Monthly Recap – 6 and 7 out of 12

22. Juli 2018

Dreimal gezwinkert und schon ist die erste Hälfte des Jahres vorbei und wir konnten vor wenigen Wochen quasi Halbjahressilvester feiern (hab ich zwar noch nicht wirklich, aber wäre eigentlich eine Überlegung wert). Und ich weiß, ich wiederhole mich gerne in dem Punkt, aber irgendwie kommt es mir so vor, als würde mit jedem Jahr die Zeit um einiges schneller vergehen – oder zumindest passiert so viel, dass ich manchmal das Gefühl habe, gar keine Zeit mehr zu haben, um wirklich durchzuatmen. Woran ich aber wirklich selbst Schuld bin, denn es ist nicht nur Arbeit, mit der ich mich selbst eindecke bzw. eingedeckt habe – der Juni stand nämlich ganz im Zeichen von jenen Dingen, die mir in meinem Leben am Wichtigsten sind: Familie & Freunde.

Das erste Highlight war ganz klar Vatertag: Geplant war eigentlich ein ganzes Überraschungswochenende mit den verschiedensten Aktivitäten angefangen mit einer Heurigentour in Sooß, über einen gemeinsamen Bowlingabend im Prater, bis hin zu einem ausgiebigen Frühstück im Salon Plafond und anschließendem Badeausflug nach Klosterneuburg. Klassiker meine Familie: Zum Bowling haben wir es nicht geschafft, dafür kennen wir jetzt aber 5 (oder waren es 6?) verschiedene Heurigen und Winzer in Sooß. Wenn das nicht Goals sind, weiß ich auch nicht.

Dann ging es beinahe direkt in die Heimat Vorarlberg. Meine Tante feierte im Kreis ihrer Liebsten den runden Geburtstag und – auch wenn es nur ein sehr kurzes Vergnügen war – dabei habe ich auch gleich die Gunst der Stunde genutzt und bei meiner besseren Hälfte vorbeigeschaut (aka Balsam für die Seele).

Zwischendurch gab es – abgesehen von der klassischen Büro- und Bloggerarbeit – auch einen Kurztrip in die Südsteiermark, wo ich zusammen mit anderen Kollegen und Kolleginnen zwei interessante Tage verbracht und mich mehr mit dem Thema Vorsorge beschäftigt habe. Und kaum nochmal umgedreht, war es dann plötzlich Juli und wenn der Juni vor allem im Zeichen der Familie und Freunde stand, war der Juli der Arbeitsmonat. Ganze 10 Tage davon habe ich in Wien verbracht (an denen ich auch noch arbeiten musste, wohlgemerkt) und rückblickend weiß ich ehrlich gesagt nicht, wie ich das zum einen überlebt und zum anderen was sich mein Vergangenheits-Ich dabei überhaupt gedacht hat, so viel in einen Monat zu stopfen.

Ich war auf den Events von Uber Eats (die jetzt übrigens ganz Wien beliefern – goals!) und der Riva Aperol Sprizz Bar am Rathausplatz (hier gibt es übrigens den allerallerallerbesten Averna Sour der Stadt!), war wandern in der Schweiz, in Oberösterreich und jetzt dann noch in Vorarlberg (Hometown, Baby!) und zwischendurch hab ich mir meine Mama geschnappt und hab die Premiere von Mamma Mia – Here we go again in Hamburg besucht (ich liebe liebe liebe Hamburg so sehr! Und Mamma Mia! Und meine Mama, natürlich!). Ihr könnt euch vorstellen, wie meine Wohnung in der Zeit ausgesehen hat (immerhin leben die Pflanzen noch).

Das alles ist übrigens mitunter der Grund, wieso es auf dem Blog etwas still geworden ist und der August wird jetzt mal (abgesehen davon, dass auch hier einiges wieder ansteht) für das Produzieren von Texten und Fotos genutzt (das Erlebte will ja auch verarbeitet werden) und – weils einfach dringend notwendig ist – für einen ganz großen Sommersputz. Gehen wir es an?

*Zu den Events von Uber Eats und Aperol wurde ich eingeladen

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