Hofer Cocktails – Originales Rezept Caipirinha & Mojito

Ich probiere gerne neue Sachen aus, will mir grundsätzlich immer selbst eine Meinung zu allem bilden und experimentiere vor allem auch mal. Erst vor Kurzem habe ich eine neue kleine Leidenschaft entdeckt, die perfekt zu diesen Eigenschaften passt: Das Mixen und Kreieren von Drinks und Cocktails. Altbekannten Klassikern wie Caipirinha und Mojito, aber auch mal etwas komplett Neues wie den Sherlock. Zumindest im kleinen Rahmen, den eigenen vier Wohnzimmerwänden und der persönlichen Comfort Zone, wo ich und ein paar Auserwählte die einzige Jury darstellen und selbst bei misslungenen Schöpfungen jeder darüber lachend die Devise „Augen zu und durch“ erfüllt. Umso mehr war es mir deswegen eine riesige Freude, als die Einladung von Hofer zum Bloggerevent #hofercocktails* in mein Postfach trudelte. Einen ganzen Abend von einem absoluten Profi lernen? CHECK!

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Mit Ölz zum Meisterbäcker

Gebannt starre ich auf das erleuchtete Glas vor mir. Ich spüre die davon ausgehende Wärme auf meiner Haut, rieche den köstlichen Duft, der bereits den ganzen Raum einnimmt und sehe, wie der flüssige Teig in der Form eine festere Konsistenz annimmt. Alles scheint seinen gewohnten Gang zu nehmen und dennoch spüre ich imaginäre Schweißperlen auf meiner Stirn. Ich bin skeptisch. Aus gutem Grund. Das, was in diesem Backofen vor sich hinarbeitet, ist bereits der 2. Versuch einen essbaren Kuchenboden herzustellen und mir rennt langsam die Zeit davon. Ein weiterer Blick auf die Uhr, dann wieder zurück auf den werdenden Kuchen.

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Der Sherlock: Pimms Cocktail

Es gibt vermutlich kein frustrierenderes Fandom als das von Sherlock. Inzwischen gibt es von der BBC-Serie zwar bereits 4 Staffeln, die bestehen jedoch nur aus je 3 Folgen und das Frustrierendste von all dem: Zwischen den Ausstrahlungen der einzelnen Staffeln liegen immer etwa 2 Jahre. 2 ganze Jahre. Das sind 730 Tage, in der man die Serie gefühlt 50x re-watchen könnte und dann aber immer noch auf neue Folgen warten müsste. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber: Frustrationslevel hoch 1000. Nichtsdestotrotz: Es ist das Warten wert. Jede einzelne Minute, jeder Dialog, jeder scheinbar unlösbare Fall. Benedict Cumberbatch ist einfach immer ganz großes Kino, vor allem in seiner vielschichtigen und undurchschaubaren Rolle als Sherlock Holmes im London der Gegenwart.

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Schmeck die Welt – Knorr Kochbox

Mit großen Augen starre ich auf den riesigen Topf vor mir, in dem das Wasser bereits zu blubbern beginnt. Um mich herum wuselt meine immer aufgeweckte und in Bewegung bleibende Oma. Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, eilt sie von einem Eck ihrer Küche ins andere. Öffnet Schubladen, Schränke, den Kühlschrank, erneut die Schublade und dann wieder den Kühlschrank. Am Ende stehen neben dem Herd mit dem kochenden Wasser dutzende Utensilien – Messer, Bretter, Schüsseln, Zutaten und nicht zu vergessen der hölzerne Kochlöffel. Sie drückt mir eine riesige Zwiebel in die Hand und übersieht dabei meinen zögernden Blick. „Schneid die Zwiebeln, ich mach mal den Knöpfleteig fertig“, befiehlt sie und schnappt sich Eier, Mehl und die übergroße Schüssel auf einmal. Meine Grimasse ist immer noch verständnislos, während ich langsam nach Messer und Holzbrett greife und anschließend auf die Zwiebel in meiner Hand starre. „He, Omaaa?“, sage ich irgendwann in die Stille ihres Schaffens hinein, „Wie schneide ich eigentlich die Zwiebeln am besten?“. Ich kneife die Augen belustigt-beschämt zu, unwissend darüber, ob ich mit meinen 13 Jahren die Kunst des Zwiebelschneidens eigentlich schon erlernt haben hätte sollen. Aber Oma Gisela ist eben Oma Gisela, lässt einen locker-flockigen Spruch von den Lippen und stellt sich neben mich, um mir auf ihre geduldige und liebevolle Art zu zeigen, wie man am besten die Zwiebeln für ihre berühmten Käsknöpfle schneidet.

Ich bin keine Haubeköchin, das ist noch nie ein Geheimnis gewesen. Es bedeutet zwar nicht, dass ich generell nicht kochen kann, aber ich bin einfach kein Fan davon, mich penibel an Rezepte zu halten oder in stundenlanger Kleinarbeit ein Gericht vorzubereiten. Was das Kochen betrifft, bin ich eher der spontane Typ und wenn ich neue Dinge probiere, passiert das meist ohne zusätzliche Planung. Nichtsdestotrotz gibt es immer wieder Mahlzeiten, bei dem es schlicht und einfach notwendig ist, sich zumindest grob an die Vorgaben zu halten, damit sie am Ende auch wirklich etwas damit zu tun haben. Die Vorarlberger Käsknöpfle und Spaghetti Bolognese werden grundsätzlich immer nach Omas Rezept gemacht und da Mama das Beste Chili con Carne zaubert, hab ich mir auch das dort abgeguckt. Und für alle anderen Gerichte – besonders die exotischen Varianten – gibt es glücklicherweise eine andere Lösung, wie zum Beispiel die neuen Knorr Kochboxen*.

schmeck die welt knorr kochbox

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Ich liebe die vielfältige Küche anderer Kulturen, scheitere aber des Öfteren daran, sie selbst in meiner eigenen Küche zu zaubern und greife deswegen gerne mal auf den einen oder anderen Lieferservice zurück. Mit der Knorr Kochbox* ist das jetzt jedoch kein Problem mehr und das Beste daran: Ich kann mir dennoch meine Spontanität beibehalten! Die Kochboxen bestehen jeweils aus vier verschiedenen Grundzutaten, denen je nach Belieben frische Komponenten hinzugefügt werden können. Entweder man hält sich an die klassische Vorgabe, oder kreiert sein ganz eigenes Menü. Ihr könnt euch also denken, welche Variante ich gewählt habe: Zu meinem Indischen Curry durften sich also neben frischem Hühnerfleisch und Zwiebeln auch Melanzani, Zucchini und Frühlingszwiebeln gesellen und zu guter Letzt wurde das Ganze mit etwas Sauerrahm statt Joghurt verfeinert.

Neben dem Indischen Curry gibt es übrigens auch noch eine Kochbox für Mexikanische Enchiladas und Grünes Thai Curry zu entdecken und nachdem ich alle drei Sorten beim Knorr Kochbox #schmeckdieWelt Event testen durfte, kann ich auch mit Sicherheit sagen: Definitiv empfehlenswert! Alles in allem ist jedes der drei Gerichte in etwa einer halben Stunde fertig, das ewige Schniebeln und in der Küche rumstehen fällt also damit aus. In Österreich könnt ihr die Boxen aktuell bei Merkur, Billa und Spar kaufen – probiert übrigens unbedingt auch die Mexikanischen Enchilladas in verschiedenen Varianten, es lohnt sich!

schmeck die welt knorr kochbox

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*In freundlicher Zusammenarbeit mit Knorr Österreich (Advertorial)

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Food Diary #2 – Gesund geht irgendwie anders

Unglaublich aber wahr: Es hat beinahe ein ganzes volles Jahr gebraucht, bis ich es vollbracht habe, endlich mein zweites Food Diary zu drehen und vor allem auch zu schneiden. Versuche gab es ja an sich viele, meist bin ich jedoch gescheitert und nach dem 23. Mal, wo ich vergessen habe, mein Essen zu filmen, bevor ich es komplett verzehrt habe, habe ich es eben wieder aufgeschoben. Deswegen bin ich glatt ein klein wenig stolz darauf, es jetzt endlich fertig gebracht zu haben und das Ergebnis lässt sich meiner Meinung nach auch definitv sehen – was meint ihr? Soll ich die Serie regelmäßiger fortsetzen, als nur einmal im Jahr?

 

Ich muss aber zugeben: Es liegt scheinbar dennoch ein kleiner Fluch auf mir: Immer dann, wenn ich ein Food Diary drehe, scheint sich mein Unterbewusstsein bewusst und vornehmlich gegen Gesundes Essen zu entscheiden. Das war bereits bei Food Diary #1 so und scheint jetzt irgendwie wieder der Fall zu sein. Also, Nein. Ich ernähre mich nicht nur von Croissants, Griesspudding und Bratkartoffeln. Zumindest nicht immer. Ich präsentiere: Food Diary #2 – Gesund geht irgendwie anders.

 

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