Anzeige: Projekt Leseecke mit Leiner

Ich geb es zu: Bei Einrichtungs- und Interiorfragen wende ich mich generell immer zuerst an meine Mom. Auch wenn ich meistens ziemlich genau weiß, was ich will, hat sie am Ende das Händchen dafür, es mit Details auch so umzusetzen, wie ich es mir vorstelle. Deswegen war es auch von Anfang an klar, dass sie die richtige Ansprechperson ist, wenn es um diese vermaledeite, leere Ecke im Wohnzimmer geht, die mir bereits seit dem Einzug vor über einem Jahr den letzten Nerv raubt. Grundsätzlich bin ich mir sicher, dass jeder von uns so eine Ecke zuhause hat – eine Ecke, aus der man unbedingt etwas machen möchte, aber am Ende irgendwie nichts wirklich hinpasst und sie dennoch ohne ein Möbelstück traurig und leer aussieht. Meine leere Ecke war die zwischen meinen Bücherregalen und dem Fernseher – eigentlich prädestiniert für eine gemütliche Leseecke, aber irgendwie wollte der Funke nie überspringen, wenn ich mir mögliche Möbelkandidaten dafür angesehen habe.

Für kurze Zeit sah es im letzten Jahr sogar so aus, als hätte ich den perfekten Ohrensessel gefunden – nur um zuhause dann festzustellen, dass er viel zu klobig ist und durch den dunklen Stoff dem Raum seine Gemütlichkeit nimmt. Der Sessel kam also wieder retour und das Dilemma der leeren Leseecke blieb. Bis jetzt.

Etwa eine Woche ist mein Besuch zusammen mit meiner Mom bei Leiner* her, keine zwei Tage später wurde das Herzstück meiner neuen Lieblingsecke – der große Sessel in hellem Grau – zu mir nach Hause geliefert und gleich auch aufgebaut. Um dem Ganzen etwas „die Kälte“ zu nehmen habe ich mich für eine Beistelltischkombination aus massivem Naturholz entschieden und direkt auch einen gemütlichen Muranoteppich in einem dunkleren Grauton eingepackt (true: Mama hat den Teppich vorgeschlagen). Wenn ihr mich fragt, sind die Produkte gewissermaßen für meine Leseecke hergestellt worden – einfach weil sie so perfekt dorthin passen. Ich wage sogar zu behaupten, dass es auch Pauls neuer Lieblingsplatz ist. Immerhin war er der Erste, der auf dem Sessel Platz genommen hat. Neben Sessel, Tisch und Teppich habe ich mich – wie soll es anders sein – für schlichte Teelichthalter und eine verdammt flauschige Decke in Rostrot entschieden. Abgerundet wird alles durch die bauchige Vase, die bei mir statt mit Blumen mit einer Lichterkette gefüllt wurde. Bei dem notwendigen Licht für das Lesen spätabends habe ich mich übrigens bewusst gegen eine klassische Stehlampe und für eine (eigentlich) Schreibtischlampe entschieden, die ich je nach Bedarf in das Regal daneben lege oder über dem Sessel baumeln lasse.

Im Endeffekt hat es nur 7 Produkte gebraucht, um meiner tristen und leeren Ecke neues Leben einzuhauchen und – was soll ich sagen? Ihr könnt euch vermutlich vorstellen, wie idyllisch und gemütlich die kommenden Adventsonntage für mich sein werden.

„Ein ruhiger Sonntag,
vor der Tür herrschen Minusgrade,
ein gutes Buch &
eine heiße Tasse Tee

Grundsätzlich findet ihr alle Produkte in der Leinerfiliale* eures Vertrauens (mein Lieblingsleiner ist direkt auf der Mariahilfer Straße), es gibt das eine oder andere Stück aber auch im Onlineshop zu finden:

Ohrensessel/Fauteuils Flora
Lampe
Teppich
Beistelltisch Kombination
Teelichthalter

*In freundlicher Kooperation mit Leiner Österreich (Advertorial)

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