eine „Serviced-Suite“, die alles bietet, was du brauchst (von kleiner Küche mit gefüllter Minibar, über einen angenehmen Arbeitsbereich, zum hellen Badezimmer & dem passenden Balkon). Außerdem bietet das Hotel einen Einkaufsservice und ein Frühstück-to-go an – ihr seht, die Girl Bosses unter uns (und natürlich auch alle anderen) werden hier mehr als nur bedient.

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Die speziellen Designs der verschiedenen Zimmer sind natürlich nicht Jedermann’s Geschmack und Sache, aber im Endeffekt soll es ja nicht überall wie Zuhause aussehen und irgendwie hat mich die goldene Couch schlußendlich doch angelächelt und alles in allem war der Raum genau meins (trotz der pinken Details, die sich durch meine Suite zogen). Und wenn Location & Ambiente also passen – was kommt als nächstes? Genau: Das Essen! Das Hotel in Graz bietet ein leckeres Frühstück an, dass man extra zur Suite für € 15,- dazubuchen kann und es enthält meiner Meinung nach alles was das Herz begehrt! Getränke so viel du möchtest (ich laufe erst nach mindestens 1-2 Tassen heißem Kaffee rund), Jour Gebäck, Cornflakes & Müsli und obendrauf erhält jeder Gast ein gut gefülltes Etagère und du darfst dir auch ein „Ei nach Wahl“ frisch zubereiten lassen (für mich mit Speck, versteht sich). Alles in allem hat es bei meinem Besuch an nichts gefehlt. Dazu kommt, dass die Stadt an sich mich auch noch zusätzlich verzaubert hat und in Kombination lässt sich auf alle Fälle sagen: Ich komme wieder, Graz.

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*In freundlicher Kooperation mit Amedia Luxury Suites Graz

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Mercure Grand Hotel Biedermeier Wien

Der Eine oder die Andere hat es bereits auf Instagram entdeckt: Vor etwas mehr als einer Woche durfte ich im Zuge der Selektion der Grand Vins Mercure 2016/2017 einen wundervollen Abend und eine Nacht im Mercure Grand Hotel Biedermeier Wien verbringen. Ich war bis dahin ohne es wirklich zu wissen bereits des Öfteren an dem Hotel vorbeispaziert – liegt es doch mitten in Wien im 3. Bezirk an der Landstraße Hauptstraße, nur wenige Gehminuten von Wien Mitte und auch der Ubahn Station. Wenn man den Eingang des gemütlichen Hotels in der gepflasterten Passage entdeckt hat, befindet man sich übrigens im Wien des 19. Jahrhunders wieder – denn das Mercure Grand Hotel Biedermeier macht seinem Namen alle Ehre. Aber nicht nur das Hotel, auch die Zimmer sind alle im eleganten Biedermeier Stil gehalten und runden damit das gesamte Ambiente und das Gefühl des Daheim-seins perfekt ab. Im Zuge des Events durfte ich übrigens das Privilege Zimmer des Hotels testen und etwas kann ich euch garantieren: Das Bett hätte ich am liebsten mit nach Hause genommen.

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Bereits im letzten Jahr konnte ich in München bei einem Event der Grand Vins Mercure dabei sein und wie ihr wisst, war ich bereits dort hin und weg von diesem Konzept und generell der Tatsache, wie leidenschaftlich jemand über Wein sprechen und beinahe philosophieren kann. Dieses Mal in Wien war es nichts anderes – mit einer Ausnahme: Dieses Mal durfte ich zusammen mit Mirela und den anderen Gästen des Abends durch eine Blindverkostung mitentscheiden, welche österreichischen Weine ein Jahr lang auf die Karte der Mercure Hotels in Österreich kommen. In 2 Gruppen aufgeteilt haben wir uns durch je 24 Weine gekostet und jeder hat seinem Favoriten in jeder Runde die Vorzugsstimme über ein Ranking gegeben. Was ich jetzt definitiv weiß? Es gibt doch auch Rotweine, die mir munden (dieser Wiener Cuvée war einfach himmlisch!) und man kann 24 verschiedene Weine probieren, ohne danach 3 Promille zu haben, weil man nicht „gespuckt“ hat (Mirela und ich waren der lebende Beweis an diesem Abend).

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