Flashback Friday 2015

Bevor ich zusammen mit Over the top ein kleineres (oder auch größeres) Makeover veranstalten werde, ist es zwischendurch und mit dem Ende der ersten Jahreshälfte an der Zeit, zurückzublicken. Gefühlt ist für mich persönlich noch kein halbes Jahr vergangen, und dennoch wundere ich mich, wie viel in den letzten Monaten bereits passiert ist.

Over the World Berlin

whats in my bag travel vorarlberg over the top

Der erste Monat des Jahres startete gleich mit einigen Veränderungen in meinem persönlichen Umfeld – eine berufliche Umorientierung und die ersten Schritte im neuen Masterstudium standen an und langsam entwickelte sich die Idee meines Umzugs von Blogger zu WordPress. Mitte Januar lud auch Catrice & Essence ein, um die neuen Kollektionen vorzustellen – ich höre Katii und mich immer noch wie Schulmädchen giggeln, während wir die Produkte fröhlich testen. Im Februar ging es mit Mister T in die deutsche Hauptstadt – passend dazu erschienen auf Over the top auch meine persönlichen Tipps, wie man auch mit kleinem Budget öfters Reisen kann. Der März läutete endlich auch den finalen Umzug meines Blogs von Blogger zu WordPress ein. Aufregend und vor allem nervenaufreibend sind die passendste Beschreibung dafür – und trotzdem würde ich den Schritt immer wieder wagen, vor allem weil es im Nachhinein betrachtet auch einfacher ist. Durch die ganzen Veränderungen blieb jedoch weniger Zeit für den Sport in meinem Leben, glücklicherweise habe ich es dennoch irgendwie geschafft, meine persönlichen Sporttipps und -tricks im Alltag beizubehalten. Immerhin. Mit April wurde dann auch nach & nach der Fokus neu auf meine Heimat gelegt und der Mai stand aus diesem Grund und auch generell im Zeichen der Veränderung. Ein neuer beruflicher Blickwinkel, neue Projekte und eine kilometerlange To-Do-Liste schrieen nach einer Pause in Velden am Wörthersee. Genauso fulminant ging es auch im Juni weiter, der für mich bisher aufregendste Monat, wenn auch gleichzeitig der anstrengendste. Und jetzt? Wie wird wohl der Juli weitergehen? Ganz ehrlich? Ich habe keine Ahnung.

spring outfit

Continue Reading

The Evil Blogger

sonntagsfüller over the top

Ich bin ein Hitzkopf. Zumindest kann ich einer sein. Sehr gut sogar. Inzwischen habe ich aber gelernt des Öfteren meinen Mund zu halten, um unnötige Diskussionen zu vermeiden – weil die mich noch mehr Nerven kosten, als das ausschlaggebende Detail oder auch die stupide Aussage, die überhaupt dann dazu führen. Deswegen gehen bei mir die meisten Dinge zum einen Ohr rein und schnurstracks beim anderen wieder raus. Und wenn überhaupt, dann reg ich mich privat auf und spar mir den Senf für meine Freunde und Familie auf, die wissen, wie evil ich sein kann. Aber manchmal kommt dieser unnatürlich riesige WTF?!-Moment, da kann nicht einmal ich die Klappe online halten.


Meiner Meinung nach bin ich ein guter Mensch. In den Tiefen meines dunklen Herzens, habe ich einen butterweichen Kern. Obwohl 1,60 Meter großer Zwerg, habe ich mich schon in der Volksschule für andere eingesetzt, hab meine große Klappe genutzt und bin eigentlich nie tatenlos daneben gestanden – was sich auch nicht immer positiv für mich herausgestellt hat. Ich gebe immer bevor ich nehme. Das war schon immer so. Es ist das erste Mal, dass ich solche Dinge schwarz auf weiß verfasse – da ich den Sinn hinter dem Schmücken mit diesen Lorbeeren nicht sehe. Ich bin ein guter Mensch – aber ich bin kein perfekter Gutmensch. Ich kaufe nicht nachhaltig ein, ich lebe nicht vegan – nicht einmal vegetarisch. Ich jage die Mücke in meinem Schlafzimmer, wenn sie mir meinen Schlaf raubt. Und mir tut auch die haarige Spinne nicht leid, wegen der ich mir unter der Dusche vor Schreck und Ekel fast das Becken gebrochen habe. Das Traurige dabei ist: Heutzutage können solche Aussagen online zu einer mittelalterlichen Verfolgungsjagd ausarten, vor allem weil ich doch Blogger bin. Ich muss Vorbildfunktion haben und diese scheint derzeit nur eine richtige Richtung zu kennen. Um den lächerlich-lästigen Trubel der letzten Tage zusammenzufassen: Als Blogger darf ich nicht mit Unternehmen kooperieren, dann verliere ich an Authenzität. Als Blogger muss ich mein Hirn nutzen – was ich sicher nicht mache, wenn ich mit dieser und jener Firma zusammenarbeite. Sich als Blogger des Öfteren auf Events sehen zu lassen und darüber auf den eigenen Social Media Kanälen zu berichten – sei es zusätzlich bezahlt oder unbezahlt – gleicht einer Farce. Und sowieso: Wenn ich mich dafür entscheide, Blogger zu werden, muss ich das ganze Paket in Kauf nehmen – besonders mit steigender Reichweite. Ansonsten unterstütze ich die widerlichen Machthaber dieser Welt, fördere die Kauf- und Magersucht unter Jugendlichen und vermutlich bin dann auch ich der Grund, warum alle Journalisten arbeitslos werden.


Ich bestreite nicht, dass es auch unter Bloggern schwarze Schafe gibt – das leidige Thema bezüglich der zu häufigen Advertorials, der bezahlten Meinung und der Kennzeichnung von solchen Beiträgen geistert wie ein dunkler Schatten durch die Blogosphäre und tritt immer wieder Mal an die Oberfläche. Auch, um den entsprechenden Traffic zu generieren – immerhin fühlt man sich von Artikeln mit „Lieber Blogger“ angesprochen und es klicken alle dementsprechend. So wie sich der Zahnarzt und der Bäcker angesprochen fühlen, wenn es um ihre Berufsgruppe geht. Aber generell, werden nicht alle in einen Topf geworfen – niemals. Die vermeintliche Hass-Liebe in dieser Welt fasziniert mich immer wieder auf’s Neue: An einem Tag wird Zusammenhalt & Gemeinschaft gepredigt, am anderen zückt man die Steine & Beleidigungen. Sorgt aber immerhin für Abwechslung und wie bereits erwähnt, halte ich mich normalerweise aus diesen Dingen raus. Aber wenn man mit dem Finger auf andere zeigt und sie an den Pranger stellt – obwohl man sich selbst wünscht, dass das einem erspart bleibt – dann muss man auch mit Gegenwind rechnen. Und gerade als selbst erkorener Gutmensch – wie es manche in die Welt posaunen – sollten die Scheuklappen runtergenommen und jegliche Doppelmoral außen vorgelassen werden. Oder zumindest  sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man das, was man sagen möchte, auch wirklich richtig ausdrückt. Immerhin hat man als Blogger ja Vorbildfunktion.

  candle

Continue Reading

Find your own voice for blogging 2

Ich hab euch bereits erklärt, wie es am Ende dazu gekommen ist, dass ich meine Stimme für meinen Blog gefunden habe – Hand in Hand ging dabei auch die Tatsache, meine eigene Nische für den Blog entdeckt zu haben. Aber dennoch bin ich zuvor 1-2 Jahre wie ein Fisch auf dem Trockenen rumgedümpelt und habe mich selbst ausprobiert und versucht – bin gescheitert, hab geschrieen und gejubelt. Hinzu kommt natürlich, dass „die eigene Stimme“ bei mir persönlich nicht nur meinen Blog, sondern auch meinen Traumberuf betrifft. Während meiner Suche und auch mit den Erfahrungen, die ich bisher als Blogger machen durfte, bin ich auf ein paar Dinge gestoßen, die mir zusätzlich geholfen haben, meine „Blogging Voice“ zu entdecken. Das sind meine „5 Tips to find your own voice for blogging„.

 findyourvoicetips1


Stell dir deinen idealen Leser vor!
Wir alle wissen (hoffentlich): In erster Linie bloggst du für dich selbst. Aber, wenn es darum geht deine Blogging Stimme zu finden, kann es von Vorteil sein, sich einmal den idealen Leser vorzustellen. Kreiere einen Betaleser mit den perfekten Eigenschaften, der richtigen Umgebung und den idealen Vorstellungen – genau angepasst auf deinen Blog, deine Texte, Themen und Bildsprache. Perfekt soll hier nämlich nicht dafür stehen, dass die Person pünktlich, zuverlässig und der Traum aller Männer/Frauen ist. Viel mehr geht es darum, dein perfektes Gegenüber zu finden. Eine Person, der im Grunde genommen alles gefällt über was (und wie!) du schreibst, fotografierst und berichtest. Nicht, weil sie so naiv und freundlich ist, sondern weil es in ihr Leben passt. Setz dich mal mit einem leeren Blatt Papier und einem Stift hin und versuche deinen idealen Leser zu finden, zu erschaffen. Und werde dabei ruhig detailliert: Mein idealer Leser ist beispielsweise eine junge Frau, Mitte 20 bzw. Anfang 30 – sie hat einen geregelten Alltag mit Vollzeit-Job, Freund & Freunden und sprüht gerade so vor Energie und Kreativität. Deswegen bevorzugt sie es auch, immer wieder mal in sich zu gehen und für sich allein zu sein – aus dem Alltag auszubrechen. Dies kann durch Reisen geschehen, oder aber auch durch ihre außergewöhnlichen Tagträume. Sie liebt es, sich in einer anderen Welt zu verlieren. Ich könnte euch ganze Seiten über sie füllen. Das Wichtigste dabei ist aber: Wenn ich eine Schreibblockade habe oder ein „Kreatief“, dann versuche ich mir vorzustellen, wie es wäre, wenn ich meiner Leserin gegenüber sitzen würde. Was würde ich ihr erzählen? Worüber würde ich berichten? Und vor allem (in meinem Fall): Wie?


Schreib über die Dinge, die du liebst!

Vermutlich der einfachste und meiner Meinung nach auch logischste Tipp. Niemand schreibt gern (und vermutlich auch nicht gut) über Dinge, die einen nicht interessieren. Wenn ich etwas im Alltag links liegen lasse – sei es ein neuer Modetrend oder ein gehypter Film oder ein neuer Bestseller -, dann wird es auch nie seinen Weg auf meinen Blog finden. Ich hab es bereits am eigenen Leib erfahren, wie es sich auswirkt, wenn ich Themen miteinbeziehe, die mich null und nichtig interessieren – förmlich kalt lassen. Dann fehlt einfach das gewisse Etwas in meinen Texten. Der Biss, das Gefühl oder die Leidenschaft – egal was, es ist nicht da. Deswegen: Berichte über Sachen, die du liebst. Versuch dich nicht zu verstellen und zwing dich schon gar nicht dazu, etwas zu lieben, dass du nicht tust. Das mag vielleicht anfangs funktionieren können, wird sich aber irgendwann rächen – im schlimmsten Fall zerstörst du dir selbst die Lust und Laune an deinem Hobby!

 

Be Honest – sei immer ehrlich!
Ehrlichkeit ist ein umstrittenes und häufig diskutiertes Thema in der Welt – besonders auch in der Blogosphäre. Das beginnt bei Kennzeichnung von bezahlten Posts, über gekaufte Meinung, bis hin zu Verschleierung von Tatsachen und jede Menge Klatsch & Tratsch. Im Bezug auf die eigene Stimme bedeutet Ehrlichkeit für mich vor allem eines: Erfinde keine falschen Tatsachen. Mach dich nicht auf gefälschte Art und Weise interessanter (again: DU bist interessant genug, verstell dich nicht) und erzähl keine Märchen. Der Artikel wäre deiner Meinung nach besser, wenn du noch eine witzige Story mit reinverpacken könntest – die aber nie so passiert ist? Blödsinn, sag ich! Sad, but true: Es gibt Menschen, die der Meinung sind, dass es sie für andere sympathischer, liebenswerter oder auch anziehender macht, wenn sie ihre eigene Geschichte „aufpeppen“. So kann aus dem netten Girl-Next-Door schnell mal eine tollpatschige Witzfigur werden – denn das finden die Leser scheinbar ja besser. Ein Phänomen, das sich leider oft auch auf Youtube beobachten lässt. Dabei ist jeder Mensch so einzigartig toll, dass man gar nicht auf die Idee kommen muss, irgendwelche Stories zu erfinden. Bleib bei der Ehrlichkeit, die ist nämlich sehr viel faszinierender und auch leichter zu erzählen.


findyourvoicetips2


Listen, think & respond!

Wenn du auf der Suche nach deiner Blogging Stimme bist, dann solltest du mit einem Ohr besonders auch in eine Richtung hören: Die deiner Leser. Egal ob es 3 oder 3000 sind – die meisten davon haben dich abonniert, weil sie dich und dein Werk besonders toll finden. Aus diesem Grund kannst und sollst du bei Ratlosigkeit auch mal nachhaken. Damit meine ich nicht „Welche Art von Post möchtet ihr in Zukunft lesen?“, sondern die kleineren, leisen „Interkationen“. Lies dir die Kommentare deiner Leser durch (auf dem Blog, Instagram, Facebook, usw.), sieh dir mithilfe verschiedener Analyse-Tools an, welche Beiträge besonders gut angekommen sind. Welche Themen haben Anklang gefunden, welche nicht? Ich kann dadurch zum Beispiel heute erkennen, welcher Schreibstil besser zu welchem Thema auf Over the top by Chris passt und womit ich wie am besten umgehe. Lerne, zwischen den Zeilen zu lesen und richtig darauf zu antworten.

 

Comparison is a killer!
Ich habe euch bereits im letzten Teil ans Herz gelegt, sich nicht zu verstellen. Nicht zu kopieren oder zu imitieren – egal ob in Sachen Schreib-, Fotografie- oder auch Modestil. Dazu gehört auch – und diese Tatsache habe ich noch gar nicht so lange verinnerlicht – sich nicht mit anderen zu vergleichen. Egal ob Zahlen, Beiträge, Social Media Postings oder Erfolg. Du bist nicht sie (oder er). Wenn du nur dafür bloggst, um erfolgreich zu werden oder „gratis Produkte zu bekommen“ (oder was es sonst noch so für hirnrissige Gründe gibt, die immer wieder herumgeistern), dann lass es am besten gleich. Das wird nicht funktionieren, früher oder später gibst du auf. Du kriegst, was du gibst, wenn du tust, was du liebst. Des Weiteren kommt „Erfolg“ (in Ermangelung eines besseren Wortes) nie über Nacht. Solltest du also jemals an dir Zweifeln, ob das was du liebst genug ist, ob es sich auszahlt oder auch, ob es Sinn macht mehr Zeit zu investieren – dann sieh dir doch mal die Zahlen schwarz auf weiß an. Deine Zahlen! Vergleiche die von heute, mit denen von vor einem Jahr. Siehst du den Unterschied? Na also – weiter so!


Wie findet ihr diese Tipps ? Habt ihr noch mehr? Oder habt ihr spezielle Fragen?

 

Continue Reading

Find your own voice for blogging!

find your blogging voice

Over the top by Chris entstand im Mai 2012. Ich saß auf einer kleinen Couch direkt am Erkerfenster mit Blick auf die Innsbrucker Altstadt, in einem fremden Zimmer. Fremd, weil ich eigentlich nur zur Zwischenmiete da war, ein kleiner Umweg auf dem Weg in die österreichische Hauptstadt Wien. Und ich war unruhig. Und ungeduldig. Auch wenn es nurmehr wenige Monate bis zum endgültigen Umzug waren, so konnte ich es nicht mehr erwarten den großen, neuen Schritt zu wagen. Ich war aufgeregt, nervös und nicht mehr zu bremsen. Also tat ich etwas Unerwartetes und vor allem Ungeplantes: Ich eröffnete einen Blog. Zuerst war es ein einfaches Onlinetagebuch. Ich wusste nichts von der großen, weiten Blogosphäre – habe im Vorhinein nie andere Blogs gelesen und eigentlich nur meinem Drang der Kommunikation nachgegeben. Obwohl ich schon damals geschrieben habe, wäre ich nicht auf die Idee gekommen, dies je in einem Blog umzusetzen. Ein Jahr später passierte es dann doch. Und dennoch dauerte es ziemlich lange, bis dieser Blog zu dem wurde, was er heute ist.

find your blogging voice

Ganz ehrlich: Ich habe lange experimentiert und Neues ausprobiert, habe versucht einen meinen Platz zu finden. Und am Ende entdeckt, dass ich den eigentlich schon längst gefunden habe: Ich habe meine Stimme gefunden. Over the top war nie nur ein Life-, sondern vor allem und immer ein Storyblog.

Mein Blog handelt von Herzensangelegenheiten, alltäglichen Erfolgen & Misserfolgen und meiner unheilbaren Fernweh-Erkrankung. Von Geschichten, die berühren und nicht mehr loslassen – die zeigen, dass auch die einfachen Dinge im Leben besonders sein können.

Ich hab meine Nische am Ende in meiner Stimme gefunden, ohne mich dabei verändert haben zu müssen – im Grunde genommen lag sie die ganze Zeit vor mir, ich war nur zu beschäftigt damit, sie wie verrückt zu suchen. Es gibt tausende Blogs im deutschen Sprachraum. Speziell zu den Themen Lifestyle, Fashion, Beauty und auch Travel findet man sie doch wie Sand am Meer und ohne es bestreiten zu können (oder zu wollen), sind sich viele sehr ähnlich – besonders neue Blogs, die immer noch in Hülle und Fülle jeden Tag ins Leben gerufen werden. Und damit meine ich nicht die behandelnden Themen – immerhin ist es heutzutage (fast) schier unmöglich das Rad neu zu erfinden -, sondern vielmehr die Art und Weise, wie damit umgegangen wird. Wie du etwas präsentierst und deinen Lesern näher bringst. Es ist toll, wenn du deine eigene, kleine und einzigartige Nische findest – eine Nische, die vorher noch niemand erkundigt hat. Aber du solltest dich dafür nie verbiegen müssen.

Denn zuallererst bloggst du immer für dich. Vielleicht erging es dir so wie mir, dass du einfach einen unglaublichen Drang hattest, dich auszudrücken – und die eigenen Notiz- und Tagebücher waren irgendwann zu wenig. Vielleicht warst du schon immer fasziniert von Blogs und wolltest deswegen deinen eigenen Stempel im World Wide Web haben. Oder vielleicht hast du nach einem neuen Hobby gesucht und dich ausprobiert, und es war am Ende Liebe auf den ersten Blick. Und ob du es glaubst oder nicht: DU bist der Grund, warum Leser deinen Blog den tausend anderen vorziehen. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, sich immer treu zu bleiben.

find your blogging voice

Es spricht nichts dagegen sich von anderen inspirieren zu lassen. Auch ich inspiriere gerne – fühle mich sogar geehrt, wenn das der Fall ist -, aber ich möchte nicht kopiert werden, meine Stimme mit jemandem teilen. Niemand will das, es hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack, auch wenn darüber hinweg gesehen wird (weil es am Ende niemandem von Nutzen ist, wenn man sich überhaupt deswegen aufregt). Wenn du noch auf der Suche nach deiner Stimme bist, fang nicht damit an, eine andere zu deiner zu machen. Der Unterschied zwischen einer Inspiration und einer Imitation ist es, all die Dinge, die dich den ganzen Tag begleiten und beeinflussen, am Ende durch die eigene Linse zu betrachten und zu filtern. Versuche nicht, jemand anderer zu sein – sei einfach du selbst. Denn, du selbst zu sein, wird dir nie Schwierigkeiten bereiten.

 

Wie steht ihr zu dem Thema? Habt ihr eure Stimme schon gefunden? Hier geht es zu Teil 2 von Find your own Voice for Blogging.

 

Continue Reading

Ein Umzug von Blogger zu WordPress

sonntagsfüller over the top

Durch meinen Umzug von Blogger zu WordPress hat sich vor allem eines ergeben: Ich habe gegraben. In alten Beiträgen und Erinnerungen. Sünden und beliebten Kolumnen, alten Aufnahmen und Bildern. Ich habe wirklich sehr tief gegraben. Es war ein bisschen so, wie wenn du nach langer Zeit wieder mal beschließt, verschlossene Schubladen zu durchwühlen und dabei auf lang verschollene und vor allem verloren geglaubte Dinge stößt. Und vor lauter neuer alter Erinnerungen, vergisst du die Zeit. Und du vergisst die eigentliche Mission und das Ziel – natürlich nur kurzzeitig, denn am Ende des Tages sitzt du vor einem Haufen Chaos und beschließt dann, alles wieder zu verstauen und dich später darum zu kümmern. Aus diesem Grund findet ihr auch noch die ein oder anderen Beiträge, die noch nicht fertig formatiert sind oder die noch ohne Bilder auskommen müssen.

Dennoch weiß ich bereits jetzt: Diesen Schritt werde ich vermutlich nie bereuen. Welche Vorteile ein selbstgehosteter Blog bei WordPress hat und wie das ganze technische Rundherum gemeistert werden kann, könnt ihr bei der lieben Mirela nachlesen (ohne ihr Tutorial würde ich vermutlich immer noch meine Haare raufen). Tipps für lebensnotwendige und gute WordPress Plugins findet ihr außerdem auch bei Viki und Nina. Für viele Plugins gibt es außerdem online jede Menge Anleitungen und Tipps – also auf jeden Fall googlen, bevor ihr am Ende komplett verzweifelt.

 

März Sonntagsfüller
Back to university & mit Guerlain zurück zum Frühling.
März Sonntagsfüller
#fromwhereistand // Frühstück bei der daily dose social academy
März Sonntagsfüller
Aufkommende Emotionen in Berlin // a smoothie a day
März Sonntagsfüller
Im Test: Essence The gel nail polish // MAX Schmuckdesign Eröffnung. Mit dem Code „over the top“ bekommt ihr bis zum 21. März -10% Rabatt auf euren Einkauf!

 

Continue Reading