Baden in Weiß

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Ich war schon immer ein Fan von den sogenannten Mottopartys. Black and White, 70er Jahre, Bling Bling oder Hollywood Pärchen – ich bin (meist) Feuer & Flamme dafür. Zum einen, weil es einfach toll zu sehen ist, wenn sich alle Gedanken zum Thema gemacht haben. Zum anderen, weil es dadurch (meistens, nicht immer) um einiges leichter ist, ein passendes Outfit zu finden. Entweder man stöbert bei Bekannten & Freunden oder man holt ganz alte Sünden aus dem Kleiderschrank hervor, solche bei denen man sich bei jedem Anblick auf’s Neue fragt „Und dafür hab ich Geld ausgegeben?“. Noch besser: Wenn dadurch ein Grund gegeben wird, einkaufen zu gehen. Ihr könnt euch meine Freude also vorstellen, als es am letzten Wochenende „Baden in Weiß“ hieß und eine ganze Stadt dazu aufgerufen wurde, sich in weiße Klamotten zu schmeißen.

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La petite Robe noire – Eau Fraîche

Guerlain Event

Grundsätzlich hasse ich Klischees – besonders dann, wenn sie auf das Äußere bezogen sind. Ich bin blond, aber nicht blöd. Ich bin weiblich, kann aber trotzdem mit Hammer und Bohrer umgehen. Ich studiere (banal ausgedrückt) Literatur, ziehe aber jedem Klassiker ein Harry-Potter-Band vor. Und ich bin klein, – ein Zwerg, wie es mir des Öfteren während meiner Schulzeit gesagt wurde – hasse es aber, als Mäuschen bezeichnet zu werden. Ich bin keine zierlich-damenhafte Fee, die bei der kleinsten Berührung zu zerbrechen droht. Wenn mir danach ist, fluche ich lautstark und knurre wie ein bissiger Hund, wenn es nötig ist. Ihr seht, der Begriff Mäuschen passt eigentlich überhaupt nicht. Nur ab und zu schlüpfe ich doch zu gerne in diese Rolle, vor allem dann, wenn es darum geht, hinter die Kulissen zu blicken. Einen Einblick vom Leben anderer zu bekommen und auch mal zu erfahren, wie es bei anderen aussieht. Deswegen liebe ich es, neue Hotels zu besuchen und zu erkunden. Besonders wenn es um die Räume geht, die ich mir zwar gerne gönnen würde, aber leider nicht leisten kann. Umso aufregender war es für mich, als Guerlain zur Präsentation des neuen Dufts „La petite Robe noire – eau fraîche“ in die Präsidenten Suite des „The Ritz-Carlton“ in Wien einlud.

Guerlain Präsentation - Over the top

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Auf über 190 m2 verbindet sich moderner Luxus mit elegantem, klassischem Design – ihr seht, ich schwärme. Aber nicht nur das Ambiente hinterließ einen bleibenden Eindruck, auch die Präsentation von Guerlain war äußerst gelungen. In Form eines „Storytellings“ wurde uns der Duft „La petite Robe noire“ und die Geschichte des „Kleinen Schwarzen“ näher gebracht. Genauer gesagt handelt es sich dabei nicht nur um einen Duft, sondern um eine Reihe von Düften mit verschiedenen Kleidern, für jeden Typ von Frau, für jede mögliche Gelegenheit.

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An diesem Abend stand der neue Frühjahrsduft „La petite Robe noire – Eau Fraîche“ im Mittelpunkt. Wie ihr wisst, bevorzuge ich eine spezielle Art von Düften: Fruchtige und blumige Noten sollen es sein – nichts, das allzu schwer auf mir lastet und – Gott bewahre! – mir die Show stiehlt. Kein Wunder also, dass der frische Neuankömmling aus dem Hause Guerlain meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat: Pistazie, Mandarine, Rosen und Freesien sind die Hauptakteure und verleihen dem klassischen kleinen Schwarzen einen frischen und grünen Touch. Vielleicht, vielleicht bin ich dieser Beziehung also doch nicht mehr ganz so monogam, wie ich es zuvor geschworen habe. Und vielleicht, ganz vielleicht, bin ich unter diesem Punkt, bei diesem Aspekt auch mal zierlich-damenhaft.

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In freundlicher Zusammenarbeit mit Guerlain

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[Event] Buffalo Boots Wien

Mein Balkon gleicht zur Zeit einem bunten Blätterwald – die majestätische Eiche (die mir besonders im Sommer den einen oder anderen Fluch entlockt, weil sie mir das gesamte Sonnenlicht stiehlt) hat beschlossen ihr Kleid abzuwerfen und unseren wunderschönen neuen Boden neu zu belegen. Ich geb’s zu – die gelben und roten Blätter können wirklich wunderschön wirken. Doch spätestens dann, wenn die bunten Nuancen gegen die braune, trockene Variante eingetauscht wird, drücke ich Mister T Besen und Eimer in die Hand – Adieu herbstliches Blätterwerk. Eine Sache gibt es am Herbst aber doch noch, die mich zum Schmunzeln und Lächeln bringt und das ist das passende Schuhwerk zu dieser Jahreszeit!Buffalo lud letzte Woche in den trendigen Flagshipstore in der Nähe vom Stephansplatz ein und präsentiere im gemütlichen Ambiente des Shops und zu einem prickelnden Glas Sekt ihre Herbst- und Winterkollektion. Umgeben von Leder & Boots und gefüttertem Schuhwerk und noch mehr Leder – und zwischendrin atemberaubende Pumps – verbrachten wir einen tollen Abend. Noch schöner wurde er durch die Tatsache, dass Buffalo jedem Blogger sein Lieblingspaar schenkte und es dauerte nicht lange, bis ich mein Traumpaar gefunden hatte.

Dunkles Cognac, breiter Schaft und grober Absatz – ein Schuh, der sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, Liebe auf den ersten Blick sozusagen. Und auch wenn ich mich kurz von Overknee-Stiefeln und lackigen Nude-Pumps ablenken ließ, fiel meine Wahl am Ende auf dieses Paar. Anders als bei einer Wohung oder dem Auto gilt für mich: Der erste Eindruck zählt! Und wenn es eine Schuh schafft, dass ich bereits nach wenigen Sekunden zielstrebig darauf zugehe, hat er eindeutig gewonnen. Kein Probefahren, keine Pro & Contra-Liste, einmal probiert und es war beschlossene Sache. Sind sie nicht schön?

 

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[Event] Macaroom Wien

 Lange bin ich um die kleinen Burger herumgeschlichen und obwohl sie (wortwörtlich) in aller Munde sind und waren, hat es bei mir nicht zu letzt bis zur vorletzten Oktober-Woche diesen Jahres gedauert, dass ich zum ersten Mal eine Makrone getestet – und für gut befunden – habe. Macaroom Vienna hat in einer gemütlichen und beschaulichen Runde vom Alltag des Foodlabels und der nicht gerade leichten Herstellung der Macarons erzählt. Neben Veilchenspritzer und in wunderbarer Atmosphäre im Showroom im 3. Bezirk lauschten wir der Geschichte der sympathischen Besitzerin und des französischen Schaumgebäcks.
Neben der kleinen und liebevoll eingerichteten Manufaktur in der Keilgasse, waren für mich persönlich auch die Geschmackssorten ein kleines Highlight – ganz besonders die Sorten Chai Latte, Veilchen und Pistazie. Dazu kommt, dass sich das Label nicht nur auf die klassischen Geschmacksrichtungen konzentriert, sondern auch besondere Stücke wie „Campari-Grapefruit“ oder „Ahorn-Bacon-Cream“ im Sortiment führt – zu gerne hätte ich auch diese getestet, waren sie aber leider nicht „auf Lager“. Macarons halten im Kühlschrank übrigens bis zu 3 Tage, ihr solltet sie aber immer auf Raumtemperatur servieren! Anschließend durfte jeder noch selbst Hand anlegen und Macarons mit einer (wahnsinnig guten und sündigen) Erdnussbuttercreme füllen und mit nach Hause nehmen – da lachte das Süßigkeitenmonster in mir.
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Das perfekte Team

„Ich sollte Renault Twingo Tester werden, weil ich genauso wenig Platz brauche und dennoch viel zu bieten habe! Ein Mädchen vom Land mit Großstadtherz und ein agiler City-Flitzer – das perfekte Team!“
Meine erste „offizielle Amtshandlung“ als volljähriger Mitbürger von Österreich war es tatsächlich den Führerschein zu machen. Frische 18 Jahre alt und nichts wollte ich zu dieser Zeit sehnlicher, als endlich alleine hinter dem Steuer zu sitzen. Für jemanden wie mich, der in einem 1700 Seelen Dorf aufgewachsen ist, das (immer noch wohlgemerkt) gerade mal 4 Bushaltestellen besitzt, die höchsten alle 30 Minuten angefahren werden, gab es damals keine größere Freiheit als ein Autoführerschein. Und ich würde ihn seitdem nie wieder hergeben! Wenn es also etwas gibt, dass mir aus Vorarlberg – abgesehen vom Essen – wirklich fehlt in Wien, dann ist es wohl Auto fahren. Egal ob mit der Horde bester Freundinnen mitten in der Nacht, allein in den frühen Morgenstunden auf dem Weg zur Arbeit oder mit dem passenden Gesangspartner und heruntergelassenen Fenstern im Sommer – ich liebe es Auto zu fahren! Umso größer war also meine Freude, als ich vor einer Woche erfahren habe, dank euch die glückliche Gewinnerin des Renault-Twingo-Votings zu sein und den neuen Flitzer für ein ganzes Wochenende auf Herz und Nieren testen zu dürfen!
Und wie ich getestet habe! Den neuen – und zu meinem Lippenstift passenden roten – Stadtflitzer aus dem Hause Renault, der sparsam & auch sicher durch die Straßen der Großstadt fährt und dazu auch noch einen gewissen Lifestyle bietet (und vor allem finanzierbar ist), habe ich letzten Samstag voller Vorfreude entgegen genommen und gestern Abend nur ungern wieder zurückgegeben.
Kurz zu den Fakten: 70 PS stark, eine Fahrzeuglänge von etwa 4 m, erhöhte Sitzposition und ein Wendekreis von gerade mal 8,60 m zeichnen den neuen Twingo aus. Perfekt also für einen Großstadtfahrer(-Neuling) wie mich, der ebenfalls mit einer Größe von gerade mal 1,60 m prahlen kann! Zugegeben, ich war etwas nervös als ich zum ersten Mal in die Wiener Rushhour eingetaucht bin, aber nur kurze Zeit später hätte ich am Liebsten den ganzen Tag im Auto verbracht – da lachte mein Rennfahrer-Herz! .. wurde aber letzten Endes vom Modemädchen überrannt und deswegen habe ich zusammen mit Mister T Kurs gen Osten in das Designer Outlet in Parndorf genommen. Wie wir ohne Probleme dorthin gefunden haben? Nicht mit einem teuren, eingebauten Infotainmentsystem, sondern ganz einfach mit dem eigenen Smartphone! Renault hat zusätzlich eine passende „R & Go“-App entwickelt, mit der euer Telefon über Bluetooth selbst zum Boardcomputer wird! Dadurch könnt ihr aber nicht nur navigieren, sondern erhält auch Informationen vom/zum Auto (wie zum Beispiel Drehzahlmesser, usw.), könnt eure eigene Musik auf Knopfdruck abspielen und selbstverständlich über Freisprecheinrichtung auch telefonieren. Mehr zu meinen persönlichen Erfahrungen an diesem tollen Wochenende gibt es die kommenden Tage auf Over the top!
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