Der Sherlock

Es gibt vermutlich kein frustrierenderes Fandom als das von Sherlock. Inzwischen gibt es von der BBC-Serie zwar bereits 4 Staffeln, die bestehen jedoch nur aus je 3 Folgen und das Frustrierendste von all dem: Zwischen den Ausstrahlungen der einzelnen Staffeln liegen immer etwa 2 Jahre. 2 ganze Jahre. Das sind 730 Tage, in der man die Serie gefühlt 50x re-watchen könnte und dann aber immer noch auf neue Folgen warten müsste. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber: Frustrationslevel hoch 1000. Nichtsdestotrotz: Es ist das Warten wert. Jede einzelne Minute, jeder Dialog, jeder scheinbar unlösbare Fall. Benedict Cumberbatch ist einfach immer ganz großes Kino, vor allem in seiner vielschichtigen und undurchschaubaren Rolle als Sherlock Holmes im London der Gegenwart.

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Schmeck die Welt – Knorr Kochbox

Mit großen Augen starre ich auf den riesigen Topf vor mir, in dem das Wasser bereits zu blubbern beginnt. Um mich herum wuselt meine immer aufgeweckte und in Bewegung bleibende Oma. Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, eilt sie von einem Eck ihrer Küche ins andere. Öffnet Schubladen, Schränke, den Kühlschrank, erneut die Schublade und dann wieder den Kühlschrank. Am Ende stehen neben dem Herd mit dem kochenden Wasser dutzende Utensilien – Messer, Bretter, Schüsseln, Zutaten und nicht zu vergessen der hölzerne Kochlöffel. Sie drückt mir eine riesige Zwiebel in die Hand und übersieht dabei meinen zögernden Blick. „Schneid die Zwiebeln, ich mach mal den Knöpfleteig fertig“, befiehlt sie und schnappt sich Eier, Mehl und die übergroße Schüssel auf einmal. Meine Grimasse ist immer noch verständnislos, während ich langsam nach Messer und Holzbrett greife und anschließend auf die Zwiebel in meiner Hand starre. „He, Omaaa?“, sage ich irgendwann in die Stille ihres Schaffens hinein, „Wie schneide ich eigentlich die Zwiebeln am besten?“. Ich kneife die Augen belustigt-beschämt zu, unwissend darüber, ob ich mit meinen 13 Jahren die Kunst des Zwiebelschneidens eigentlich schon erlernt haben hätte sollen. Aber Oma Gisela ist eben Oma Gisela, lässt einen locker-flockigen Spruch von den Lippen und stellt sich neben mich, um mir auf ihre geduldige und liebevolle Art zu zeigen, wie man am besten die Zwiebeln für ihre berühmten Käsknöpfle schneidet.

Ich bin keine Haubeköchin, das ist noch nie ein Geheimnis gewesen. Es bedeutet zwar nicht, dass ich generell nicht kochen kann, aber ich bin einfach kein Fan davon, mich penibel an Rezepte zu halten oder in stundenlanger Kleinarbeit ein Gericht vorzubereiten. Was das Kochen betrifft, bin ich eher der spontane Typ und wenn ich neue Dinge probiere, passiert das meist ohne zusätzliche Planung. Nichtsdestotrotz gibt es immer wieder Mahlzeiten, bei dem es schlicht und einfach notwendig ist, sich zumindest grob an die Vorgaben zu halten, damit sie am Ende auch wirklich etwas damit zu tun haben. Die Vorarlberger Käsknöpfle und Spaghetti Bolognese werden grundsätzlich immer nach Omas Rezept gemacht und da Mama das Beste Chili con Carne zaubert, hab ich mir auch das dort abgeguckt. Und für alle anderen Gerichte – besonders die exotischen Varianten – gibt es glücklicherweise eine andere Lösung, wie zum Beispiel die neuen Knorr Kochboxen*.

schmeck die welt knorr kochbox

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Ich liebe die vielfältige Küche anderer Kulturen, scheitere aber des Öfteren daran, sie selbst in meiner eigenen Küche zu zaubern und greife deswegen gerne mal auf den einen oder anderen Lieferservice zurück. Mit der Knorr Kochbox* ist das jetzt jedoch kein Problem mehr und das Beste daran: Ich kann mir dennoch meine Spontanität beibehalten! Die Kochboxen bestehen jeweils aus vier verschiedenen Grundzutaten, denen je nach Belieben frische Komponenten hinzugefügt werden können. Entweder man hält sich an die klassische Vorgabe, oder kreiert sein ganz eigenes Menü. Ihr könnt euch also denken, welche Variante ich gewählt habe: Zu meinem Indischen Curry durften sich also neben frischem Hühnerfleisch und Zwiebeln auch Melanzani, Zucchini und Frühlingszwiebeln gesellen und zu guter Letzt wurde das Ganze mit etwas Sauerrahm statt Joghurt verfeinert.

Neben dem Indischen Curry gibt es übrigens auch noch eine Kochbox für Mexikanische Enchiladas und Grünes Thai Curry zu entdecken und nachdem ich alle drei Sorten beim Knorr Kochbox #schmeckdieWelt Event testen durfte, kann ich auch mit Sicherheit sagen: Definitiv empfehlenswert! Alles in allem ist jedes der drei Gerichte in etwa einer halben Stunde fertig, das ewige Schniebeln und in der Küche rumstehen fällt also damit aus. In Österreich könnt ihr die Boxen aktuell bei Merkur, Billa und Spar kaufen – probiert übrigens unbedingt auch die Mexikanischen Enchilladas in verschiedenen Varianten, es lohnt sich!

schmeck die welt knorr kochbox

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*In freundlicher Zusammenarbeit mit Knorr Österreich (Advertorial)

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Food Diary #2 – Gesund geht irgendwie anders

Unglaublich aber wahr: Es hat beinahe ein ganzes volles Jahr gebraucht, bis ich es vollbracht habe, endlich mein zweites Food Diary zu drehen und vor allem auch zu schneiden. Versuche gab es ja an sich viele, meist bin ich jedoch gescheitert und nach dem 23. Mal, wo ich vergessen habe, mein Essen zu filmen, bevor ich es komplett verzehrt habe, habe ich es eben wieder aufgeschoben. Deswegen bin ich glatt ein klein wenig stolz darauf, es jetzt endlich fertig gebracht zu haben und das Ergebnis lässt sich meiner Meinung nach auch definitv sehen – was meint ihr? Soll ich die Serie regelmäßiger fortsetzen, als nur einmal im Jahr?

 

Ich muss aber zugeben: Es liegt scheinbar dennoch ein kleiner Fluch auf mir: Immer dann, wenn ich ein Food Diary drehe, scheint sich mein Unterbewusstsein bewusst und vornehmlich gegen Gesundes Essen zu entscheiden. Das war bereits bei Food Diary #1 so und scheint jetzt irgendwie wieder der Fall zu sein. Also, Nein. Ich ernähre mich nicht nur von Croissants, Griesspudding und Bratkartoffeln. Zumindest nicht immer. Ich präsentiere: Food Diary #2 – Gesund geht irgendwie anders.

 

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Im Herzen zart – Milka Genussbotschafter

Ungeduldig tippe ich auf meinem Handy einzeilige Nachrichten an meine Eltern im Ländle. Ich sitze gerade am Flughafen in Wien und warte darauf, dass mein verspäteter Flug von Wien nach Vorarlberg endlich bereit ist und ich mich wieder wichtigeren Dingen im Leben widmen kann. Dieser hätte eigentlich bereits vor einer Stunde abheben sollen, aber laut der Dame am Schalter hat sich eine Verspätung bereits den ganzen Tag durchgezogen und ich kriege jetzt leider die volle Bandbreite davon ab.

 

Über meine Kopfhörer lausche ich einem Hörbuch, wobei ich gerade nicht allzu viel mitkriege, weil ich immer noch damit beschäftigt bin, meinem Papa und meiner Mama zu schreiben – mich auf höchstem Niveau zu echauffieren und meiner Wut freien Lauf zu lassen, darüber, dass ein Flug, der gerade mal eine Stunde dauert, schon fast 2 Stunden Verspätung hat.

 

Und am Ende kommt es, wie es kommen muss: Der Flug wird gecancelled, technische Probleme, die vorher noch abgestritten wurden, sind jetzt doch ein Thema und das wiederum bedeutet für mich, dass ich umsonst meine Zeit am Flughafen verbracht habe und jetzt wieder die Heimreise nach Wien antreten darf, nur um am nächsten Tag in den frühen Morgenstunden zurückzukommen. Wütend und frustriert steige ich ins Taxi und fahre zurück in die Stadt, gehe die Treppen hoch in meine leere Wohnung, lasse alles im Gang stehen und liegen und werfe mich auf die Couch. Und dann… lache ich lauthals los. Ich lache über diese filmreife, banale Situation. Über mich selbst als wütenden Zwerg und das gesamte Drumherum und ich mache vor allem etwas, das für mich doch eher untypisch ist: Ich mache das beste aus der kurzfristigen Planänderung und beschließe, den spontan freien Abend jetzt einfach zu genießen. Eine Pause kommt eigentlich sowieso genau richtig. Ich schnappe mir meine all-time-favorites, um im Sommer (und eigentlich immer) zu relaxen und abschalten zu können und wandere auf die Sonnenliege auf meinem Balkon.

 

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Und, um die Zeit wirklich richtig genießen zu können, muss natürlich auch eine süße Sünde mit von der Partie sein! Ein großartiges Buch, Sonnenschein und eisgekühlte Schokolade direkt aus dem Kühlschrank – und mein Genussmoment an diesem Abend ist perfekt. Es mag etwas mit meiner Heimat zu tun haben oder schlichtweg daran liegen, dass es für mich einfach schon immer DIE Schokolade war, aber nichts geht über Milka Schokolade. Wirklich gar nichts. Die lila Süßigkeit begleitet mich schon mein ganzes Leben lang. Wenn es zuhause bei meinen Eltern Schokolade gab, war es Milka und auch heute noch werde ich so unglaublich schwach dabei, dass es schwer fällt, nur ein kleines Stück zu essen (bzw. schaffe ich es eigentlich nie, ihr zu widerstehen). Deswegen war ich umso erfreuter, dass ich gebeten wurde, als Milka Genussbotschafter meinen ganz persönlichen Genussmoment mit euch zu teilen und zu erzählen, was ich mit Milka verbinde.

 

Werdet jetzt selbst auch Milka Genussbotschafter – erzählt den Menschen einfach, warum ihr Milka Schokolade so liebt und gewinnt mit etwas Glück einen von über 1000 Gewinnen! Um euch die Wartezeit bis zum Ende des Milka Gewinnspiels köstlich zu verkürzen, hab ich übrigens auch etwas im Gepäck: Sagt mir einfach in den Kommentaren, welches eure liebste Schokolade von Milka ist, folgt mir auf Facebook oder Instagram und gewinnt 1 von 3 Milka Schokopaketen!

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Teilnahmebedingungen:

– Folge Over the top via Facebook oder Instagram!
– Hinterlasse unter diesem Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (über das Formular) und beantworte mir die Frage, welches deine Lieblingssorte von Milka ist.
– Das Gewinnspiel ist für Leser in Österreich offen und endet am 9. Juli 2016, um 23:59 Uhr
– Der Gewinner wird via random.org ausgelost und per E-Mail verständigt.
– Mehrfachteilnahme und der Rechtsweg sind ausgeschlossen. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.

 

*In freundlicher Kooperation mit Milka (Advertorial)

milka im herzen zart

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Vitamin Kick & Türchen #9

Auch wenn wir dieses Jahr sehr lange mit überdurchschnittlichen Temperaturen gesegnet wurden, inzwischen friert man sich draußen vor der Tür die Finger ab und das Bedürfnis, sich unter mehreren Schichten Kleidung zu verstecken, wird immer größer. Zumindest bei mir, gehöre ich ja grundsätzlich zu der verfrorenen Variante. Und umso tiefer die Temperaturen fallen,

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