Der Sherlock

Es gibt vermutlich kein frustrierenderes Fandom als das von Sherlock. Inzwischen gibt es von der BBC-Serie zwar bereits 4 Staffeln, die bestehen jedoch nur aus je 3 Folgen und das Frustrierendste von all dem: Zwischen den Ausstrahlungen der einzelnen Staffeln liegen immer etwa 2 Jahre. 2 ganze Jahre. Das sind 730 Tage, in der man die Serie gefühlt 50x re-watchen könnte und dann aber immer noch auf neue Folgen warten müsste. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber: Frustrationslevel hoch 1000. Nichtsdestotrotz: Es ist das Warten wert. Jede einzelne Minute, jeder Dialog, jeder scheinbar unlösbare Fall. Benedict Cumberbatch ist einfach immer ganz großes Kino, vor allem in seiner vielschichtigen und undurchschaubaren Rolle als Sherlock Holmes im London der Gegenwart.

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Quarterlife: Haushalt und andere Dinge + durgol Gewinnspiel

Lasst uns (wieder mal) übers Erwachsensein sprechen. Oder den versuchten Weg dorthin. Vor 6 Jahren habe ich das elterliche Nest verlassen und mich (anfangs mehr oder weniger) auf meine eigenen 2 Beine gestellt. Auch wenn ich es nicht ganz so gern tue, einfach weil es in Teenagertagen das Schlimmste und Unfairste überhaupt für mich war: Inzwischen muss ich zugeben, dass meine Eltern einen ganz guten Job dabei gemacht haben, mich zur Selbstständigkeit in Sachen Haushalt (und auch anderer Dinge) zu erziehen. Ich habe die magische, richtige Handhabung der Waschmaschine von meiner Mama gelernt, ebenso wie das Bügeln (wobei, diese Skills kann man noch nicht wirklich als perfekt bezeichnen ..). Von Anfang an mussten meine Geschwister und ich in der Küche helfen, den Tisch abräumen und zwischendurch mit dem Staubsauger durch das Haus wandern – ganz abgesehen von der Ordnung im eigenen Zimmer. Zumindest sah der Plan immer so aus und oft meistens hin und wieder haben wir uns auch brav daran gehalten (vor allem zur Weihnachtszeit ..). Nichtsdestotrotz: Es gibt Geheimnisse, die findest du aus Prinzip erst alleine heraus, oft verbunden mit dem klassischen „Learning by Doing“ oder auch aus dem einfachen Grund, dass du es schlichtweg lernen MUSST, weil sonst Chaos, Anarchie und Zerstörung entstehen könnten.

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Freude schenken mit dm Österreich + Gewinnspiel

Es ist diese besondere Zeit im Jahr, die uns vor allem eines vor Augen führt: Wie wichtig und wunderbar es ist, Zeit gemeinsam zu verbringen. Abseits von dem weihnachtlichen Trubel und alljährlichen Eifer, die passenden Geschenke für die Liebsten zu finden, ist es genau das, weswegen ich so ein riesiger Fan von der Adventszeit und dem heiligen Abend bin. Egal, ob es sich dabei nur um einen schnellen Kaffee zu 2., ein gemeinsames Work Date oder ein entspanntes Dinner handelt – die Hauptsache ist, sich gegenseitig Zeit zu schenken, Freude zu schenken. Dank dm Österreich* durfte ich zusammen mit der lieben Nina einen ganzen Tag lang gemeinsam Zeit verbringen und dabei im dm kosmetikstudio entspannen und zur Ruhe kommen.


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Nina hat sich an unserem Beautytag für eine klassische Maniküre entschieden. Dabei werden die Nägel gekürzt, nach Wunsch geformt und poliert. Bevor der ausgesuchte Lack aufgetragen wird, wird die Hand massiert und Nägel und Nagelhaut passend gepflegt.

 

Da meine Haut zur Zeit verrückt spielt und sich wie damals mit 14 Jahren aufführt, entschied ich mich für eine Gesichtsbehandlung. Dabei wird kein fixes Produktpaket gebucht, sondern ein Zeitpaket* – während dieser Zeit wird jeder Kunde und dessen Haut individuell eingeschätzt und mit den Produkten von Dr. Belter behandelt. Mein größtes Problem ist derzeit wie bereits erwähnt die plötzlichen Unreinheiten meiner Haut; dazu kommt aber, dass sie ohne Feuchtigkeit trotzdem spannt und tagsüber aber gerne auch wie ein Spiegel zu glänzen beginnt. Eine grausame, klischeehafte Mischhaut also und genau darauf hat die liebe Melanie vom dm kosmetikstudio reagiert und mich bzw meine Haut in den 60 Minuten behandelt und verwöhnt. Ich war so begeistert, dass ich mir die verwendete Reinigung und das Gesichtwasser von Dr. Belter gleich für Zuhause mitgenommen habe – Nachschub kann man sich übrigens auch über den dm-Onlineshop direkt bestellen.

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Es ist gar nicht so leicht, den liebsten Menschen in seinem Umfeld ein besonderes Weihnachtsgeschenk zu machen. Jahr für Jahr zebreche ich mir immer wieder auf’s Neue den Kopf und am Ende entdecke ich jedes Mal wieder: Die besten Weihnachtsgeschenke sind die, abgesehen von den gemeinsamen Stunden am Weihnachtsabend und davor, die von Herzen kommen und selbst gemacht sind. Das war bereits als Kleinkind so und ist es auch heute noch. Aus diesem Grund haben Nina und ich uns auch vorgenommen, nach unserem entspannenden Beautytag bei dm, eben jene liebevollen Mitbringsel zu gestalten. Dabei haben wir natürlich an Mann und Frau gedacht und uns deswegen ein DIY für wohltuendes Badesalz und ein pflegendes Bartöl vorgenommen. Damit wir die Sachen auch nett verpacken und weiterschenken können, haben wir uns vorher weihnachtlich eingedeckt: Dekomaterial, hübsche Fläschchen für das Öl, passende Gefäße für das Badesalz und natürlich Verpflegung in Form von Tee und Keksen.

Für das Badesalz benötigt ihr, neben dem gewünschten Behälter und der richtigen Deko:
*Basisches Badesalz
*Totes Meer Badesalz
*Lebensmittelfarbe nach Wahl (wenn möglich flüssig, geht aber auch mit Pulver)
*Duftöl nach Wunsch (wir haben uns für Pfefferminz und Teebaumöl entschieden)

 

Für das Bartöl braucht ihr, neben einem Fläschchen mit Pipetten-Verschluss:
*Pflegendes Öl als Basis (wir haben uns für Jojoba-Öl entschieden)
*Duftöl nach Wunsch (wie beim Badesalz haben wir uns für Minze und Teebaum entschieden

Für das farbige Badesalz nehmt ihr euch zuerst die Lebensmittelfarbe vor – wenn ihr wie Nina und ich keine flüssige Farbe finden könnt, mischt ihr das Pulver zuerst mit ein paar Tropfen Wasser. Achtung: Wirklich nur ein paar Tropfen verwenden, es soll ja nicht das Salz auflösen. Dann einfach mit dem groben Badesalz vermischen, bis es komplett eingefärbt ist. Jetzt könnt ihr nach Lust und Laune die Gefäße befüllen! Wir haben uns für abwechselnde Schichten des Basischen und des gefärbten Badesalzes entschieden, um einen schönen Effekt zu bekommen. Jetzt noch weihnachtlich dekorieren und voilà – fertig ist das hausgemachte Badesalz. Für das Bartöl füllt ihr das Basis-Öl ganz einfach in das Fläschchen um und fügt dann wenige (!) Tropfen des ausgesuchten Duftes hinzu, gut vermischen und beschriften nicht vergessen!

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Zusammen mit dm Österreich darf ich heute eine prall gefüllte Überraschungsbox verlosen und jemandem von euch die restliche Adventzeit versüßen! Bei Nina gibt es übrigens auch eine Box zu gewinnen, also schnell vorbeischauen!

 

Teilnahmebedingungen:

  • Hinterlasse unter diesem Beitrag einen Kommentar mit deiner Email-Adresse (über das Formular) und beantworte die beiden Fragen richtig: Welche Farbe hat das zweite Badesalz im Beauty-Mädelstag Video bekommen und Welche Kekse wollten Nina und ich in ihrem Video eigentlich backen?
  • Folge mir auf Facebook! Ein Zusatzlos gibt es, wenn ihr mir auf Instagram und/oder Youtube folgt!
  • Unter allen richtigen Antworten verlose ich eine Weihnachtsüberraschungsbox von dmschaut unbedingt auch bei der lieben Nina vorbei, denn da gibt es eine weitere Box zu gewinnen!
  • Das Gewinnspiel ist für Leser in Deutschland, Österreich und der Schweiz offen und endet am 9. Dezember 2016 um 23:59 Uhr
  • Der Gewinner wird per E-Mail verständigt und um die Bekanntgabe seiner Adresse gebeten, der Gewinn wird per Post versendet.
  • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen!

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*In freundlicher Zusammenarbeit mit dm Österreich (Advertorial)

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Exploring life with HUAWEI P9 #DualSense

Eigentlich hatte ich sicher geplant, nach dem legendären Frequency 2014 in diesem Jahr wieder mein Festival Revival zu feiern, aber durch Umzug und andere wichtige Dinge, musste ich es etwas niedergeschlagen doch wieder verschieben. Man sieht es mir vielleicht auf den ersten Blick nicht an, aber seit ich 14 bin, bin ich regelmäßiger Festival-Besucher: Angefangen mit dem kleinen, aber feinen Szene Openair im Ländle, dem Southside in Deutschland, Frauenfeld in der Schweiz, dem Donauinselfest (wobei das etwas aus der Reihe tanzt) oder eben dem Frequency. Ich hasse es, zu zelten und campen zu müssen, aber ich liebe das Gefühl, die Menschen, den Beat während dieser Zeit zu spüren. Nichtsdestotrotz will ich diesen Sommer dennoch viel mehr raus, mein eigenes Festival kreieren, wenn ihr so wollt. Wandern, Schwimmen, Konzerte genießen, das Leben feiern – und was ist dabei für mich ein essentielles Gadget? Richtig, mein Smartphone.

 

Der eine oder die andere wird jetzt vermutlich aufschreien – das Leben feiern mit Handy in der Hand? Bitte, ja! Immerhin will ich die Momente festhalten können, ohne eine Kamera oder ähnliches mitschleppen zu müssen und dazu kommt, dass ich doch auch für meine liebsten Menschen erreichbar sein möchte. Ich will mich vernetzen, arbeiten, wann ich will, den Gänsehaut-Moment des Konzerts aufnehmen und andere an meinem Leben teilhaben lassen. Dazu braucht es aber natürlich auch das passende Handy und etwas kann ich euch nach meinem Test sagen: Mit dem Huawei P9 habt ihr das auf jedem Festival (und generell) in der Tasche.

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Die ‚Hardware‘ – alles im Griff
Auf den ersten Blick besticht das HUAWEI P9 bereits durch seinen edlen und einfachen Look in Kombination mit einem Aluminiumgehäuse. Es ist etwas größer als mein derzeitiger Begleiter, aber nicht so groß, dass ich regelmäßig Daumenkrämpfe bekommen würde. Außerdem bestehen mehr als 70% des Smartphones aus dem Bildschirm – eine Tatsache, die mir generell sowieso taugt. HUAWEI setzt wie auch andere auf das Android-System, welches mir grundsätzlich etwas Probleme bereitet. Nichtsdestotrotz ist es eine Variante, die auf viel schnick-schnack und Animationen verzichtet, weswegen ich mich rein theoretisch daran gewöhnen könnte (rein theoretisch, natürlich).

 

Die Kamera – den Moment festhalten
Ich gebe es zu: Mich hat in erster Linie einfach die Kamera überzeugt. Gestochen scharfe Bilder, die mit jeder Digitalkamera ohne Probleme mithalten kann. Logisch irgendwie, immerhin wurde hier in Kooperation mit Leica gearbeitet. Und dennoch war ich anfangs skeptisch, vor allem durch die klassischen Android-Kamera-Funktionen wie „verschönern“ oder ähnliches. Aber ich wurde definitiv eines besseren belehrt und habe im Endeffekt einen ganzen Nachmittag rein mit der Kamera des P9 verbracht. Sowohl im manuellen, als auch im automatischen Modus gibt die Kamera wirklich einiges her und sticht damit Konkurrenten aus. Selbst bei lichtschwachen Momenten punktet die #DualLense Technologie. Einziges Manko: Bei Videoaufnahmen muss man eine etwas ruhige(re) Hand (als ich) haben und muss darauf achten, dass der Fokus bei zu schnellen Bewegungen nicht verloren geht.

 

Die Laufzeit – Der Saft zählt
Ein Pluspunkt ist auf jeden Fall auch die Akkulaufzeit: Trotz der intensiven Nutzung hat der Akku mehr als einen Tag durchgehalten. Wobei natürlich dazu gesagt werden muss, dass es sich um ein neues Gerät handelt und auch hier wird früher oder später öfters zum Ladegerät gegriffen werden müssen – also wenn ihr mehr als einen Tag unterwegs seid (egal ob auf Festivals oder allgemein beim Campen und auf Reisen), empfiehlt es sich einen Akku-to-go dabei zu haben, der für mindestens 2 Ladungen ausreicht.

Noch mehr Action und eingefangene Alltagssituationen des HUAWEI P9 mit der speziellen Kamera #OO in Kooperation mit Leica findet ihr übrigens auf dem firmeneigenen Blog!

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*In freundlicher Kooperation mit HUAWEI (Advertorial)

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SUB SUNDAY – Mehr Zeit zum Lesen

Wir bzw. die Bücherwürmer unter uns hätten sie alle gern: Mehr Zeit zum Lesen. Aber zu oft sind wir im Endeffekt, so scheint es, einfach immer zu beschäftigt, zu müde, zu verplant, um dann wirklich und voller Eifer ein Buch in die Hand zu nehmen. Stattdessen wird vor allem der Abend vor dem Fernseher, dem Laptop oder dem Handy verbracht. Seit Anfang des Jahres versuche ich bewusst mehr Zeit zum Lesen einzuräumen, versuche zusammen mit Katii einfach generell mehr zu Lesen und mich mit dem von mir geliebten Thema in allen Facetten wieder mehr zu beschäftigen und auseinander zu setzen.

Ohne wirklich mitgezählt zu haben, habe ich seit Beginn des Jahres 2016 ungefähr 15-20 Bücher gelesen – eine Tatsache, die übrigens beinahe an einen Rekord grenzt, wenn ich an mein lesearmes voriges Jahr zurückdenke. Das sind etwa 3-4 Bücher im Monat, wobei es immer wieder Phasen gibt, in denen ich sehr viel lese und dann auch wieder Phasen, wo ich tage- bzw. sogar wochenlang kein Buch in der Hand habe. Nichtsdestotrotz muss ich mir bewusst Zeit für ein Buch nehmen, sonst geht es im Grunde genommen eigentlich komplett unter. Und das sind meine persönlichen Tipps für mehr Zeit zum Lesen (die bei mir auch wirklich funktionieren):

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