Over the top by Chris http://c-overthetop.net Over the top by Chris. Österreichs größter Storyblog. Wed, 18 Apr 2018 15:45:53 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.5 http://c-overthetop.net/wp-content/uploads/2017/07/cropped-favicon_overthetop-blog-32x32.png Over the top by Chris http://c-overthetop.net 32 32 86090007 Anzeige: Mütter und ihre Töchter http://c-overthetop.net/muetter-und-ihre-toechter-lady-bird-film/ http://c-overthetop.net/muetter-und-ihre-toechter-lady-bird-film/#comments Wed, 18 Apr 2018 15:45:53 +0000 http://c-overthetop.net/?p=9993 „Du verstehst das nicht, du hast keine Ahnung wie es mir geht“, schmettere ich ihr erbost ins Gesicht und stampfe wütend mit dem Fuß auf.

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„Du verstehst das nicht, du hast keine Ahnung wie es mir geht“, schmettere ich ihr erbost ins Gesicht und stampfe wütend mit dem Fuß auf. Gegenüber von mir steht meine Mom in der Küche und auch ihr Gesicht ist inzwischen wutverzerrt. In diesem Moment bin ich voll und ganz der Meinung, dass ich Recht habe, meine Mutter der gemeinste Mensch auf der Welt ist und ich mitunter auch das unfairste und schlimmste Leben auf der ganzen Welt habe – weil mich meine Mama nicht fortgehen lassen will.

– Oder was auch immer der ziemlich harte Grund damals für mein pubertierendes Drama in drei Akten war. Ich war an sich kein Problemkind, aber auch nicht die einfachste Tochter der Welt. Zumindest war ich im Gegensatz zu meiner großen Schwester nicht gerade vorbildlich und eher das schwarze Schaf der Familie: Ich habe mit 15 angefangen mit Freunden auszugehen (und Alkohol zu trinken), (nicht ganz so) heimlich dabei auch zu rauchen begonnen und es mit der Wahrheit auch nicht immer ganz so genau genommen, wenn ich meinen Eltern irgendetwas davon erzählt habe, dass ich um Mitternacht bereits auf dem Heimweg zur Freundin bin, bei der ich wieder mal übernachtete (Spoiler: wir waren nie um Mitternacht zuhause).

In meinen jüngsten Jahren galt ich immer als absolutes Mamakind – ungute Zungen behaupten sogar, dass ich einen Aufstand angezettelt hab, sobald sie den Raum verlassen hat. Irgendwann im Laufe der späten Teenagerjahre bin ich dann – vor allem aufgrund der vielen pubertären Diskussionen mit ihr und meines ihm recht ähnlichen Charakters – mehr zu einem Papakind geworden. Mit Papa konnte man Bier trinken, (Zigarre) rauchen und dreckige Witze reißen; Er hat mir das Autofahren ohne Schweißperlen auf der Stirn beigebracht und mir gezeigt, wie wichtig es ist für sich selbst einzustehen und das nötige Selbstbewusstsein zu haben. Papa war einfach einen Ticken cooler, weniger stressig, weniger bevormundend. Zumindest war das meine Überzeugung gegen Ende meiner Teenagerzeit. Es fällt mir schwer es zuzugeben, aber: Ich musste selbst zuerst erwachsen werden, um zu erkennen, wie positiv mich meine Mama beeinflusst hat, wie viel Züge ich von ihr übernommen habe und das sie (schon immer) die allererste Person war, die ich bedingungslos geliebt habe und liebe – all der Unterschiede zum Trotz.

Es sind nur noch wenige Meter zu meinem Elternhaus. Der Grund für meinen Besuch in der Heimat ist dieses Mal kein schöner: Vor ein paar Tagen ist meine Oma verstorben und auch wenn es nicht überraschend gekommen ist, tut es nicht weniger weh. Es ist das erste Mal, dass ich alt genug bin, um den Tod eines nahen Familienmitglieds mitzubekommen und ich weiß noch nicht so richtig, wie ich damit umgehen soll. Denn: Es ist die Mama meiner Mama. Schweren Herzens steige ich aus dem Auto aus, schnappe mir meinen Koffer und schreite zur Haustür. Ich klingel und da steht sie: Meine immer starke Mom, die sich versucht ein Lächeln abzuringen und irgendetwas Aufmunterndes zu sagen, immerhin ist es doch ihre Aufgabe. Und dort im Türrahmen bricht mein Herz zum ersten Mal, seit ich die Nachricht erhalten habe, so richtig. Weil ich weiß, wie weh es ihr tut und weil ich mir nicht vorstellen kann, wie es sein mag, die eigene Mama gehen zu lassen und weil ich nicht will, dass sie so leidet. Und ich weiß nicht, was ich sagen soll oder kann, um ihr etwas von ihrem Leid zu nehmen, um die Situation erträglicher zu machen – weil es eigentlich nichts gibt, was das vermag. Ich lasse meinen Koffer fallen und ziehe sie in eine so feste Umarmung, dass wir am Ende beide keine Luft mehr kriegen und für wenige Momente stehen wir einfach da und halten uns fest.

Die Mutter-Tochter-Beziehung gilt als die komplexeste zwischenmenschliche Beziehung überhaupt – keine Verbindung schwankt so sehr zwischen Liebe und Streit wie diese. Im einen Moment wollen wir wie sie sein, im anderen verfluchen wir ihre bevormundende Art auf das Schlimmste. Gerade in der Pubertät wird das Verhältnis auf eine Probe gestellt und ich bin im Endeffekt auch wirklich froh, dass meine Mama und ich meine dramatischen Jahre ganz gut überstanden haben. Natürlich: Wir diskutieren auch heute noch und gehen uns auf die Nerven, aber sind zumindest beide inzwischen erwachsen genug, daraus keine große Sache zu machen (meistens jedenfalls). Und im Endeffekt kann ich sogar behaupten, dass es mich ein klein wenig stolz macht, wenn ich Sätze wie „Du bist wie deine Mama“ höre. Der Weg dorthin – und das wissen vermutlich alle Töchter dieser Welt – ist nicht unbedingt ein leichter.

Lady Bird* – ab 19. April in den österreichischen Kinos

Christine befindet sich mit ihren 17 Jahren gerade mitten in der berühmtberüchtigten Pubertät und Selbstfindungsphase. Sie hat sich selbst den Namen Lady Bird gegeben und wird im kommenden Jahr ihren Abschluss an einer katholischen Highschool in ihrer Heimat Sacramento machen – um dann endlich aus dem kalifornischen Hinterland zu fliehen. Ihre Mutter Marion ist von diesen Plänen alles andere als begeistert, besonders da das Geld der Familie einfach zu knapp ist (insbesondere seit der Familienvater seinen Job verloren hat). Neben der (uns) nicht unbekannten und (für sie) nicht unkomplizierten Beziehung von Lady Bird zu ihrer Mutter, erfährt sie ganz nebenbei auch noch die Struggles der ersten Liebe, verlorenen Freundschaften und ganz normalen Zukunftsängsten.

Auf den ersten Blick scheint Lady Bird* wie ein klassischer Film über das Erwachsenwerden. Nichtsdestotrotz sollte man sich davon nicht abbringen lassen, denn die beiden Schauspielerinnen Saoirse Ronan und Laurie Metcalf machen die Geschichte mit einem absolut herausragenden Portrait einer Tochter-Mutter-Beziehung zu etwas ganz Besonderem. Lady Bird fängt den dramatischen Kern des Erwachsenswerdens perfekt auf und erzwingt dabei aber kein Pseudo-Happy-End. Nicht nur bei einer Szene konnte ich mein eigenes Teenager-Ich (oder auch meine Mama) wiedererkennen, kombiniert mit schmunzeln und/oder auch etwas fremdschämen. Lady Bird ist auf jeden Fall ganz großes Kino und bereits jetzt eines meiner diesjährigen Highlights. Kleiner Tipp: Bestenfalls die eigene Mama schnappen und sich das Ganze auf der großen Leinwand ansehen.

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Monthly Recap – 4 out of 12 http://c-overthetop.net/monthly-recap-4-out-of-12/ http://c-overthetop.net/monthly-recap-4-out-of-12/#respond Sun, 15 Apr 2018 14:08:11 +0000 http://c-overthetop.net/?p=10000 Es ist 2010. 19 Jahre, den Schulabschluss habe ich in der Tasche und dennoch keine Zeit es ausgiebig zu genießen, mir bewusst zu werden wohin ich wann will.

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Es ist 2010. 19 Jahre, den Schulabschluss habe ich in der Tasche und dennoch keine Zeit es ausgiebig zu genießen, mir bewusst zu werden wohin ich wann will. Also packe ich meine sieben Sachen und folge meinen Freunden nach Innsbruck. Ich starte mein Germanistik Studium, ohne wirklich zu wissen, was mich erwartet – aber ich will es einfach durchziehen. Obwohl ich von Zuhause ausgezogen bin, fühlt es sich nicht unbedingt wie ein neuer Lebensabschnitt an. Wie auch, wenn ich immer noch mindestens 3 Tage in der Woche in Vorarlberg verbringe. Die Wahrheit: Irgendwie bin ich noch zu sehr an die Heimat gebunden, eigentlich noch nicht bereit richtig mit was Neuem zu starten und die Zeit in der neuen Stadt zu genießen.

2012, ich bin 21 und gerade dabei nach Wien zu ziehen. Hals über Kopf und auf den 23. Blick habe ich mich in die Stadt verliebt und alle Hebel in Bewegung gesetzt, noch während meines laufenden Bachelorstudiums nicht nur die Universität, sondern auch mein Zuhause wechseln zu können – habe dabei sogar in Kauf genommen, dass ich ein Semester verliere. Aber das ist egal: Ich will so unbedingt nach Wien, das ist es mir absolut wert. Ich will ja sowieso noch anschließend meinen Master machen, da fällt das eine Semester nicht auf.

Jetzt ist es 2018, ich bin 27 und bin vor wenigen Monaten in meine neue Wohnung gezogen. Meinen Master habe ich nie beendet, wie sinnvoll mein Bachelorstudium für meine jetzige Arbeit ist, sei dahingestellt (sorry, Mom). Ich bin seit 2 Jahren Hundebesitzerin, selbstständig als Bloggerin, mache zusätzlich Social Media und bin in vielen Dingen ein klischeehafter Single. Ich bin immer noch verliebt in Wien (auch wenn ich schon mit anderen Städten ganz leicht geliebäugelt habe), auch wenn ich es inzwischen viel mehr genieße regelmäßig Stadtflucht zu betreiben. Ich kann mich der Begeisterung immer noch von einer Sekunde auf die andere hingeben – es dauert maximal einen Wimpernschlag, um einer neuen Idee komplett zu verfallen. Mein aktuelles Lieblingsprojekt: Wandern, laufen, raus in die Natur gehen (mit Hund natürlich) und so viel Sonne wie möglich aufsaugen.

Spring is in

Ich kann es selbst kaum glauben, aber in Österreich ist tatsächlich der Frühling angekommen und sind wir mal ehrlich: Im Frühling ist alles besser (das wird am Ende nur durch den Sommer getoppt). Egal ob beim Flanieren durch die Straßen Wiens, den ersten Sommerspritzer am Donaukanal, die Gassirunde früh Morgens im Prater oder Abends durch das Grätzl, das Autofahren mit offenem Dach und und und. Ich bin wie ihr wisst generell ein ganzjähriges Wien-Fangirl, aber die Stadt hat nochmal ihren ganz eigenen Charme, wenn die Temperaturen die 15 Grad Marke überschreiten und man die Winterklamotten endlich in den Keller einbuchten kann.

Highlights der letzten Zeit

Ich glaub die letzten 10 Tage waren mitunter – nicht komplett durchgehend, aber fast- welche von den Schönsten und Besten und gleichzeitig Anstrengendsten überhaupt. Dabei ist gar nichts richtig aufregend Anderes passiert: Ich war zusammen mit Freunden unterwegs (angefangen vom Steiermarkdorf beim Rathausplatz in Wien, über den Klassiker Donaukanal am Abend, bis hin zu einem spontanen Lauf auf der Jubiläumswarte), hab wieder mehr Zeit mit meiner Familie verbracht, die Straßen Österreichs mit meinem MINI unsicher gemacht (können wir kurz mal darüber sprechen, wir furchtbar der Verkehr in der Stadt Salzburg ist?) und den Zwerg bestmöglichst beschäftigt (hab ich erzählt, dass er jetzt High Five kann?). Übrigens: Meine Orchidee lebt immer noch.

Favorite Tunes

Plan for the next

Meine Motivation behalten, endlich einen verdammten Tisch kaufen, meinen Balkon aufbereiten und nochmal einen privaten Abstecher nach Salzburg machen (dieses Mal mit Hund). Und mich ansonsten generell derzeit etwas mehr auf mich selbst konzentrieren.

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8 Dinge, die ich 2018 machen möchte http://c-overthetop.net/8-dinge-die-ich-2018-machen-moechte/ http://c-overthetop.net/8-dinge-die-ich-2018-machen-moechte/#respond Tue, 03 Apr 2018 09:41:21 +0000 http://c-overthetop.net/?p=9669 Gut, dieser Beitrag hätte eindeutig etwas früher kommen können – in Anbetracht der Tatsache, dass wir bereits April haben – und um ehrlich zu sein, schlummert er schon ein paar Wochen als Entwurf in meinem Archiv.

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Gut, dieser Beitrag hätte eindeutig etwas früher kommen können – in Anbetracht der Tatsache, dass wir bereits April haben – und um ehrlich zu sein, schlummert er schon ein paar Wochen als Entwurf in meinem Archiv. Der Winterdepression geschuldet war ich jedoch motivationstechnisch einfach nicht genug in Stimmung dafür, mich wirklich damit zu beschäftigen, was ich eigentlich in diesem Jahr alles erleben möchte. Normalerweise bin ich kein Freund von zu großen und langfristigen Plänen, dafür aber umso mehr von Listen und weil 2018 sowieso irgendwie komplett anders bisher verlaufen ist, versuchen wir es eben mal auf diese Art und Weise: 8 Dinge, die ich 2018 machen möchte.

Auf ein Festival gehen
True: Dieser Plan wird auf jeden Fall in die Tat umgesetzt. Im Juni geht es zum Lighthousefestival nach Kroatien, daneben habe ich aber noch 1-2 andere Festivals auf meiner Liste (Hallo Festivalsommer!), die ich unbedingt unbedingt besuchen will – allen voran das Frequency Festival in Österreich, habt ihr das grandiose Line Up gesehen?

Back to the Roots
Grau, dunkelblond (oder etwas dazwischen zumindest), rot und irgendwie auch braun – die Haarfarben, die mich die letzten Jahre begleitet (und teilweise auch meine lange Haarpracht gekostet) haben. Nicht, dass ich es bereue, aber jetzt gerade bin ich definitiv in Stimmung, wieder ganz klassisch zu meinem blonden Haupt zurückzukehren. Also so richtig.

An die Ostsee reisen
Generell hätte ich reisebedingt sehr viele Wünsche für dieses Jahr. Ich würde gerne nochmal nach Rom (eventuell sogar allein), will im Spätsommer im kroatischen Meer schwimmen, den Winter vielleicht in Kapstadt verbringen, Wein in Frankreich und Italien trinken und mit Freunden die österreichischen Berge erkunden. Aber vor allem, möchte ich endlich endlich endlich an die Ostsee. Das ist etwas, das ich wirklich schon sehr lange im Kopf habe, bisher aber noch nie umsetzen konnte.

Mehr Roadtrips machen
Dieser Punkt geht natürlich Hand in Hand mit ein paar anderen Dingen auf dieser Liste und sollte an sich auch kein Problem darstellen. Er gehört dennoch hier her, einfach weil ich gemerkt habe, wie sehr mir das Autofahren (auch in der Stadt) wirklich gefehlt hat.

Meine Wohnung fertig einrichten
Ich geb’s zu, das zieht sich länger als geplant. Anfangs beabsichtigt, jetzt eher ungewollt. Ich wollte mir bei meinen vier Wänden dieses Mal Zeit lassen, keine Schnell- und Musskäufe tätigen und grundsätzlich ist es auch nicht so, dass ich in einer halben Baustelle wohne – aber ich habe beispielsweise noch keinen Esstisch oder eine TV Bank. Und ein Regal, einen Barwagen, einen Spiegel für das Vorzimmer und Bilder für die kahlen Wände und und und.

Kolumnen schreiben
„Schätzchen, das machst du ja bereits“, denkt sich jetzt vielleicht der Eine oder die Andere. Ist natürlich auch so und werde ich auch weiterhin machen, für meinen Blog. Aber ich würde ehrlich gesagt gerne mehr in dem Bereich machen – nicht auf meinem Medium, eventuell etwas anonymer, weniger diskret, noch persönlicher.

Geld sparen
Grundsätzlich bin ich niemand, der kopfüber größere Ausgaben tätigt (oder sagen wir so, es passiert eher selten). Und ich habe natürlich auch einen Bausparer und ein Sparkonto, aber ich nehme es aktuell nicht ganz so genau mit regelmäßigen Überweisungen darauf und das soll sich in diesem Jahr ändern.

Bestehende Freundschaften pflegen
Das klingt im ersten Moment vielleicht so, als ob ich eine schlechte Freundin wäre, die sich nie meldet – was natürlich nicht der Fall ist. Damit meine ich viel mehr, dass ich generell mehr Zeit mit meinen (besten) Freunden verbringen will. Auf Kurztrips (wie es zB im Juni gleich zweimal geplant ist), in der Natur, an faulen Sonntagen und und und. Richtige Quality Time einfach und nicht nur Telefongespräche und Nachrichten.

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Anzeige: Office Update März http://c-overthetop.net/office-update-maerz-2018/ http://c-overthetop.net/office-update-maerz-2018/#comments Wed, 21 Mar 2018 18:55:11 +0000 http://c-overthetop.net/?p=9832 Ein bisschen über drei Monate sind Nina und ich nun Office Buddies – zwar eine spontane, aber mitunter eine der besten Entscheidungen der letzten Zeit.

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Ein bisschen über drei Monate sind Nina und ich nun Office Buddies – zwar eine spontane, aber mitunter eine der besten Entscheidungen der letzten Zeit. Spontan vor allem deswegen, weil wir beide unabhängig voneinander doch mehrfach unterwegs waren in den letzten Wochen und Monaten und es (noch) nicht tagtäglich nutzen konnten bzw. auch die Einrichtung erstmal eher sporadisch und nützlich als besonders schön und gemütlich war. Eine Tatsache, die wir im neuen Jahr unbedingt ändern mussten (besonders weil sich ein Holzstuhl auch weniger dafür eignet, den ganzen Tag als Sitzgelegenheit vor dem Computer zu dienen). Die klassische Schwierigkeit also? Etwas Funktionelles zu finden, dass auch noch schön aussieht und zu den bereits vorhandenen Möbeln passt – Challenge accepted.

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Um ehrlich zu sein: Ich hab mich eigentlich mein ganzes Leben lang dagegen gesträubt, einen richtigen Schreibtisch und vor allem einen richtigen Bürosessel zu benutzen. Call me stupid – war ja nicht so, als ob ich die Auswirkungen davon nicht tagtäglich gespürt hätte. Genau aus diesem Grund hatte der Schreibtischstuhl dieses Mal auch Priorität und glücklicherweise hat es auch gar nicht so lange gedauert, das passende Stück bei Leiner* zu finden. Neben dem Bürosessel war dann vor allem Stauraum wichtig (wir lassen es jetzt mal unkommentiert, wie schnell sich bei uns Kartons und Sackerl anhäufen und dass Nina und ich eher zu der Kategorie chaotische Zettelwirtschaft statt organisierte Monks gehören), deswegen war von Anfang an klar, dass wir ein großzügiges Regal brauchen, wo wir nicht nur Mappen und Ordner verstauen können, sondern auch der ganze Kleinkram seinen Platz findet. Außerdem gibt auch mein Schreibtisch mehr Platz her, als der Computer am Ende braucht, weswegen ich außerdem auch gleich vereinzelte Dekosachen eingepackt habe. Übrigens: Die Storageboxen von Leiner* gibt es nicht nur in verschiedenen Größen, sie können auch individuell miteinander verbunden werden (eine Tatsache, die ich erst vor ein paar Tagen entdeckt habe…) und können somit auch als „Kleinkram-Regal“ verwendet werden.

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Schreibtischstuhl – Hier
Regal – Ähnliches hier
Seegras Körbe – Hier
Graue Körbe – Hier
Duftkerze – Hier
Storagebox – Hier
Mülleimer – Hier

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Be bold or italic
never  r e g u l a r.

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Ich will mich verlieben http://c-overthetop.net/ich-will-mich-verlieben/ http://c-overthetop.net/ich-will-mich-verlieben/#comments Tue, 20 Mar 2018 22:49:41 +0000 http://c-overthetop.net/?p=9906 „Aber was ist, wenn sie jetzt keinen mehr findet?
Ich mein, so jung ist sie ja auch nicht mehr.

Kurz nach meiner Trennung im letzten Jahr wurde genau diese Aussage zum Thema.

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„Aber was ist, wenn sie jetzt keinen mehr findet?
Ich mein, so jung ist sie ja auch nicht mehr.

Kurz nach meiner Trennung im letzten Jahr wurde genau diese Aussage zum Thema. Und ich denke auch heute immer wieder mal darüber nach. Wenn man bedenkt, dass ich in meinem Freundeskreis nicht die Älteste bin, wird einem bei diesem Gedanken irgendwie ein wenig übel. Und doch: Ich sehe es an sich nicht ganz so eng, vor allem aber auch weil ich den Urheber der Aussage kenne und weiß, dass es weder böse, noch (ab)wertend gemeint war oder sonst irgendwie negativ. Was sich nicht bestreiten lässt, ist die Anspielung dahinter, dass ich einen Partner brauche, um glücklich zu sein und dass ich mir damit nicht zu viel Zeit lassen sollte, mit meinen 27 Jahren. Es lässt sich natürlich generell darüber streiten, wie viel Mann in meinem Leben wirklich notwendig ist, damit mein Leben erfüllt und glücklich ist. In erster Linie war und ist immer mein Ziel, auch alleine glücklich zu sein, im Leben zu stehen, meine Ziele zu erreichen und Schlachten zu schlagen.

Und dennoch.

Wenn ich etwas weiß, dann,
dass ich mich definitiv wieder verlieben möchte.

Allein schon um der Liebe willen – jeder, der das Herzklopfen und die Schmetterlinge einer beginnenden Romanze schon einmal gespürt hat, weiß wie großartig dieses Gefühl ist und egal, ob darauf Ups oder Downs folgen, ich will es niemals missen müssen.

Nichtsdestotrotz bin ich nicht verbissen auf der Suche, im Gegenteil: Ich lebe gerade den famosen Augenblick (hier folgt keine inspirational Quote, sorry), plane nicht zu viel (weils eh zu 80% nichts wird) und versuch auch gar nicht zu viel zu interpretieren (weder in die Vergangenheit, noch die Zukunft). Aber ja, ich möchte mich wieder verlieben. Ob das in den nächsten Wochen, Monaten oder auch erst wieder Jahren sein wird, steht aber definitiv in den Sternen, die ich gar nicht erst lesen möchte.

Ich verliebe mich gerne – nicht, weil ich ohne einen Partner im Leben nicht vollends glücklich sein kann, sondern viel mehr, weil es das eigene Glück im Leben nochmal unterstreicht. Jemanden zu finden, der dich mit all deinen Ecken und Kanten nimmt und nicht verschmelzen, aber zumindest die eigene Welt teilen und die Grenzen verbinden möchte. Es ist das berühmte Tüpfelchen auf dem i; nicht unbedingt lebensnotwendig, aber einfach ziemlich großartig, wenn es da ist.

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