Looking back 2016: Traveller

„Reisen bedeutet für mich vor allem Eines: Freiheit in Perfektion. Egal ob es sich um einen Städtetrip, ein Abenteuer in der Wildnis, eine kulinarische Erkundung oder – wie in der letzten Woche – einen gemütlichen Strandurlaub, ein digital Detox, handelt. Das Fernweh ist immer da, manchmal etwas mehr im Hintergrund, immer öfter geht es mir jedoch direkt unter die Haut und schreit nach Befriedigung. The world is a book and those who don’t travel read only one page. Und ich möchte alle Werke dieser Welt lesen.“

Zum ersten Mal das Land verlassen habe ich heueru im Frühjahr. Spontan und ohne es vorher geplant zu haben, buchten Mister T und ich im Januar einen Flug nach Lissabon – so groß war die Sehnsucht danach von einem Tag auf den anderen. Gewohnt haben wir in einem privaten Appartement über Air’Bnb, wobei wir hierbei etwas mehr Pech als erwartet hatten. Nichtsdesto trotz hat es die Freude über die Reise nicht geschmälert und Portugal hat mich ganz bestimmt nicht zum letzten Mal gesehen.

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Direkt nach unserer Rückreise ins geliebte Wien schnappten wir uns einen aufregenden, fahrbaren Untersatz und machten uns für 2 viel zu kurze Tage auf nach Saalfelden Leogang. Dort hab ich nicht nur das neue Mercedes C Coupé ausgetestet, sondern auch ein richtig cooles Hotel entdeckt, dass ich definitiv jedem weiterempfehlen kann.

Anschließend hab ich mir mein Lieblingsstadtmärchen geschnappt und wir haben uns voller Tatendrang der Weiterbildung in Graz verschrieben. Ein kurzes, aber dennoch sehr feines Vergnügen. Fein vor allem auf Grund meiner Begleitung, die zu dem Zeitpunkt auch mein Partner in Crime war, da wir an diesem Wochenende auch einen kurzen Abstecher ins schöne Kärnten machten und ich Paul zum ersten Mal kennenlernte.

Dann war eine größere Reise in den Süden angesagt – zusammen mit Nina, Mirela und Viki habe ich im Juni Andalusien erkundet und unsicher gemacht. Eine traumhafte Gegend mit traumhafter und interessanter Geschichte und noch traumhafterem Wetter. Und ganz viel Gelächter und großartigem Essen.

andalusien

Im Sommer trat ich dann wie immer meinen Heimatbesuch an – mit dem einzigen Unterschied, dass ich dieses Mal dazwischen mit meiner besten Freundin für ein Wochenende nach London tingelte. Für mich war es bereits der zweite Besuch in der englischen Hauptstadt und genau aus diesem Grund war er umso schöner und imposanter.

Nachdem der kleine Zwerg bei uns eingezogen war und wir auch schon dem Ländle einen Besuch abgestattet hatten, wollten Mister T und ich unbedingt auch noch eine weitere Kurzreise mit ihm machen und entschieden uns für das kleine, aber feine Mittelburgenland. Es gab viel Wein, viel Grün und viel zu erleben mit dem kleinen Paul.

sonnenland mittelburgenland

2016 war reisebedingt ein aufregendes Jahr – aber genau nach meinem Geschmack. Immer dann, wenn mich das Fernweh zu sehr packte, packte ich meine Koffer und gab der Lust und Laune nach. Ich hab viele neue Orte kennenlernen und alte wiedersehen dürfen und hoffe, dass 2017 in Sachen Traveller mindestens genauso spannend wird.

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