Indianer mit Schreiberherz

In den letzten Tagen habe ich mich ziemlich rar gemacht, ich weiß. Der Grund dafür? Die üblichen Verdächtigen. Krankheit, Studium, Schlaflosigkeit – ein absoluter Niedergang meines körperlichen Selbst. Denn wenn das Immunsystem schwach und der Stress stark ist, erholen uns auch keine verbrachten Stunden im gemütlichen Bett. Aber ganz nach „Ein Indianerherz kennt kein Schmerz“– oder auch „Was dich nicht umbringt, macht dich stärker“-Manier halte ich durch und zwinge den Virus mit Kamillentee, Aspirin C und einer Familienpackung Taschentücher endlich in die Knie. Erste Zwischenbilanz also? Man könnte es tatsächlich als siegreiches Ende einer Woche bezeichnen, auch wenn Verluste verzeichnet werden mussten (zum Beispiel den Besuch beim Fashion Camp und die dazugehörige Afterparty zu streichen). Ich konnte meinem Schreiberherz wieder mal freien Lauf lassen, noch mehr Design-Ideen festhalten und bekomme langsam doch tatsächlich ein Gefühl für die tote Sprache.
Die zwei Deadlines rücken immer näher. Zugegeben, irgendwie fürchte ich mich davor. Aber noch mehr ist die Vorfreude darüber, endlich wieder frei zu sein und sich den schönen Dingen des Lebens zu widmen. Bis dahin heißt es also durchhalten und nicht bremsen lassen – ganz wie die Indianer.
totally me this week // weil der Schlaf aber ausbleibt, muss ein Hörbuch herhalten
Hauptuni vs. Wirtschaftsuni – und da sag noch einer, die habens schwer
quality time deluxe

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