Over the top by Chris http://c-overthetop.net Over the top by Chris. Österreichs größter Storyblog. Tue, 12 Dec 2017 10:11:09 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.1 http://c-overthetop.net/wp-content/uploads/2017/07/cropped-favicon_overthetop-blog-32x32.png Over the top by Chris http://c-overthetop.net 32 32 Anzeige: Die Macht der Worte http://c-overthetop.net/die-macht-der-worte-profil-magazin-e-abo/ http://c-overthetop.net/die-macht-der-worte-profil-magazin-e-abo/#respond Tue, 12 Dec 2017 10:11:09 +0000 http://c-overthetop.net/?p=9322 Ich schreibe jeden Tag. Ich schreibe E-Mails, Social Media Postings, Blogbeiträge, Nachrichten auf WhatsApp. Und ich schreibe ein Buch. Worte bedeuten mir alles, schreiben ist meine Zukunft, Zuflucht und Unterhaltung in einem.

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Ich schreibe jeden Tag. Ich schreibe E-Mails, Social Media Postings, Blogbeiträge, Nachrichten auf WhatsApp. Und ich schreibe ein Buch. Worte bedeuten mir alles, schreiben ist meine Zukunft, Zuflucht und Unterhaltung in einem. Noch mehr begeistert und bewegt es mich, wenn ich jene Worte schreibe, die andere nicht nur unterhalten, sondern ihnen eventuell auch Zuflucht gewähren oder womöglich sogar ihren Horizont erweitern und sie inspirieren. Aus diesem Grund ist es auch keine Überraschung, dass ich schon immer fasziniert von Nachrichtenmagazinen war: Seitenlange Reportagen, unabhängige Kolumnen und detaillierte Berichterstattungen zu Themen, die weder schön zu reden sind, noch untergehen sollen haben in meinem Leben einen genauso wichtigen Stellenwert wie meine eigenen Schriftstücke. Und obwohl ich manches Mal fast das Gefühl habe von all der Informationsflut im Internet erdrückt zu werden, lasse ich es mir nicht nehmen, mich zumindest einmal in der Woche kurz zurückzuziehen und dabei vor allem tagesaktuelle Themen in mich aufzusaugen.

Ob Kultur, Politik, Wirtschaft oder auch gesellschaftskritische Meinungen: Man sollte nie damit aufhören, sich weiterzubilden oder zu informieren. Egal ob zuhause oder auf Reisen – gerade Letzteres ist bei mir aktuell wieder des Öfteren der Fall, weshalb ich seit einiger Zeit statt dem klassischen Printmagazin das E-Abo des Magazins profil* bevorzuge. Versteht mich nicht falsch, nichts geht über das Gefühl und den Duft von bedrucktem Papier! Aber wenn ich sowieso gefühlt ständig unterwegs bin, meine Taschen aus allen Nähten platzen und ich berufsbedingt durchgehend mein Handy oder den Laptop in der Hand habe – wieso dann nicht auch zu meinem eigenen kleinen Vorteil nutzen? Mein E-Abo* interessiert es nicht, ob ich gerade in Berlin im Hotel sitze, am Flughafen auf das Boarding warte oder mit den Öffentlichen von einem Termin zum nächsten hetze. Handy an, App auf und fertig!

Übrigens: Aktuell habt ihr die Möglichkeit 4 Ausgaben profil* E-Paper gratis zu testen und euch so selbst vom e-Abo zu überzeugen. Einfach die App auf das Handy oder Tablet herunterladen und loslegen!

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Anzeige: Stadtflucht und Nostalgiegefühl (Verlosung Dachstein Schuhe) http://c-overthetop.net/stadtflucht-und-nostalgiegefuehl-dachstein-schuhe-verlosung/ http://c-overthetop.net/stadtflucht-und-nostalgiegefuehl-dachstein-schuhe-verlosung/#comments Sun, 03 Dec 2017 19:56:54 +0000 http://c-overthetop.net/?p=9325 Sind wir mal ehrlich: Ich wohne in der großartigsten Stadt der Welt. Oder zumindest in der großartigsten Stadt Österreichs, keine Frage.

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Sind wir mal ehrlich: Ich wohne in der großartigsten Stadt der Welt. Oder zumindest in der großartigsten Stadt Österreichs, keine Frage. Wenn jemand etwas anderes behauptet, dann nur weil er entweder noch nie wirklich in Wien war oder vielleicht auch einfach keine Ahnung hat. Nichtsdestotrotz zieht es mich in regelmäßigen Abständen immer wieder ins Grüne – dabei muss es sich nicht unbedingt ums beschauliche Ländle handeln, ab und an reicht auch eine ‚Wanderung‘ auf den idyllischen Hausberg Wiens oder – wie erst vor Kurzem – ein Ausflug ins ferne und doch grüne und irgendwie heimelige Salzburg. Stadtflucht und Nostalgiegefühl in einem, so lässt es sich leben.

Mantel ONLY: https://goo.gl/pU2kTx
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Ich gebs zu, es war genauso kalt wie es aussieht und inzwischen bin ich verdammt froh, dass ich in diesem Jahr den passenden Wintermantel und die richtigen Winterschuhe schon früh genug gefunden habe und inzwischen mein Eigen nennen kann. Ich friere und bibbere zwar aus Prinzip trotzdem, aber zumindest um einiges weniger als zuvor – das versuche ich mir zumindest einzureden. Und: Obwohl die Kälte mich auch an diesem Tag am See erzittern ließ, die Arbeitsmoral gleich null war und die To-Do-Liste bereits endlos schien, war der Ausblick und die Ruhe und Stille des Wiestalstausees es definitiv wert, einen kurzen Halt zu machen. Um durchzuatmen, die Welt mit der Linse einzufangen und das Jetzt und Hier zu genießen.

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In Kooperation mit Dachstein Schuhe* darf ich einen Gutschein im Wert von €200,- für den Onlineshop von Dachstein Schuhe verlosen. Alles was ihr dafür tun müsst:

  • Folge Over the top by Chris auf Facebook oder Instagram
  • Kommentiere mit einer gültigen Email-Adresse (Feld) und sag mir, was du bevorzugst: Stadt oder Land?
  • Teilnahmeberechtigt sind alle mit Wohnsitz in Österreich und Deutschland
  • Der Gutschein muss bis Juni 2018 eingelöst werden
  • Das Gewinnspiel endet am 6. Dezember 2017, um 23:59 Uhr
  • Die Gewinner werden per Email verständigt.

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Vom allein und glücklich sein http://c-overthetop.net/allein-und-gluecklich-single-sein/ http://c-overthetop.net/allein-und-gluecklich-single-sein/#comments Tue, 28 Nov 2017 14:08:35 +0000 http://c-overthetop.net/?p=9205 „Du hast einen Freund, oder?“

Ihre Frage klingt rhetorisch, weil sie sich dunkel daran erinnert, dass ich ihn immer wieder mal in meinen Blogbeiträgen erwähnt habe, er auch auf meinen Social Media Kanälen vertreten war &

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„Du hast einen Freund, oder?“

Ihre Frage klingt rhetorisch, weil sie sich dunkel daran erinnert, dass ich ihn immer wieder mal in meinen Blogbeiträgen erwähnt habe, er auch auf meinen Social Media Kanälen vertreten war & vermutlich ist sie ihm sogar schon einmal begegnet. Ich halte kurz inne. Beinahe wäre mir die übliche Antwort über die Lippen gekommen – die, die du nach 7 Jahren einfach intus hast. Ich schlucke kurz. „Nein, ich bin… single.“ Es ist das erste Mal, dass ich es laut ausspreche. Das erste Mal, dass ich es einem Menschen gegenüber erwähne, mit dem ich nicht tagtäglich in Kontakt bin. Neben mir sieht mich Nina mit wissendem Blick an und sie reicht mir das volle Gin Tonic Glas. Meine Gesprächspartnerin zieht unangenehm berührt die Schultern ein: „Oh seit wann das denn?“ Die erste Frage, die dir jeder nach deinem Beziehungsende stellt. Ich beisse mir auf die Unterlippe. „Einer Woche.“ Ihr Blick sagt mehr als tausend Worte: Mitgefühl, irgendwie peinlich berührt und bestürzt und doch neugierig. „Und wie gehts dir damit?“

Die zweite Frage,
die dir jeder nach deinem Beziehungsende stellt
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„Sorry, dass ich vorher so komisch reagiert habe. Ich wusste einfach nicht ob ich weinen oder lachen soll“, sage ich zu ihr und blicke sie entschuldigend an. „Ah Gott bitte, mach dir keine Gedanken! Ich wusste selbst nicht wie ich reagieren sollte – ich weiß ja noch gar nicht was passiert ist“, antwortet sie und gibt mir mit ihrem Gesichtsausdruck zu verstehen, dass ich ihr keine Erklärung schuldig bin und mich nicht verpflichtet fühlen muss etwas zu erzählen. Dass sie auch ohne es zu wissen für mich da ist. Bis zu diesem Zeitpunkt weiß sie nur, dass wir uns getrennt haben, aber nicht warum. Ich überlege nicht lange, erkläre wieso, weshalb, warum. Sie hört mir zu, nickt, lächelt mich aufmunternd an. Es ist merkwürdig, wie wenig Sätze es nach einer gewissen Zeit braucht, um auf den Punkt zu kommen; die wichtigsten Fakten zu nennen. „Und wie gehts dir damit?“ Ich brauche einen Moment, muss beinahe überlegen, was die richtige Antwort ist. „Ich… weiß es nicht. Es geht mir nicht gut. Aber es geht mir auch nicht schlecht. Ich… Keine Ahnung“, gebe ich ehrlich zu und blicke in die insgesamt drei Augenpaare gegenüber von mir. Es folgt kein betretenes Schweigen, niemand ist peinlich berührt oder weiß nicht, was er mit meiner Antwort anfangen soll. Im Gegenteil: Eine Antwort kommt wie aus der Pistole geschossen & der Spruch ist so unglaublich tief, dass ich nicht mal mehr weiß, um was es ging, sondern nur, dass ich mich beinahe an meinem Guinness verschluckt habe.

Und das ich so laut gelacht habe wie schon lange nicht mehr.

„Du nimmst das Büro jetzt fix?“, höre ich Mara am anderen Ende der Leitung und ich erkenne die Aufregung in der Stimme. Sie gehört zu jenen Menschen, die sich komplett und ohne Neid für andere Erfolge und Meilensteine freuen können – eine der Eigenschaften, die ich einfach über die Maßen Liebe. „Yes, ich glaube es ist die richtige Entscheidung. Und die Wohnung werde ich kündigen“, antworte ich und blicke mich im selben Moment im Wohnzimmer um, das gerade mehr einer Art Baustelle ähnelt. „Find ich gut!“ In dem Moment muss ich schmunzeln. So sehr ich mich auch in diese 4 Wände vor über einem Jahr verliebt habe, es sind nicht meine eigenen mehr. Und auch wenn ich alles schrecklich vermissen werde und bereits nach nur 17 Monaten so viele unzählige & unvergessliche Erinnerungen damit verbinde, ist es der richtige Schritt. Ich atme tief ein.

Ich finds auch gut.“


Der Winter hat Wien an diesem Tag fest im Griff und abgesehen davon, dass es sich um einen klassischen Montagmorgen inklusive Kaffeeflut auf dem Schreibtisch handelt, bin ich einfach nur todmüde. Ich spüre die nur vier Stunden Schlaf von einem grandiosen Wochenende in Mark & Bein und bereue es zwar fast, mir selbst nicht mehr gegönnt zu haben, würde es aber auch im Nachhinein nicht anders machen wollen. Trotzdem: Mein Resting Bitch Face spricht Bände, als gerade die erste Nachricht des Tages bei mir eingeht. „Wie siehts bei dir eigentlich mit Asien aus? Ich fühle die Winterdepression bei mir ausbrechen.“ Unweigerlich grinse ich den Bildschirm an. In all den Jahren, die wir uns nun kennen und als beste-Freundin-Material gefunden haben, haben wir es genau einmal geschafft gemeinsam zu verreisen. Die Chance steht gefühlt 1 zu 1 Million, dass am Ende wirklich etwas dabei rauskommt, aber die letzte Zeit versuche ich mich gerne mit überschwänglichem Optimismus. Nach wenigen Momenten haben wir unser Ziel gefunden: Kambodscha. Wir checken mögliche Flugdaten, recherchieren welche Plätze man gesehen haben sollte und abends glaube ich sogar schon daran, dass es zu 89% möglich ist, dass der Plan aufgeht. Trotz Müdigkeit und tosender To-Do-Liste komme ich auch an diesem Tag viel zu spät ins Bett. Eine Tatsache, die ich spätestens um 7:00 Uhr bereue, als mein Wecker mich aus dem wohlverdienten Schlaf reißt. Ich blicke aufs Handy und bin mit einem Mal hellwach, als ich sehe wie sie mir just in diesem Moment Screenshots von Flugdaten schickt. In einem romantisch-dramatischen Selbstfindungsfilm würde ich jetzt eventuell ein inspirierendes Zitat lesen, kurz in mich gehen und nervös auf die Uhr blicken. Aber die Wahrheit ist: Ich denke keine zwei weiteren Sekunden mehr darüber nach und schreibe die vermutlich besten Worte des gesamten Jahres fast zeitgleich an sie zurück: „DO IT! Lass uns buchen!“ Und mein Herz zerspringt vor Freude, als ich die Buchungsbestätigung im Postfach habe. Mit dem Lieblingsmensch das bisher größte und erste Abenteuer außerhalb von Europa erleben?

Jackpot.


Ich stehe alleine auf, gehe alleine mit Paul raus, koche & esse alleine. Ich schlafe alleine und suche mir alleine abends einen Film aus. Seit ich denken kann, lebe ich zum ersten Mal in meinem Leben alleine. Nach 7 Jahren ist aus dem ‚Wir‘ wieder ein ‚Ich‘ geworden.
 

Ich bin allein
und ich bin glücklich.

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Anzeige: Alle Jahre Lila – mit Milka Freude schenken http://c-overthetop.net/alle-jahre-lila-mit-milka-freude-schenken/ http://c-overthetop.net/alle-jahre-lila-mit-milka-freude-schenken/#respond Thu, 23 Nov 2017 17:42:10 +0000 http://c-overthetop.net/?p=9233 In der einen Hand balanciere ich die Getränkedosen, mit der anderen versuche ich Koffer, Laptop und Handtasche Richtung Auto zu buxieren.

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In der einen Hand balanciere ich die Getränkedosen, mit der anderen versuche ich Koffer, Laptop und Handtasche Richtung Auto zu buxieren. Wissend, dass ich es am Ende sowieso nicht schaffen würde ohne einen Frontalunfall zu verursachen, öffnet sie schwungvoll die Autotür, um mir den Koffer abzunehmen und schlimmeres zu verhindern. „Hallo“, begrüßt sie mich ohne großes Drumherum – weil wir grundsätzlich keine überemotionalen Auftritte mögen und wir generell nur in schwachen Momenten unsere Gefühle füreinander zeigen. Erst als wir beide in ihrem Auto sitzen und die Türen hinter uns zugezogen haben, fangen wir an uns auszutauschen. „Alles gut?“ Es ist ihre Standardfrage & dennoch hat es nichts mit falscher Höflichkeit zu tun – im Gegenteil. Sie gehört zu jenen Menschen, die wirklich wissen wollen wie es dir geht und sich gerne Spinnereien und andere Wehwehchen anhören; weshalb ich auch immer ehrlich darauf antworte.

Sobald die Weihnachtszeit ihren ersten Anlauf nimmt, herrscht irgendwie automatisch mehr Liebe in der Luft. Es ist dieser besondere Charme, der meiner Meinung nach Weihnachten und die Zeit davor so besonders macht. Wir verbringen nicht nur bewusster Zeit mit unseren Liebsten, sondern versuchen uns auch erkenntlich zu zeigen durch kleinere Aufmerksamkeiten, nette Worte und zarte Gesten. Und genau das unterstützt Milka* mit der neuen Kampagne „Alle Jahre Lila – Freude schenken und Österreich zarter machen.“

„Ok ich weiß – du hast keinen Bock, ich hab keinen Bock. Aber wir machen das jetzt trotzdem, dann haben wir es erledigt“, wirft sie in die fast qualvolle Stille des Raumes hinein und sieht mich erwartungsvoll an. Ich weiß, dass sie absolut Recht hat und ich meine gerade anherrschende Faulheit spätestens am Tag darauf bereuen werde, weil die Deadline ansteht und ich mir damit selbst eine Nachtschicht einbrocke. Ich seufze leidvoll, stehe dennoch von dem Hocker auf und schnappe mir die Utensilien für das schon längst geplante Shooting. „Und danach fahren wir noch zum Stausee, dann hast du auch gleich diese Fotos erledigt.“ Ich will bereits Argumente dagegen finden, meinem bitterlichen faulen Leid seine Bühne geben, aber ihr Blick genügt und ich schweige und gebe nach, weil ich bereits weiß, dass sie Recht hat.

Jeder kann Teil der Milka* Aktion werden, Freude schenken und auf der interaktiven Österreichkarte seine zarte Geste teilen: Für jede Aufmerksamkeit erscheint ein kleiner leuchtender Weihnachtsbaum auf der Karte und das Ziel ist es, möglichst viele Menschen damit zu animieren zarte Gesten zu machen und Anderen Freude zu bereiten. Übrigens: Mit dieser Aktion unterstützt Milka* die Arbeit von Make-A-Wish®!

Es waren eigentlich nur zwei vermeintlich kleine Gesten an einem spontanen, viel zu kurzen Wochenende. Ein Wochenende, das wir gewissermaßen schon seit 2 Jahren planen, nie bewerkstelligt und dann innerhalb von weniger Minuten spontan durchgezogen haben und das vermutlich nicht besser hätte sein können. Ein Wochenende, an dem ich wieder einmal festgestellt habe, was ich für großartige Menschen kenne und vor allem, wie dankbar ich für jede gemeinsame Autofahrt, jeden endlosen Workday, jeden notwendigen Arschtritt und jedes ehrliche Gespräch bin. Genau deswegen habe ich mich entschlossen, ‚Danke‘ zu sagen – mit einer zarten Geste von Milka*. Klein, fein & unaufgeregt, aber genau richtig um anderen eine Freude zu machen.

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SUB Sunday: Herbst- und Winterleseliste 2017 http://c-overthetop.net/sub-sunday-herbst-und-winterleseliste-2017/ http://c-overthetop.net/sub-sunday-herbst-und-winterleseliste-2017/#comments Tue, 14 Nov 2017 10:50:51 +0000 http://c-overthetop.net/?p=9222 Abgesehen davon, dass ich mir nicht mal wirklich mehr sicher bin, ob wir aktuell noch vom Herbst sprechen können, bin ich jetzt gerade auch noch gar nicht richtig bereit für die winterliche und kalte Zeit (bin ich das eigentlich jemals?).

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Abgesehen davon, dass ich mir nicht mal wirklich mehr sicher bin, ob wir aktuell noch vom Herbst sprechen können, bin ich jetzt gerade auch noch gar nicht richtig bereit für die winterliche und kalte Zeit (bin ich das eigentlich jemals?). Wo ich normalerweise schon im November Weihnachtsstimmung versprühe und die passende Playlist dazu auf- & abhöre, bin ich derzeit immer noch im End-of-Summer-Blues gefangen und will das schnelle Voranschreiten der Zeit nicht wirklich wahrhaben. Nichtsdestotrotz: Am Ende bleibt mir nichts anderes übrig und mit den ersten Weihnachtsmärkten, die in Wien diese Woche ihre Tore öffnen, muss auch ich mich wohl oder übel ergeben. Nicht nur, aber auch genau aus diesem Grund haben die liebe Katii und ich uns für diesen SUB Sunday dazu entschieden, unsere Herbst- und Winterleseliste für dieses Jahr vorzustellen! Die hält sich bei mir zwar dieses Mal etwas kürzer, ist aber genauso aufregend und spannend – versprochen!

Das Lied der Krähen – Leigh Bardugo

„Ketterdam – pulsierende Hafenstadt, Handelsmetropole, Tummelplatz zwielichtiger Gestalten: Hier hat sich Kaz Brekker zur gerissenen und skrupellosen rechten Hand eines Bandenchefs hochgearbeitet. Als er eines Tages ein Jobangebot erhält, das ihm unermesslichen Reichtum bescheren würde, weiß Kaz zwei Dinge: Erstens wird dieses Geld den Tod seines Bruders rächen. Zweitens kann er den Job unmöglich allein erledigen … Mit fünf Gefährten, die höchst unterschiedliche Motive antreiben, macht Kaz sich auf in den Norden, um einen gefährlichen Magier aus dem bestgesicherten Gefängnis der Welt zu befreien.“

Um das Lied der Krähen bzw. die englische Ausgabe Six of Crows schleiche ich schon so unglaublich lange herum, dass es schon fast einer merkwürdigen Art an Obsession gleicht. Erst vor wenigen Wochen erschien der Band auf Deutsch und auch wenn ich jetzt schon weiß, dass ich danach sicher nicht die deutsche Variante des 2. Teils abwarten kann, werde ich mir das gute Stück jetzt erstmal auf Deutsch vornehmen.

Knickerbocker4immer. Alte Geister ruhen unsanft – Thomas Brezina

„Aus dem Streit wurde Schweigen. Aus Tagen wurden Monate. Aus Monaten wurden Jahre. Aus der verschworenen Bande wurden Fremde und Erwachsene, die ihren Weg gingen. Allein. Bis zu jenem Brief. Die Einladung zu einem Treffen der vier Knickerbocker kam überraschend für jeden Einzelnen von ihnen. Aber die Dringlichkeit des Schreibens ließ ihnen keine Wahl. Es musste ein Wiedersehen geben – nach 20 Jahren.“

Knickerbockerbande is love, Knickerbockerbande is life! Wer nicht mit den Büchern von Thomas Brezina über die berühmte Knickerbockerbande aufgewachsen ist, hat in seinem Leben eindeutig was verpasst und sollte es ganz schnell nachholen, die alten Bücher zu lesen, um die neue Erwachsenenvariante lesen zu können. Feels like Home.

Gemina – The Illuminae Files: Book 2 – Jay Kristoff

„Hanna und Nik sollten sich eigentlich nie begegnen, denn sie stehen jeweils an den entgegengesetzten Enden der sozialen Hackordnung auf der Sprungstation Heimdall, die das Wurmloch zu den Kernwelten der Terranischen Allianz kontrolliert und steuert.
Sie ist die Tochter des Kapitäns, er ein Krimineller. Am Abend der „Terra Day“ -Party will Hanna mit ihren Freundinnen unkonventionellen Spaß haben und dafür ein paar Drogen kaufen. Genau da kommt Nik ins Spiel – der junge Spross des House of Knives, einem Gangster-Kartell, das illegal auf Heimdall lebt und allerlei krumme Geschäfte kontrolliert. Bei der Übergabe kommt ihnen jedoch mehr als das Gesetz dazwischen..“

Gemina ist der zweite Band der Illuminae-Akten und schließt genau dort an, wo der erste Band aufgehört hat. Dieses Mal folgen wir jedoch nicht den Protagonisten aus dem ersten Teil, sondern sondern sind auf der bereits bekannten Sprungstation Heimdall und erleben die Auswirkungen von Band 1 direkt vor Ort. Achtung: Die Illuminae-Akten sind meiner Meinung nach nicht E-Reader-geeignet, da es sich um eine Art interaktives Lesen handelt.

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