[Lifestyle] Just because it’s christmas

Weihnachten steht vor der Tür. Zumindest fast. Zumindest für mich. Ihr wisst – ich hab so meine Probleme mit den kalten Jahreszeiten, aber Weihnachten.. Weihnachten gehört mein Herz. Denn Weihnachten steht nicht nur für Geschenke, Punsch und gutes Essen, sondern für Liebe, Freunde und Familie. An Weihnachten wird weniger gezankt, schneller verziehen und vor allem: viel mehr geliebt. Noch ein Grund mehr, warum ich in diesen Tagen meinem Sommer-Mädchen-Herz jedes Jahr auf’s neue fremd gehe und mich ganz und gar dieser Zeit hingebe? Der Advent selbst. Denn nichts ist so verführerisch, wie das Flackern der Kerzenlichter zu genießen, umhüllt von der kuscheligen Wolldecke und mit einer Tasse dampfendem Tee in der Hand, den absoluten Lieblingsfilm zu bewundern, während vor den Fenstern der Schneesturm tobt. Das wird sogar von Mister T verziehen.
Dekoration
Weihnachten heißt bei mir auch: Klischeehafte Deko und Kitsch soweit das Auge reicht. Gold und Glitzer, Grün und Rot, jede Menge Kerzen in allen Farben und Formen, leuchtene Pinguine, kleine Weihnachtssterne und Mistelzweige und natürlich Schneekugeln und Kunstschnee. Ihr kennt das Winter-Wunderland aus HIMYM? Das kommt ungefähr hin.
Tee & Punsch
Es gibt genau zwei Gründe, warum sich mein Tee-Konsum auf etwas mehr als drei Liter am Tag erhöht: Entweder bin ich krank, oder aber es ist bereits Dezember. Dann steht der Wasserkocher 24/7 unter Strom und die Kaffeemaschine wird kurzzeitig zur Nebensache. Zweites Haupt-Getränk im Advent – wie könnte es anders sein? – Punsch. Kein Glühwein, kein Glühmost, Punsch! In allen Variationen. Am Besten süß und deftig (wer auch immer den Eier-Likör-Punsch mit dem riesigen Berg Sahne darauf erfunden hat: Meine Hüfte und ich danken es dir).
Schneeflocken
Es ist genau eine Woche her, da ist es passiert. Während der Arbeit starre ich plötzlich wie ehrfürchtig (und wie ein kleines Kind) aus dem Fenster, krieg mich kaum wieder ein, denn: es hat begonnen zu schneien. Für nur wenige Minuten verwandelte sich Wien in eine traumhafte Winterstadt und ich war hin und weg. Seit dem warte ich, immer noch ehrfürchtig (und immer noch wie ein kleines Kind), dass es endlich damit weiter geht.
Heilig Abend
Seit ich denken kann, feiern wir Weihnachten im großen Stil mit der ganzen Familie. Dabei kommen tatsächlich mindestens immer 20 Leute zusammen, meist in einem etwas zu kleinen Wohnbereich und doch immer voller Freude. Dann wird gemeinsam gelacht, gefeiert und „Stille Nacht“ vor dem geschmückten Baum gesungen (wobei sich die 2. Generation meistens nach der ersten Strophe geschlagen geben muss). Für die Kleinsten unter uns sogar noch inkl. Glöckchen & Christkind. Traumhaft.
Last Christmas
Oh, ja. Ich gehöre zu den ewigen Verfechtern von Weihnachtssongs, hab mich wie(der mal) ein kleines Kind gefreut, als vor zwei Wochen der erste Weihnachtssong im Radio kam und höre sie selbst täglich auf und ab. Von Klassikern (Little Drummer Boy), über die weihnachtlichen Ikonen (All I want for Christmas), bis hin zu dem jährlich-wechselnden Song aus der Coca-Cola-Weihnachtswerbung. Ich liebe sie alle.
Love.. Actually
Weihnachten beginnt erst mit diesem Film. Ich weiß nicht mehr, wann ich damit begonnen habe. Aber es ist zu meiner eigenen, kleinen Tradition geworden, die Weihnachtszeit mit diesem Film einzuläuten. Nichts ist schöner, nichts bringt meine Emotionen mehr durcheinander – denn ich weine und lache immer noch herzlichst bei denselben Szenen, wie dort, als ich ihn das erste Mal gesehen habe. Mein all-time-favourite-Part in der Geschichte? Natalie und der Premierminister. Immer wieder zum anhimmeln. Ihr habt ihn noch nie gesehen? Dann lest den Inhalt hier und holt es ganz schnell nach!

 

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