Exploring life with HUAWEI P9 #DualSense

Eigentlich hatte ich sicher geplant, nach dem legendären Frequency 2014 in diesem Jahr wieder mein Festival Revival zu feiern, aber durch Umzug und andere wichtige Dinge, musste ich es etwas niedergeschlagen doch wieder verschieben. Man sieht es mir vielleicht auf den ersten Blick nicht an, aber seit ich 14 bin, bin ich regelmäßiger Festival-Besucher: Angefangen mit dem kleinen, aber feinen Szene Openair im Ländle, dem Southside in Deutschland, Frauenfeld in der Schweiz, dem Donauinselfest (wobei das etwas aus der Reihe tanzt) oder eben dem Frequency. Ich hasse es, zu zelten und campen zu müssen, aber ich liebe das Gefühl, die Menschen, den Beat während dieser Zeit zu spüren. Nichtsdestotrotz will ich diesen Sommer dennoch viel mehr raus, mein eigenes Festival kreieren, wenn ihr so wollt. Wandern, Schwimmen, Konzerte genießen, das Leben feiern – und was ist dabei für mich ein essentielles Gadget? Richtig, mein Smartphone.

 

Der eine oder die andere wird jetzt vermutlich aufschreien – das Leben feiern mit Handy in der Hand? Bitte, ja! Immerhin will ich die Momente festhalten können, ohne eine Kamera oder ähnliches mitschleppen zu müssen und dazu kommt, dass ich doch auch für meine liebsten Menschen erreichbar sein möchte. Ich will mich vernetzen, arbeiten, wann ich will, den Gänsehaut-Moment des Konzerts aufnehmen und andere an meinem Leben teilhaben lassen. Dazu braucht es aber natürlich auch das passende Handy und etwas kann ich euch nach meinem Test sagen: Mit dem Huawei P9 habt ihr das auf jedem Festival (und generell) in der Tasche.

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Die ‚Hardware‘ – alles im Griff
Auf den ersten Blick besticht das HUAWEI P9 bereits durch seinen edlen und einfachen Look in Kombination mit einem Aluminiumgehäuse. Es ist etwas größer als mein derzeitiger Begleiter, aber nicht so groß, dass ich regelmäßig Daumenkrämpfe bekommen würde. Außerdem bestehen mehr als 70% des Smartphones aus dem Bildschirm – eine Tatsache, die mir generell sowieso taugt. HUAWEI setzt wie auch andere auf das Android-System, welches mir grundsätzlich etwas Probleme bereitet. Nichtsdestotrotz ist es eine Variante, die auf viel schnick-schnack und Animationen verzichtet, weswegen ich mich rein theoretisch daran gewöhnen könnte (rein theoretisch, natürlich).

 

Die Kamera – den Moment festhalten
Ich gebe es zu: Mich hat in erster Linie einfach die Kamera überzeugt. Gestochen scharfe Bilder, die mit jeder Digitalkamera ohne Probleme mithalten kann. Logisch irgendwie, immerhin wurde hier in Kooperation mit Leica gearbeitet. Und dennoch war ich anfangs skeptisch, vor allem durch die klassischen Android-Kamera-Funktionen wie „verschönern“ oder ähnliches. Aber ich wurde definitiv eines besseren belehrt und habe im Endeffekt einen ganzen Nachmittag rein mit der Kamera des P9 verbracht. Sowohl im manuellen, als auch im automatischen Modus gibt die Kamera wirklich einiges her und sticht damit Konkurrenten aus. Selbst bei lichtschwachen Momenten punktet die #DualLense Technologie. Einziges Manko: Bei Videoaufnahmen muss man eine etwas ruhige(re) Hand (als ich) haben und muss darauf achten, dass der Fokus bei zu schnellen Bewegungen nicht verloren geht.

 

Die Laufzeit – Der Saft zählt
Ein Pluspunkt ist auf jeden Fall auch die Akkulaufzeit: Trotz der intensiven Nutzung hat der Akku mehr als einen Tag durchgehalten. Wobei natürlich dazu gesagt werden muss, dass es sich um ein neues Gerät handelt und auch hier wird früher oder später öfters zum Ladegerät gegriffen werden müssen – also wenn ihr mehr als einen Tag unterwegs seid (egal ob auf Festivals oder allgemein beim Campen und auf Reisen), empfiehlt es sich einen Akku-to-go dabei zu haben, der für mindestens 2 Ladungen ausreicht.

Noch mehr Action und eingefangene Alltagssituationen des HUAWEI P9 mit der speziellen Kamera #OO in Kooperation mit Leica findet ihr übrigens auf dem firmeneigenen Blog!

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*In freundlicher Kooperation mit HUAWEI (Advertorial)

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SUB SUNDAY – Mehr Zeit zum Lesen

Wir bzw. die Bücherwürmer unter uns hätten sie alle gern: Mehr Zeit zum Lesen. Aber zu oft sind wir im Endeffekt, so scheint es, einfach immer zu beschäftigt, zu müde, zu verplant, um dann wirklich und voller Eifer ein Buch in die Hand zu nehmen. Stattdessen wird vor allem der Abend vor dem Fernseher, dem Laptop oder dem Handy verbracht. Seit Anfang des Jahres versuche ich bewusst mehr Zeit zum Lesen einzuräumen, versuche zusammen mit Katii einfach generell mehr zu Lesen und mich mit dem von mir geliebten Thema in allen Facetten wieder mehr zu beschäftigen und auseinander zu setzen.

Ohne wirklich mitgezählt zu haben, habe ich seit Beginn des Jahres 2016 ungefähr 15-20 Bücher gelesen – eine Tatsache, die übrigens beinahe an einen Rekord grenzt, wenn ich an mein lesearmes voriges Jahr zurückdenke. Das sind etwa 3-4 Bücher im Monat, wobei es immer wieder Phasen gibt, in denen ich sehr viel lese und dann auch wieder Phasen, wo ich tage- bzw. sogar wochenlang kein Buch in der Hand habe. Nichtsdestotrotz muss ich mir bewusst Zeit für ein Buch nehmen, sonst geht es im Grunde genommen eigentlich komplett unter. Und das sind meine persönlichen Tipps für mehr Zeit zum Lesen (die bei mir auch wirklich funktionieren):

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Busy Bee mit Pilot Pen

„Das ist ein Unterschied – du bist schon immer selbstständig gewesen und hast keinen Schubser gebraucht, man musste in der Schule nie auf dich aufpassen oder darauf achten, dass du etwas auch wirklich gewissenhaft machst. Du hast schon immer dein Ding durchgezogen!“ Ich schaue automatisch nach unten – auch wenn mein Herz (wie bei vermutlich jedem) immer etwas hüpft, wenn ich ein Kompliment in dieser Größenordnung bekomme, so werde ich dann auch immer etwas verlegen. Und meistens versuche ich dann den Worten auch ihre Kraft zu nehmen, weil es ansonsten immer einen leichten Beigeschmack der Arroganz hat – irgendwie. Aber jetzt gerade, will ich es ohne Gegenargument anzunehmen, bedanke mich schüchtern und freu mich und komme nicht umhin, mir Gedanken über die Worte und Aussage zu machen. An Vergangenes und Gegenwärtiges zu denken; an die zelebrierte Selbstständigkeit und im selben Moment fällt mir deswegen auch diese ellenlange Liste aus meinem Notizbuch ein, die ich seit 24 Stunden nicht angerührt habe. Und ich weiß, dass ich morgen – wenn ich zurück in Wien bin – wieder in den Alltag muss und mich darum kümmern werde und, um das Chaos des Wochenendes zumindest ein bisschen zu minimieren, schnappe ich mir besagtes Buch und mache das, was ich eigentlich jeden Abend mache: Ich schreibe meine Liste.

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Ich war schon immer ein kreatives Kind, konnte mich aber nie mit Basteln und DIY anfreunden. Versteht mich nicht falsch, ich bin fasziniert davon, was manche Menschen mit ihren Händen erschaffen können, aber bei mir endete das meistens damit, dass meine eine Hand verklebt und die andere voller farbiger Flecken war und generell war das Endergebnis meist weniger.. schmeichelnd. Ich lebe meine Kreativität heute in meinem Alltag also anders aus – im Blog, im Schreiben und auch in meinem Beruf. Besonders was meine Arbeit angeht, hab ich seit einer kleinen Ewigkeit ein Ritual entwickelt, abend für abend: Ich schreibe eine To-Do-Liste für den nächsten Tag. Und damit meine ich nicht einfach eine Liste, eher ein kleines chaotisches Kunstwerk. Inzwischen hat sich das zu einem kleinen System entwickelt, das vermutlich nur ich durchschaue, aber es zahlt sich definitiv aus und die grundlegenden Pfeiler sind eigentlich ganz einfach:

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  1. Ich ordne Wichtigkeit in Farben (hier kommt das berühmte Steiner’sche „muss – sollte – kann“-Prinzip zum Einsatz)
  2. Ich lasse Raum für nachträgliche Kritzeleien (link, rechts, oben, unten – eigentlich überall)
  3. Ich habe einen (versuchten) fixen Zeitplan (wenn mehr zu tun ist, gebe ich sogar genaue Zeiträume an)

Kein Wunder also, dass mein Herz auch dann immer höher schlägt, wenn ich neue Stifte, leere Notizblöcke und bunte Post-It’s sehe, die alle nur darauf warten, von mir in Beschlag genommen zu werden. Da ich nie ein Füllfeder-Freund war (ihr erinnert euch, die Flecken) und es immer seine Zeit dauert, bis mir wieder ein perfekter Kugelschreiber unter die Nase kommt, wenn einer leer ist (gibt es jemand, der Kugelschreiber selbst kauft?), habe ich mir irgendwann im letzten Jahr Gelschreiber näher angesehen – und bin heute immer noch ein Fan davon. Umso besser also, dass ich im Rahmen der neuen Kampagne “Forever Young“* von Pilot Pen die neuen G-2 Gelschreiber testen durfte.  Und, auch wenn es mir normalerweise unheimlich schwer fällt, mich für eine Sache zu entscheiden, war ich dennoch gleich zu Beginn an von der #busy Welt des #happywriting angetan – kreative Organisation, überschaubares Durcheinander und farbenfrohe Kritzeleien, das bin ich.

Darüber hinaus findet ihr auf der Website von Pilot Pen nicht nur alles zur „Forever Young“ Kampagne und den verschiedenen Welten, sondern auch ein riesiges Gewinnspiel, wo ihr unter anderem Gutscheine für Zalando oder Ikea im Wert von € 250,- gewinnen könnt (Möbel zusammenbauen, darin bin ich übrigens Meister – zumindest bei den schwedischen) – Viel Glück!

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*In freundlicher Kooperation mit Pilot Pen (Advertorial)

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Geld verdienen mit dem Blog

„Versuch es dir ähnlich wie bei einem Magazin vorzustellen – nur, dass ich mein eigenes Medium bin. Ich bin an keine Blattlinie gebunden, kann eigentlich immer über Themen schreiben, die mich interessieren und bewegen und bin am Ende nur mir selbst Rechenschaft schuldig“, versuche ich es zu erklären, so dass es auch wirklich Sinn macht. „Das bedeutet aber auch, dass ich nicht nur schreibe (was ich am liebsten würde), ich fotografiere, editiere, promote, verhandle und irgendwann zwischendurch sollte dann auch die Buchhaltung gemacht werden.“

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Verlosung: Allianz Sim – What if?

Ich könnte nicht ohne mein Smartphone leben. Nicht nur als Blogger oder Social Media Manager, sondern auch in privater Hinsicht. Der etwas altkluge Leser (und gerne auch ältere Familienmitglieder, wie jeder von uns weiß) wird jetzt vermutlich einwerfen, dass es sich auch ohne Handy früher ganz gut gelebt hat – eine Tatsache, die ich niemals bestreiten würde. Aber grundsätzlich gilt: Das Smartphone hat das Leben einfacher gemacht und einmal kennengelernt, will man die Vorzüge und Vorteile nicht mehr missen und hergeben.

Nie ohne Seife waschen
Einen guten Orientierungssinn zähle ich tatsächlich zu meinen Talenten, ich kann eine Karte lesen und mit genug Angaben finde ich immer mein Ziel. Nichtsdestotrotz gibt es gefühlt nichts Zeitraubenderes, wie wenn du auf deinem Städtetrip oder in einem fremden Ort erstmal eine riesige Karte oder einen Stadtplan studieren musst – vorzugsweise auch noch bei jeglichem Wind und Wetter. Und wenn die Karte nicht gerade druckfrisch gekauft wurde, muss sie noch nicht einmal aktuell sein. Karten-Apps sei Dank hat sich das zum Glück erledigt und für die ganz Orientierungslosen zeigt das Handy sogar die richtige Richtung an. Mein persönlicher Tipp für das Ausland: Es gibt spezielle Karten-Apps, wo verschiedene Städte-Karten runtergeladen und offline benutzt werden können – ich verlasse nie mehr ohne das Land.

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Warte, es kommt gleich
WhatsApp war und ist mehr oder weniger eine Erlösung für mich gewesen – während ich als Teenager mein 20€-Guthaben innerhalb eines Tages verbraucht und in späteren pubertierenden Tagen dann sogar die 1000-Gratis-SMS-Grenze monatlich überschritten habe, würde ich heutzutage vermutlich gar keine SMS mehr benötigen. Und das Beste daran: Die WhatsApp Gruppen. Es gibt sie in allen Varianten und Formen, es gibt nervige und notwendige, überfüllte und komatöse. Und es gibt die Familien-Gruppen. Ja es gibt eine Familie Steiner Gruppe und diese Gruppe hat unsere Kommunikation revolutioniert. Wenn wir nämlich alle ehrlich sind, dann denkst du nicht jeden Tag oder jede Woche daran, dich bei deinen Liebsten telefonisch zu melden – unsere Gruppe ist dafür täglich im Einsatz. Und meine Eltern wissen inzwischen sogar, wie man Memes einsetzt.

Hello, it’s me again
Ich hatte mal einen MP3-Player (und davor einen Discman. Und davor einen Walkman. Ich war schon als Kind verdammt cool). Das Problem dabei war nur: Ich habe ihn prinzipiell immer zuhause vergessen. Und wenn der unwahrscheinliche Fall eintrat, dass ich ihn doch dabei hatte, hatte er generell keinen Akku mehr. Den MP3-Player gibt es inzwischen nicht mehr, meine Favorites habe ich inzwischen alle über das Handy dabei. Solltet ihr mich also mal in Wien in einer Ubahn entdecken, mit Kopfhörern und glasigem Blick, könnt ihr euch sicher sein, dass ich in Gedanken gerade lauthals mit Adele zusammen performe.

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After all this time?
Ihr kennt das. Ihr steht mitten in einem überfüllten öffentlichen Verkehrsmittel, könnt euch kaum bewegen, in der einen Hand sucht ihr Halt, in der anderen klickt ihr euch durch die Musik am Handy, ihr denkt an nichts Spezielles. Und plötzlich überkommt es euch: Der Geistesblitz. Die vergessene Rechnung. Die lebenswichtige offene Nachricht. Die Idee für den Roman. Wie ihr wisst, sammle ich alles, was mich unterwegs überkommt – egal ob Blog, Arbeit oder Buch – in meinem Handy. Und wenn jetzt jemand meint, dass wichtige Dinge nicht vergessen werden können: Du hattest wohl noch nie den perfekten ersten Satz im Kopf und keine Zeit oder Möglichkeit ihn gleich zu notieren. Du wirst ihn am Abend nicht mehr richtig in Erinnerung rufen können. Und du wirst dich selbst ganz kurz dafür ohrfeigen wollen.

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Ihr seht: Ich möchte nur sehr, sehr ungern auf das Wundergerät verzichten, weil das auch bedeuten könnte, dass ich grundsätzlich (nochmal) überall zu spät kommen würde, ich jetzt noch versuchen würde, mich an den perfekten 1. Satz zu erinnern, die Fahrgäste der U3 werktags mit meinen Gesangskünsten beglücken und meine Familie nur alle 2-3 Wochen hören würde. Und jeder weiß generell, wie das Herz ganz kurz aussetzt, wenn man durch eine zu schnelle Bewegung den frisch gebrühten Kaffee beim Schreibtisch umreißt. Und noch mehr setzt das Herz aus, wenn die Glücksfee dieses Mal nicht anwesend war und die Tasse genau neben dem Handy stand. Und der Kaffee ergießt sich voller Wonne genau darüber (und nur darüber). Und die Herstellergarantie ist gerade vor einer Woche abgelaufen. Ihr kennt das. Ein Schadensfall bei einem Handy oder Tablet hat vor allem auch mit viel Geld, Kummer und Wartezeit zu tun. Was man dagegen tun kann? Versichern!

Allianz SIM bietet aktuell einen Tarif für dein Handy und Tablet an – keine Bindung, keine Aktivierungsgebühr, keine Indexierung. Und das Beste daran? Eine Geräte-Versicherung gibt es noch oben drauf. Keine Tränen, keinen Schweiß, keine unendlich lange Wartezeit. Und beinahe noch besser: Wir von ICONS dürfen in Kooperation mit Allianz das neue IPAD Mini 4 mit 64 GB & LTE inkl. 1 Jahr lang Allianz SIM Tab verlosen!

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Was ihr dafür tun müsst? Schaut einfach bei allen Mädels von ICONS vorbei, findet alle 4 Fragen und schickt eine Email mit den Antworten an gewinnspiel@iconseven.at. Das Gewinnspiel ist offen für Österreich und läuft bis zum 20. Dezember 2015. Der Gewinner wird am 21.12 ausgelost und mit etwas Glück liegt das Ipad Mini dann am 24 schon unter dem Christbaum. Die Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.

Meine Frage lautet: Wie lange dauert die Bindung beim Allianz SIM Tarif für’s Tablet?

Hier geht es zu den Beiträgen der anderen Mädels, wo ihr die Fragen für die Gewinnspielteilnahme findet:

Montag: Nina von Berries & Passion
Mittwoch: Mirela von Coral & Mauve
Donnerstag: Viki von Weibi

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Das Schneemannbild ist von Moritzfineblogdesign und ist auch als Iphone oder Ipad Hintergrund geeignet!

 

*In freundlicher Kooperation mit Allianz entstanden

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