Guilty Pleasure – Meine aktuellen Serien mit Suchtfaktor

Wer sich hin und wieder meine Insta Stories ansieht, weiß ganz genau: Ich gehöre zu den Seriensüchtigen und dabei bediene ich mich des gesamten Repertoires, was die Serienwelt und Streamingdienste anzubieten haben. Amazon Prime (mit dem Fire TV Stick, den ich seit neuestem habe und liebe), Netflix und andere Streaming-Dienste kenne ich wie meine Westentasche. Mitunter gehört es auch zu meiner Schreibroutine, dass im Hintergrund der Fernseher läuft – meist sind es dann irgendwelche Sitcoms oder auch Serien, die ich bereits (in- und auswendig) kenne. Andererseits habe ich aber auch meine Guilty Pleasure Serien, jene Serien mit Suchtfaktor, bei denen ich viel zu viel Fangirl bin, als das ich aufhören könnte, wenn ich einmal angefangen habe.

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Driften lernen wie bei Fast & Furious

Mit geschlossenen Augen sitze ich da. Ich spüre das Vibrieren des Motors unter mir, drücke ganz sachte das Pedal unter meinem rechten Fuß und höre das tiefe und vertraute Schnurren. Automatisch macht sich Gänsehaut breit und ich muss unwillkürlich Grinsen. Meine Hände fühlen das bereits abgegriffene Leder als ich das Lenkrad umfasse. Bevor mein Fuß das Gaspedal richtig durchdrückt und ich die gewaltigen 350 PS wirklich austesten kann und zu spüren bekomme, schließe ich nochmal kurz die Augen. Und dann starte ich los.

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Interview mit Scott Eastwood zu Fast & Furious 8

Unter Herzklopfen lege ich das Telefon auf und mit einem Mal stehe ich mit einem riesigen Grinsen da und am liebsten hätte ich gekreischt und die ganze Welt umarmt – stattdessen beschränke ich mich auf ein ferkelähnliches Quietschen, so dass mich meine Begleiter zumindest schräg von der Seite betrachten und mir ihre Aufmerksamkeit genügend zuteilwird und ich ihnen die Neuigkeit brühwarm und voller Aufregung erzählen kann: Ich werde Scott Eastwood im Rahmen des neuen Fast & Furious 8* interviewen. In etwa einer Woche. In London.

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Logan – The Wolverine – Filmreview

17 Jahre lang hat Hugh Jackman seine Krallen als Wolverine in den X-MEN Filmen ausgefahren – mit „Logan – The Wolverine“ und damit dem dritten Teil der Origins-Reihe wurde endgültig Abschied von der Figur genommen.

Wenn es nach mir gehen würde – und ich weiß, da werden mir viele widersprechen -, würde eine Film- oder auch Buchreihe nie zu Ende gehen. Und dabei bräuchte ich vielleicht nicht einmal herausragende neue Geschichten, es darf einfach nur nicht zu abgenutzt rüber kommen und das Fangirl in mir ist glücklich. Denn, wenn ich ein Fangirl bin und einem Fandom beitrete, dann muss und will ich jeden einzelnen Zentimeter davon erkunden.

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Der Sherlock: Pimms Cocktail

Es gibt vermutlich kein frustrierenderes Fandom als das von Sherlock. Inzwischen gibt es von der BBC-Serie zwar bereits 4 Staffeln, die bestehen jedoch nur aus je 3 Folgen und das Frustrierendste von all dem: Zwischen den Ausstrahlungen der einzelnen Staffeln liegen immer etwa 2 Jahre. 2 ganze Jahre. Das sind 730 Tage, in der man die Serie gefühlt 50x re-watchen könnte und dann aber immer noch auf neue Folgen warten müsste. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber: Frustrationslevel hoch 1000. Nichtsdestotrotz: Es ist das Warten wert. Jede einzelne Minute, jeder Dialog, jeder scheinbar unlösbare Fall. Benedict Cumberbatch ist einfach immer ganz großes Kino, vor allem in seiner vielschichtigen und undurchschaubaren Rolle als Sherlock Holmes im London der Gegenwart.

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