Logan – The Wolverine

17 Jahre lang hat Hugh Jackman seine Krallen als Wolverine in den X-MEN Filmen ausgefahren – mit „Logan – The Wolverine“ und damit dem dritten Teil der Origins-Reihe wurde endgültig Abschied von der Figur genommen.

Wenn es nach mir gehen würde – und ich weiß, da werden mir viele widersprechen -, würde eine Film- oder auch Buchreihe nie zu Ende gehen. Und dabei bräuchte ich vielleicht nicht einmal herausragende neue Geschichten, es darf einfach nur nicht zu abgenutzt rüber kommen und das Fangirl in mir ist glücklich. Denn, wenn ich ein Fangirl bin und einem Fandom beitrete, dann muss und will ich jeden einzelnen Zentimeter davon erkunden.

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Der Sherlock

Es gibt vermutlich kein frustrierenderes Fandom als das von Sherlock. Inzwischen gibt es von der BBC-Serie zwar bereits 4 Staffeln, die bestehen jedoch nur aus je 3 Folgen und das Frustrierendste von all dem: Zwischen den Ausstrahlungen der einzelnen Staffeln liegen immer etwa 2 Jahre. 2 ganze Jahre. Das sind 730 Tage, in der man die Serie gefühlt 50x re-watchen könnte und dann aber immer noch auf neue Folgen warten müsste. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber: Frustrationslevel hoch 1000. Nichtsdestotrotz: Es ist das Warten wert. Jede einzelne Minute, jeder Dialog, jeder scheinbar unlösbare Fall. Benedict Cumberbatch ist einfach immer ganz großes Kino, vor allem in seiner vielschichtigen und undurchschaubaren Rolle als Sherlock Holmes im London der Gegenwart.

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Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen

Wir alle brauchen Heldinnen. Starke Frauen, Vorbilder und Meisterinnen ihres Handwerks. Wir brauchen den Glauben und die Hoffnung, dass alles möglich ist, egal wie viel Steine uns in den Weg gelegt werden, wie viel Menschen sich gegen einen wenden. Wir wollen sehen, dass es möglich ist, nach den Sternen zu greifen – auch wenn niemand daran glaubt oder daran zu denken wagt. Wir sehnen uns nach den Happy Ends, den guten Stories und diesem unvergleichlichen Gefühl der Freude und des Glücks, das daraus resultiert.

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Gift Guide #1 – Geschenkideen für Nerds

Das erste Adventswochenende steht vor der Tür und wie immer ist die Zeit davor einfach viel zu rasant und schnell vergangen. Eben sonnte ich mich noch im Bikini im heimischen Garten, jetzt schlottere und bibbere ich beim Gassi gehen mit Paul was das Zeug hält. Nicht nur das: Auch die 2. Vienna Comic Con gehört bereits wieder der Vergangenheit an und wie immer habe ich es mir nicht nehmen lassen, meinem inneren Geek freien Lauf zu lassen und die Messe in gekonnter Weasley-Manier zu erkunden. Es ist vermutlich kaum zu übersehen und -lesen: Ich gehöre mit ganzem Herzen und ohne mit der Wimper zu zucken der klassischen Nerd-Front an. Game of Thrones, The Walking Dead, Harry Potter, DC, Marvel; diese Liste könnte ich den ganzen Tag ohne Ende fortsetzen. Kein Wunder also, dass ich auch unter dem Weihnachtsbaum immer wieder mal die einen oder anderen passenden Weihnachtsgeschenke aus den verschiedensten fantastischen Universen finde und mich wie ein kleines Kind darüber freue.

 

Dabei ist es gar nicht so leicht, einem Nerd etwas Passendes zu schenken – sind wir doch meist die, die bereits alles haben, zumindest was die eigene Sucht betrifft. Nichtsdestotrotz gibt es sie, die besonderen Geschenkideen für Weihnachten. Die, die es nicht in jedem Laden um die Ecke gibt und die vielleicht vermutlich auch nicht jedes Fangirl bzw. jeder Fanboy bereits zuhause hat. Fündig bin ich dabei dieses Jahr bei Radbag* geworden. Von leuchtenden Einhorn-Hausschuhen, über den DIY Sternenhimmel Projektor, bis hin zur eigenen Zuckerwatte Maschine. Hier gibt es alles was das narrische Herz begehrt und vor allem auch jede Menge anderer besonderer Besonderheiten, die perfekt als Weihnachtsgeschenk unter den Tannenbaum passen. Meine Schwester, die bekennender Game of Thrones-Fan ist und liebend gerne den Kochlöffel schwingt, bekommt das passende Backbuch zur Serie: Game of Scones. Mein Bruder, der gerade erst in seine eigenen 4 Wände gezogen ist (die noch dezent nackig sind), darf sich über die ultimativen Fanposter freuen, während die Superhelden-Tasse bei meiner Mama einziehen wird. Nachdem er über das Ende von Breaking Bad noch nicht wirklich hinweg ist, kann Mister T jetzt Heisenberg (endlich) vor die Tür setzen und mein Papa freut sich generell über alles, was ich ihm schenke (behaupte ich jetzt einfach) und wie soll man zu so einer süßen Sparkatze schon ‚Nein‘ sagen?

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*In freundlicher Zusammenarbeit mit Radbag (Advertorial)

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SUB Sunday – Die besten Buchverfilmungen

Ein Buch zu verfilmen birgt immer ein gewisses Risiko. Vermutlich wird es dabei immer negative Kritiken geben, weil Leser einfach gnadenlos sein können. Während das Buch mit jedem Wort auf detaillierte und akribische Art und Weise die gesamte Geschichte, die Gefühlswelt der Charaktere und ihr tiefstes und dunkelstes Inneres auf hunderten von Seiten wiedergeben kann, hat ein Film gerade mal 2 bis 3 Stunden und direkte Dialoge zwischen den Personen dazu zur Verfügung. Ich wage es deswegen sogar zu behaupten, dass ein Großteil aller Buchverfilmungen mehr schlecht als recht ankommt und aufgenommen wird – ein Grund mehr für Katii und mich, bei unserem Projekt Lesen mit SNOTT mal das Gegenteil zu beweisen und euch die für uns besten Buchverfilmungen vorzustellen!

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