Bereit für den Sommer mit Tiroler Nussöl

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Die meisten Menschen in meiner Umgebung bevorzugen grundsätzlich mildes Wetter und damit auch eher die beiden Jahreszeiten Frühling und Herbst. Versteht mich nicht falsch, nichts geht über einen prächtigen Altweibersommer im September und Oktober oder die ersten zarten Frühlingsboten im April und Mai, aber am Ende des Tages liebe ich es tatsächlich heiß! Am besten Minimum 30° Grad Celsius, Sonnenschein und zwischendurch ein klassisches Sommergewitter – mehr braucht es nicht, um mich zufriedenzustellen. Es gibt dabei nur ein winzig kleines Problem.

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Who are you?

Es war der Tag vor seiner Abreise aus Athen. Wie jedes Jahr würde er zusammen mit seinen Freunden den Abschied gemeinsam zelebrieren – dauerte es doch wieder mehrere Monate, bis sie sich erneut zu Gesicht bekommen würden. Und er wollte feiern. Er fühlte sich gut, die letzten Tage waren erfolgreich gewesen und zusätzlich hatte er genügend Energie dieser aufregenden und sagenumwobenen Stadt aufsaugen können. Athen hatte eine ganze Menge davon – nicht umsonst war sie einst die Stadt der Götter gewesen. Dementsprechend war sein Selbstbewusstsein gestärkt, als es endlich losging. Nur wenige Gehminuten von ihrer Bleibe entfernt fanden sie bereits ihr Ziel. Das Haus war von außen unscheinbar, hätte es sein Freund nicht direkt angepeilt, wäre er sicher vorbeigegangen. Sie betraten nacheinander den schmalen und dunklen Flur und als sich die Tür hinter ihnen schloss, konnten sie ein erstes Vibrieren spüren. Eine Treppe nach der anderen führte die kleine Gruppe weiter und weiter nach oben, der immer lauter werdenden Musik entgegen.

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Wir sind schön. Für uns.

„Ich finde, dass es komisch aussieht. Das kannst du doch nicht im Ernst anziehen wollen?“, meint sie und verzieht ihr Gesicht dabei zu einer komischen Grimasse, während sie mich von oben bis unten betrachtet. Missmutig betrachte ich mich selbst im Spiegel. Ich trage mein neues Kleid. Bisher war es in meinem Schrank leicht verstaubt, sehnsüchtig darauf wartend, getragen zu werden. Aber ich habe den passenden Moment abgewartet. Denn das Besondere daran ist: Damit fühle ich mich zum ersten Mal nicht nur wie ein kleines, blondes Mädchen. Sondern wie eine junge Frau. Eine, die etwas auf dem Kasten hat. Die Blicke auf sich zieht, Menschen mit ihrem Können überrascht, Respekt verdient hat. Ich habe mich einfach unsterblich in dieses Kleidungsstück verliebt und das was es für mich bedeutet. Unsicher schaue ich jetzt zwischen meinem Spiegelbild und meiner Freundin hin und her. Ihr Blick spricht Bände: Fordernd, vielleicht sogar abwertend. Nichts von dem, was ich mir wünsche. Verbittert presse ich kurz meine Lippen aufeinander. Dann lache ich. „Jaa, du hast Recht!“

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Ready, steady, go: Frühlingsoutfit

Aktuell sitze ich gerade wieder eingemummelt auf meiner Couch und bemitleide mich selbst etwas aufgrund des derzeitigen Wetters, das sich so gar nicht meinem Willen beugen und wärmer werden möchte. Im Gegenteil! Ich habe sogar eher das Gefühl, die Wettergötter verhöhnen uns gerade mit Vorliebe. Gaukeln schönstes Kaiserwetter vor, nur um uns anschließend wieder mit eisiger Kälte, grausamem Wind und Schneeregen vor die Tür zu setzen. Das größte Problem dabei liegt bei mir nämlich ganz klar auf der Hand: Einmal die wohltuende Wärme der Sonne wieder auf meiner Haut gespürt und den dicken Wintermantel gegen etwas Luftigeres eingetauscht, will ich das so schnell nicht wieder hergeben müssen. Was heißt hier müssen – ich weigere mich dann ganz einfach (eine Tatsache, die weder meine Nieren, noch meine einzelnen Gliedmaßen erfreut, die eher schnell frieren) und präsentiere euch hiermit ein erstes (fast) Frühlingsoutfit.

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Looking back Part 3: Lifelover

Mit den Vorsätzen ist es doch grundsätzlich so: Wir hassen und wir lieben sie. Letzteres weil wir den unaufhörlichen Drang haben, im neuen Jahr etwas zu verändern. Den Schwung zu nutzen und am Ende als neuer Mensch in ein neues Lebensjahr zu starten. Hassen vor allem deswegen, weil wir zu 99% daran scheitern. Die ersten Wochen funktioniert es tadellos und es ist kein Problem, all das Geplante motiviert in die Tat umzusetzen. Wenige Monate später sieht das dann aber meist schon ganz anders aus, die To-Dos sind vergessen, die Motivation schwindet dahin und früher oder später stecken wir uns komplett neue Ziele – bis zur nächsten Silvesternacht. Ich habe ein riesiges Talent dafür, Vorsätze auf halbem Weg aus den Augen zu verlieren und mich zwischendurch anderen Dingen zu widmen. Es mag irgendwie kläglich klingen, ist es aber definitiv nicht. So mancher Umweg hat mich dorthin geführt, wo ich jetzt bin und das bereue ich mit 100%iger Sicherheit nicht.

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