Tel Aviv Beach goes Bad Waltersdorf

Langsam aber sicher müssen wir uns vom geliebten Sommer verabschieden – immerhin durften wir ihn beinahe den ganzen September noch weiter genießen und den einen oder anderen Nachmittag unter einem grenzenlos blauen Himmel verbringen. Einen dieser Nachmittage habe ich spontan außerhalb von Wien verbracht: Dank Falkensteiner* konnte ich vor Kurzem für ein paar ruhige Stunden den orientalisch-wienerischen Flair des Tel Aviv Beach in Bad Waltersdorf genießen.

tel aviv beach neni bad waltersdorf

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In Wien kommt man am NENI definitiv nicht vorbei: Sei es das Restaurant am Naschmarkt, welches Moderne und Tradition perfekt in der österreichischen Hauptstadt verbindet, die zahlreichen Produkte für Zuhause oder auch den stylischen Food Truck, der immer wieder mal durch und in Wien tourt. Früher oder später besucht jeder Wiener (egal ob zugezogen oder nicht) im Sommer den Tel Aviv Beach am Donaukanal. Ein Sandstrand, leckere Drinks und noch besseres Essen, was will man mehr? Grundsätzlich und ehrlich gesagt wäre dabei tatsächlich auch ein Pool nicht schlecht und möglicherweise auch einmal ein kleiner Klima- und Locationwechsel. Das hat sich auch das Falkensteiner Therme & Golf Hotel Bad Waltersdorf gedacht und ermöglichte deswegen an zwei Tagen im Sommer seinen und anderen Gästen den einzigartigen Flair des Tel Aviv Beach, kombiniert mit der entspannten Atmosphäre der Therme & Golf Station in der Steiermark unter dem Namen und Hashtag #chillamal.

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Neben gemütlicher Musik und gefühlten sonnigen 35 Grad Celsius, stand dabei vor allem auch das leckere und frische Soul Food im Vordergrund. Getreu dem Motto „Orient meets Occident“ wurden die Favoriten aus dem NENI-Repertoire mit dem Besten aus der grünen Steiermarkt verbunden und den Gästen serviert. Vom leckeren Burger träume ich heute noch und wer mir bereits seit längerem auf Snapchat folgt weiß, dass ich es mir nicht nehmen ließ, glatt 2x zuzugreifen. Einen weiteren Sundowner später ging es schon wieder zurück ins nahe gelegene Wien und ich konnte mich entspannt und gechillt (und besonders mit aufgeladenen Batterien) wieder meinem Alltag widmen. Eines weiß ich gewiss: Dem Falkensteiner werde ich dieses Jahr definitiv noch einen weiteren Besuch abstatten, wenn auch leider nicht in Begleitung von NENI. Wobei, das habe ich glücklicherweise nur wenige Öffi-Minuten von mir entfernt immer vor der Nase. Jackpot!

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*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Falkensteiner entstanden (Advertorial)

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Mercure Grand Hotel Biedermeier Wien

Der Eine oder die Andere hat es bereits auf Instagram entdeckt: Vor etwas mehr als einer Woche durfte ich im Zuge der Selektion der Grand Vins Mercure 2016/2017 einen wundervollen Abend und eine Nacht im Mercure Grand Hotel Biedermeier Wien verbringen. Ich war bis dahin ohne es wirklich zu wissen bereits des Öfteren an dem Hotel vorbeispaziert – liegt es doch mitten in Wien im 3. Bezirk an der Landstraße Hauptstraße, nur wenige Gehminuten von Wien Mitte und auch der Ubahn Station. Wenn man den Eingang des gemütlichen Hotels in der gepflasterten Passage entdeckt hat, befindet man sich übrigens im Wien des 19. Jahrhunders wieder – denn das Mercure Grand Hotel Biedermeier macht seinem Namen alle Ehre. Aber nicht nur das Hotel, auch die Zimmer sind alle im eleganten Biedermeier Stil gehalten und runden damit das gesamte Ambiente und das Gefühl des Daheim-seins perfekt ab. Im Zuge des Events durfte ich übrigens das Privilege Zimmer des Hotels testen und etwas kann ich euch garantieren: Das Bett hätte ich am liebsten mit nach Hause genommen.

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Bereits im letzten Jahr konnte ich in München bei einem Event der Grand Vins Mercure dabei sein und wie ihr wisst, war ich bereits dort hin und weg von diesem Konzept und generell der Tatsache, wie leidenschaftlich jemand über Wein sprechen und beinahe philosophieren kann. Dieses Mal in Wien war es nichts anderes – mit einer Ausnahme: Dieses Mal durfte ich zusammen mit Mirela und den anderen Gästen des Abends durch eine Blindverkostung mitentscheiden, welche österreichischen Weine ein Jahr lang auf die Karte der Mercure Hotels in Österreich kommen. In 2 Gruppen aufgeteilt haben wir uns durch je 24 Weine gekostet und jeder hat seinem Favoriten in jeder Runde die Vorzugsstimme über ein Ranking gegeben. Was ich jetzt definitiv weiß? Es gibt doch auch Rotweine, die mir munden (dieser Wiener Cuvée war einfach himmlisch!) und man kann 24 verschiedene Weine probieren, ohne danach 3 Promille zu haben, weil man nicht „gespuckt“ hat (Mirela und ich waren der lebende Beweis an diesem Abend).

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Grand Vins Mercure in München

Zitternd vor Kälte schließe ich meinen Mantel fester um mich, ziehe die Schultern hoch und verstecke mein Gesicht noch mehr hinter dem riesigen Schal, den ich um meinen Hals geschlungen habe. München zeigt sich wetterbedingt nicht gerade von seiner besten Seite, als ich am späteren Samstagnachmittag in der Millionenstadt ankomme. Und dennoch bin ich voller Eifer, die trockenen Hallen des Bahnhofs schnellstmöglich zu verlassen. Es ist tatsächlich das erste Mal für mich in München, zumindest mittendrin – bisher habe ich es auf meinem Weg meist nur „gestreift“. Und wie ihr wisst, bin ich stets neugierig und dann selten zu bremsen.


Glücklicherweise ist mein Ziel nur wenige Gehminuten entfernt. Eilig mache ich mich auf den Weg zum Mercure Hotel München City Center, das zu einem geselligen Abend eingeladen hat, wo zusammen mit dem Deutschen Weininstitut und den Grands Vins Mercure die besten regionalen Weine aus Deutschland und Österreich verkostet werden sollen.

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Es mag das stürmische und nass-kalte Wetter gewesen sein, das stilvolle und warme Ambiente oder auch der süße Willkommens-Gruß, der im Zimmer bereits auf mich wartete – aber ich habe mich sofort wohlgefühlt, als ich das Hotel und anschließend auch mein Zimmer betrat. So sehr, dass ich die eigentlichen Pläne, vor dem Dinner noch die Stadt zu erkunden, komplett über Bord geworfen habe und mich stattdessen auf dem riesigen und sehr einladenden Bett meiner Arbeit gewidmet habe (und möglicherweise auch einem kleinen Schläfchen).


Wenige Stunden später stehe ich bereits mitten im neuen Restaurantbereich des Mercure – Relax lautet der Gedanke hinter dem neuen Konzept und treffender könnte es nicht sein: Ein offener Raum, eine gemütliche Atmosphäre und aufeinander abgestimmtes Mobiliar laden zum Verweilen ein – selbst wenn man kein Essen geplant hat. Alles in allem hält dieses besondere Gefühl vom Nachmittag weiterhin an, es gibt einem ein kleines Stück Zuhause zurück, selbst wenn man mitten in einer fremden Stadt, in einem fremden Haus ist und ich komme nicht umhin mir insgeheim zu wünschen, dass ich meinen Aufenthalt verlängern könnte.

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Und, ich kann es gar nicht anders in Worte fassen, der Abend im Mercure war perfekt. Ich geb es zu, ich bin keine besondere Weinkennerin, ganz banal ausgedrückt bin ich der Typ „wichtig ist einfach der Geschmack“. Aber es war wirklich interessant, sich einmal mehr damit zu beschäftigen und in die Marterie komplett einzutauchen. Ein besonderer Dank gilt hier auch der zufälligen, aber vermutlich besten Gesellschaft für diesen Abend – waren es doch diese Einblicke des leidenschaftlichen Experten in die verführerische Welt des Weins, die einen neuen Blickwinkel ermöglicht und die eine kleine Faszination in mir ausgelöst haben. Und wie ihr ja bekanntlich wisst, ich bin neugierig und wenn ein Feuer einmal entzündet ist – ist die Flamme auch noch so klein – bin ich meist kaum zu bremsen.

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Alpha Coffee Testing + Gewinnspiel

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Ich bin ein Genussmensch. Aber ich gehöre auch zu den Menschen, die gerne und überall Zeit sparen. Und dazu kommt, dass ich hin und wieder auch etwas faul bin. Oder langsam – je nachdem, wie man es benennen möchte. Vor allem früh morgens. Wenn es darum geht, meinen Geist zu wecken, bin ich – neben dem Geschmack – also vor allem daran interessiert, dass es schnell geht. Deswegen war ich stets vom einfachen Kapselsystem überzeugt: Meine Kaffeemaschine braucht wenig Platz und es benötigt gerade mal 2 Knopfdrücke und ich habe meine göttliche Koffeinquelle in der Hand (und bin dann meist schon aus der Tür hinaus). Erst am Samstag wurde ich dank der Einladung von Alpha Coffee dennoch eines besseren belehrt! Auch andere Methoden können zeitsparend sein und die Wahrheit ist: Wenn man einmal in die endlosen Weiten der Baristawelt eingetaucht ist und weiß, wie ein Kaffee schmecken kann, wird man durchaus skeptisch gegenüber den klassischen Marktrennern.

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What to do in Baden

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Ich bin ein Kleinstadtmädchen. Genaugenommen, wird der Name Kleinstadt meinem Heimatdorf vermutlich nicht einmal gerecht. Keine 2000 Seelen wohnen dort, jeder kennt jeden und überhaupt weiß auch jeder alles über jeden. Irgendwie. Ich weiß also genau wie es ist, in einer kleinen Gemeinde aufzuwachsen und noch besser ist mir die Tatsache bekannt, dass kaum eine Person in Österreich die Gemeinde Gaißau kennt. Himmel nochmal, nicht einmal jeder Vorarlberger kennt Gaißau – oder findet den Weg dorthin. Und ich weiß auch noch, wie genervt ich als Teenager von meinem Heimatort war. Immerhin besteht dieser aus 2 Bussen & drei Haltestellen. Oder waren es vier? Der Bus fährt an Werktagen im 30-Minuten-Takt und wenn du Glück hast bist du damit in unter einer Stunde in der nächsten Stadt. Heute – und vor allem durch meinen Umzug von Vorarlberg nach Wien und auch durch den sofort gemachten Führerschein mit 18 Jahren – weiß ich die Umgebung zuhause mehr zu schätzen. Das Naturschutzgebiet hinter meinem Haus, die traditionellen Ortsfeste und die Hoameligkeit.

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