Monthly Recap – 2 out of 12

18. Februar 2018

Seit 2 Wochen bin ich wieder in Wien und langsam, aber sicher komme ich wieder in meiner Routine an. Langsam. Um dem Ganzen ein bisschen unter die Arme zu greifen und irgendwie auch als eine Art Hommage an meinen Sonntagsfüller, der eigentlich ewig Bestand von Over the top by Chris war, habe ich beschlossen wieder einen Recap – eine Art Life Update, nur eben auf meine Art und Weise – einzuführen. Vorerst mal monatlich, um selbst etwas herum zu experimentieren und auszuprobieren, anzupassen und zu sehen wie es sich entwickelt. Seid ihr dabei?


In Kombination mit der Reise nach Kambodscha – an den Beiträgen und dem Video dazu arbeite ich gerade voller Inbrunst und Sehnsucht – habe ich im Januar und Anfang Februar irgendwie Winterschlaf gehalten. Vor allem habe ich mir (zu viele) Gedanken gemacht, was ich in diesem Jahr machen will, was im letzten Jahr passiert ist und vorangegangen, was nicht so gut geklappt hat und immer noch auf der To-Do-Liste steht und ich endlich abhaken will. Ich habe es echt sehr langsam angehen lassen, das neue Jahr und mich absichtlich auch online etwas mehr zurückgezogen. Noch habe ich keine großen Pläne und Konzepte entwickelt, aber es wird – im Großen und Ganzen will ich mich vor allem wieder mehr auf das Schreiben konzentrieren, die persönlichen Texte und – wie sollte es auch anders sein – mein Buch und auch wieder mehr auf die alltäglichen Beiträge, Updates aus dem Leben.

 

Zuhause sind die Menschen in meinem Leben, die tapsenden Geräusche von Pauls Pfoten, die ersten Sonnenstrahlen im Frühling, das glorreiche selbstveranstaltete Konzert im Auto.
Zuhause, das ist ein Gefühl.

Wohnung & neues Grätzl

Nachdem ich jetzt doch auch wirklich endlich Zeit hatte in der neuen Wohnung anzukommen, geht es auch mit dem Einrichten voran – zumindest besitze ich endlich wieder eine Couch! Alles in allem stehen die grundlegenen und lebensnotwendigen Basics bereits, aber die Ecken sind doch noch voller Chaos und Kartons und am Feinschliff fehlt es definitiv. Aber es wird und dann gibt es auch endlich mal etwas zu sehen. An sich fühlte ich mich von der ersten Nacht an unglaublich wohl, besonders auch im neuen Bezirk – wer hätte gedacht, dass mir Rudolfscrime gar nicht so fehlen würde?

Gefeiert

Gerade erst gestern: Meinen bevorstehenden 27. Geburstag (auch wenn es locationtechnisch ein kleiner Reinfall war, ganz im Sinne von ‚Ich bin zu alt für diesen Scheiß‘). Das Mara mich gezwungen hat samstags um 8 das Bett zu verlassen und mit Paul den Prater unsicher zu machen – und der Zwerg nicht nur voller Freude, sondern auch mega brav war (talking to you, Hundebesitzer dieser Welt). Außerdem: Das Wohnzimmer-Rooftop-Konzert von Nico Santos – er hat nicht nur eine unglaubliche Stimme, sondern ist auch sehr sympathisch. Und immer noch meinen MINI Clubman*, der mich jetzt seit etwas über einem Monat begleitet und mit dem ich die Straßen Wiens unsicher machen darf.

Und eingekauft

Möbel – wie sollte es auch anders sein? -, ein wenig (mehr) bei Mango, ein wenig viel (mehr) bei H&M, jede Menge Zeug für die Küche (und dabei entdeckt, dass ich irgendwie immer noch ein paar Sachen brauche – wieso fällt einem das erst immer zuhause auf?) und nach zwei Wochen habe ich es dann endlich auch mal geschafft einen etwas größeren Lebensmitteleinkauf zu machen und den Kühlschrank zu füllen (der zwar katerbedingt heute nicht mehr ganz so voll ist, aber immerhin).

Viel gehört

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1 Comment

  • 5 Monaten ago

    Manchmal darf man auch mal mehr Zeit mit etwas verbringen und sich bewusst etwas zurücknehmen. Das Leben ist sowieso stressig genug, das Umfeld stresst einen auch. Schön, wenn man aber selbst noch ein wenig eingreifen kann und mal Tempo rausnimmt.

    Deswegen finde ich es gar nicht so schlecht, wenn du dich zurückziehst und mal nicht so große Pläne schmiedest. Die laufen dir ja sowieso nicht davon ;)

    Alles Liebe,
    Julia
    http://www.missfinnland.at

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