Schmeck die Welt – Knorr Kochbox

Mit großen Augen starre ich auf den riesigen Topf vor mir, in dem das Wasser bereits zu blubbern beginnt. Um mich herum wuselt meine immer aufgeweckte und in Bewegung bleibende Oma. Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, eilt sie von einem Eck ihrer Küche ins andere. Öffnet Schubladen, Schränke, den Kühlschrank, erneut die Schublade und dann wieder den Kühlschrank. Am Ende stehen neben dem Herd mit dem kochenden Wasser dutzende Utensilien – Messer, Bretter, Schüsseln, Zutaten und nicht zu vergessen der hölzerne Kochlöffel. Sie drückt mir eine riesige Zwiebel in die Hand und übersieht dabei meinen zögernden Blick. „Schneid die Zwiebeln, ich mach mal den Knöpfleteig fertig“, befiehlt sie und schnappt sich Eier, Mehl und die übergroße Schüssel auf einmal. Meine Grimasse ist immer noch verständnislos, während ich langsam nach Messer und Holzbrett greife und anschließend auf die Zwiebel in meiner Hand starre. „He, Omaaa?“, sage ich irgendwann in die Stille ihres Schaffens hinein, „Wie schneide ich eigentlich die Zwiebeln am besten?“. Ich kneife die Augen belustigt-beschämt zu, unwissend darüber, ob ich mit meinen 13 Jahren die Kunst des Zwiebelschneidens eigentlich schon erlernt haben hätte sollen. Aber Oma Gisela ist eben Oma Gisela, lässt einen locker-flockigen Spruch von den Lippen und stellt sich neben mich, um mir auf ihre geduldige und liebevolle Art zu zeigen, wie man am besten die Zwiebeln für ihre berühmten Käsknöpfle schneidet.

Ich bin keine Haubeköchin, das ist noch nie ein Geheimnis gewesen. Es bedeutet zwar nicht, dass ich generell nicht kochen kann, aber ich bin einfach kein Fan davon, mich penibel an Rezepte zu halten oder in stundenlanger Kleinarbeit ein Gericht vorzubereiten. Was das Kochen betrifft, bin ich eher der spontane Typ und wenn ich neue Dinge probiere, passiert das meist ohne zusätzliche Planung. Nichtsdestotrotz gibt es immer wieder Mahlzeiten, bei dem es schlicht und einfach notwendig ist, sich zumindest grob an die Vorgaben zu halten, damit sie am Ende auch wirklich etwas damit zu tun haben. Die Vorarlberger Käsknöpfle und Spaghetti Bolognese werden grundsätzlich immer nach Omas Rezept gemacht und da Mama das Beste Chili con Carne zaubert, hab ich mir auch das dort abgeguckt. Und für alle anderen Gerichte – besonders die exotischen Varianten – gibt es glücklicherweise eine andere Lösung, wie zum Beispiel die neuen Knorr Kochboxen*.

schmeck die welt knorr kochbox

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Ich liebe die vielfältige Küche anderer Kulturen, scheitere aber des Öfteren daran, sie selbst in meiner eigenen Küche zu zaubern und greife deswegen gerne mal auf den einen oder anderen Lieferservice zurück. Mit der Knorr Kochbox* ist das jetzt jedoch kein Problem mehr und das Beste daran: Ich kann mir dennoch meine Spontanität beibehalten! Die Kochboxen bestehen jeweils aus vier verschiedenen Grundzutaten, denen je nach Belieben frische Komponenten hinzugefügt werden können. Entweder man hält sich an die klassische Vorgabe, oder kreiert sein ganz eigenes Menü. Ihr könnt euch also denken, welche Variante ich gewählt habe: Zu meinem Indischen Curry durften sich also neben frischem Hühnerfleisch und Zwiebeln auch Melanzani, Zucchini und Frühlingszwiebeln gesellen und zu guter Letzt wurde das Ganze mit etwas Sauerrahm statt Joghurt verfeinert.

Neben dem Indischen Curry gibt es übrigens auch noch eine Kochbox für Mexikanische Enchiladas und Grünes Thai Curry zu entdecken und nachdem ich alle drei Sorten beim Knorr Kochbox #schmeckdieWelt Event testen durfte, kann ich auch mit Sicherheit sagen: Definitiv empfehlenswert! Alles in allem ist jedes der drei Gerichte in etwa einer halben Stunde fertig, das ewige Schniebeln und in der Küche rumstehen fällt also damit aus. In Österreich könnt ihr die Boxen aktuell bei Merkur, Billa und Spar kaufen – probiert übrigens unbedingt auch die Mexikanischen Enchilladas in verschiedenen Varianten, es lohnt sich!

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*In freundlicher Zusammenarbeit mit Knorr Österreich (Advertorial)

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