Food Diary #1

Ich liebe Essen. Essen liebt mich. Deswegen schien es zuerst schier unmöglich, alle meine Mahlzeiten vor dem genüsslichen Verzehr ausgiebig zu filmen und zu kommentieren. Und dennoch habe ich es durchgezogen und mein Essen dokumentiert – 7 Tage und 7 Nächte lang. Zumindest habe ich versucht! Denn, die eigenen Mahlzeiten nicht nur zu fotografieren, sondern auch noch zu filmen, ist gar nicht so leicht. Zum einen wird man noch merkwürdiger angestarrt, wie wenn man sonst auf den Stühlen tanzt, um das perfekte „Food-Flatlay“ vom Tisch zu erhalten und zum anderen verzögert es den eigenen Genuss und das Stillen des Hungers. Ihr seht, es war ein gefühlter Kraftakt – aber ich habe mein Bestes gegeben und darf euch deswegen auch voller Stolz mein erstes Food Diary vorstellen! Was dagegen wirklich unmöglich war: Mister T ernsthaft miteinzubeziehen. Warum? Seht selbst!

 

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