Food Diary #2 – Gesund geht irgendwie anders

Unglaublich aber wahr: Es hat beinahe ein ganzes volles Jahr gebraucht, bis ich es vollbracht habe, endlich mein zweites Food Diary zu drehen und vor allem auch zu schneiden. Versuche gab es ja an sich viele, meist bin ich jedoch gescheitert und nach dem 23. Mal, wo ich vergessen habe, mein Essen zu filmen, bevor ich es komplett verzehrt habe, habe ich es eben wieder aufgeschoben. Deswegen bin ich glatt ein klein wenig stolz darauf, es jetzt endlich fertig gebracht zu haben und das Ergebnis lässt sich meiner Meinung nach auch definitv sehen – was meint ihr? Soll ich die Serie regelmäßiger fortsetzen, als nur einmal im Jahr?

 

Ich muss aber zugeben: Es liegt scheinbar dennoch ein kleiner Fluch auf mir: Immer dann, wenn ich ein Food Diary drehe, scheint sich mein Unterbewusstsein bewusst und vornehmlich gegen Gesundes Essen zu entscheiden. Das war bereits bei Food Diary #1 so und scheint jetzt irgendwie wieder der Fall zu sein. Also, Nein. Ich ernähre mich nicht nur von Croissants, Griesspudding und Bratkartoffeln. Zumindest nicht immer. Ich präsentiere: Food Diary #2 – Gesund geht irgendwie anders.

 

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