Moving Monday #7 – Prioritäten

Und so schnell, meine Lieben, kann etwas in der Versenkung verschwinden, wenn es nicht mehr Priorität hat oder einfach in Vergessenheit gerät. Nein, ich habe den Moving Monday nicht vergessen, ich habe ihn ein-, zweimal bewusst pausiert und dann war es im Endeffekt immer ein „das noch, dann kann die Reihe weiter gehen“. Dabei ist das Prinzip des Moving Mondays so praktisch und einfach und selbst das Feedback dazu war richtig gut und ich habe nicht nur mich selbst, sondern auch euch motiviert – aus diesem Grund geht es damit jetzt auch endlich weiter! Der Monk in mir braucht einfach die Struktur, auch wenn schlußendlich alles im Chaos und durcheinander gelöst wird.

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ACCOMPLISHED MOVE

Wir ihr mitbekommen habt, steht das neue Konstrukt von Over the top by Chris endlich (endlich, endlich, endlich). Die Buchhaltung für’s erste Quartal habe ich fast voller Begeisterung erledigt und die Projekte aus dem Frühjahr sind inzwischen auch schon abgeschlossen. Mein Buch ist immer noch ein Knackpunkt, aber aus einem sehr guten Grund, den ich aber leider noch nicht verraten darf, der sich aber hoffentlich im Juni dann löst und ich (endlich) Rede & Antwort stehen kann. Nichtsdestotrotz ist es natürlich immer noch aktuell, aber ich stresse mich offiziell nicht mehr deswegen, sondern gehe es gelassener an (hier könnt ihr euch zu meinem Buch-Newsletter anmelden, wo nächste Woche eine Nachricht zu eben genau dem Thema kommt). Eine Tatsache, die ich mir gerade sowieso versuche beizubringen: Nicht zu viel auf einmal zu machen und vor allem sich selbst nicht zu sehr zu stressen.

 

PLANED MOVE

Was ihr ohne den Moving Monday nicht wissen konntet/könnt: Der Juni wird/ist mit Abstand der stressigste Monat des bisher vergangen Jahres für mich (und was ich so von anderen gehört habe, auch für sie – von der Prüfungszeit der Studenten müssen wir gar nicht erst anfangen). Wir sind bereits mittendrin und er bereitet mir vor allem deswegen Sorgen, weil ich gefühlt einfach nicht daheim in Wien bin. Diesen Donnerstag geht es für mich zusammen mit Mara nach Graz zum Fifteen Seconds Festival, wo wir bis Samstag bleiben werden – anschließend werde ich für 2-3 Tage nach Vorarlberg reisen und dann geht es schon eine Woche lang mit ICONS nach Spanien.

Aus diesem Grund werden die ersten drei Tage dieser Woche in der Agentur verbracht, Termine mit Partnern abgehalten und nach aller Möglichkeit Content vorgeplant. Dienstag Abend ist außerdem der Workshop „Buchhaltung für Blogger“ von Austrian Lifestyleblogger (HIER könnt ihr bis morgen Mittag noch euer Ticket erhalten) und wenn wir gerade bei Buchhaltung sind, war da ja doch noch etwas, dass ich diese Woche erledigt haben wollte. Und da das Leben nicht nur aus Arbeit besteht bzw. bestehen soll: Ein erneuter Besuch in der Beauty bar wäre vorzüglich und da Mister T und ich gerade erfahren haben, dass wir im Sommer umziehen können, sind wir auch schon kräftig dabei, Sachen auszumisten. Dabei wir dann auch das eine oder andere Möbelstück verkauft und davon sollten wir Fotos machen und Anzeigen erstellen.

 

MOVED BY

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Kreatives Schreiben lernen und trainieren

Egal ob Roman, Kurzgeschichte, Blogbeitrag oder Content Marketing: Schönes Texten will gelernt sein. Für mich ist es immer das schönste Kompliment, wenn ich von Lesern höre, dass sie sich in meinen Worten wiedererkennen, das Gefühl spüren, welches ich vermitteln will und es für sie nicht nur leere Zeilen sind, die meine Gedanken sang- und klanglos zusammenfassen. Ich bin selbst ein sehr kritischer Leser, aber noch viel penibler bin ich als Schreiberling: Dabei geht es in erster Linie nicht mal darum, dass Rechtschreibung, Grammatik & Interpunktion stimmen müssen (auch wenn diese Bereiche natürlich nicht vernachlässigt werden sollten). Viel mehr möchte ich eine angenehme Freude beim Lesen empfinden, nicht darüberstolpern oder mich durchquälen müssen – es soll einfach passen. Natürlich hat hier jeder seine eigenen Vorlieben und bevorzugt einen bestimmten Schreibstil, aber dennoch kann zumindest ein gewisser Standard erreicht und – vor allem! – gelernt werden!

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Snapchat Tipps, Tricks & Hacks

„Kannst du mir bitte Snapchat erklären? Warum macht man das? Wie mach ich das? Und woher krieg ich den Filter mit der Regenbogen-Kotze?“ Snapchat ist und bleibt (derzeit) ein Phänomen in Österreich, vor allem bei der Generation Ü30 – dabei ist das Phänomen meiner Meinung nach gar nicht so schwer zu verstehen.

 

Warum Snapchat erfolgreich ist: Das das Leben 2.0 Fake und vieles auf Instagram und auch Facebook inszeniert sein soll, ist für die meisten nichts Neues. Man könnte meinen im 6-Monats-Takt kommt eine neue Schockmeldung von einem bekannten Influencer, dass bei allem der Schein trügt – trotzdem nimmt die Begeisterung von Instagram & Co nicht ab (was meiner Meinung nach auch gut ist, generell könnte man es ja einfach mit dem „echten“ Leben probieren, statt alles zu inszenieren). Snapchat hat etwas geschafft, woran andere soziale Netzwerke „gescheitert“ sind: Es zeigt den Blick hinter die Kulissen, die ungeschminkte Wahrheit und nimmt den User live mit auf den Weg. Blogger lieben es, weil es authentisch ist, Firmen stehen inzwischen darauf, weil es eine junge Zielgruppe anspricht und derzeit in ungeahnte Höhen schießt.

snapchat-tipps-overthetop2Wie Snapchat funktioniert: Snapchat ist im Endeffekt ein Messenger. Über die App können Bilder, Videos & Nachrichten verschickt und geteilt werden – entweder privat unter deinen Kontakten oder öffentlich in „My Story“. Das Vergnügen ist aber nur von kurzer Dauer: Private Nachrichten können nur einmal angesehen werden und öffentliche „Geschichten“ sind nur 24 Stunden einsehbar. Dazu kommt, dass man als Absender auch darüber informiert wird, wenn ein Snap gescreenshotet oder überhaupt angesehen wird. Jedes Video kann maximal 10 Sekunden lang dauern (Achtung: Anfang & Ende werden dabei gern abgeschnitten und Wörter so verschluckt) und auch bei den Bildern kann man max. 10 Sekunden für die Ansicht einstellen. Manche mögen die App als kompliziert einstufen und derzeit wird sie vor allem von einem jüngeren Publikum genutzt, aber eigentlich ist sie sehr einfach aufgebaut: Beim Öffnen der App bist du sofort im Kamera-Modus, mit einer Menüleiste oben und unten. Oben kannst du (von links nach rechts) den Blitz ein- und ausschalten, über den Geist das Menü aufrufen und die Kamera wechseln. Unten siehst du (von links nach rechts) deine privaten Snaps, den Auslöser (ein Klick: Foto, mit dem Finger draufbleiben: Video) und die Storys (den öffentlichen Part von Snapchat). Im Geist-Menü siehst du deinen Snap-Code, deinen Benutzernamen, deine Freunde/Fans sowie die Trophäen und die Einstellungen. Adden kannst du andere übrigens eben über jenen Snap-Code (einfach mit der Kamera drüber fahren und im Bild länger auf den Code drücken, auslösen ist nicht nötig) oder über den Benutzernamen („Freunde adden“). Die berühmten Filter erreicht ihr zum einen, wenn ihr im Kamera-Modus länger auf euer/ein Gesicht drückt – so erkennt Snapchat die Züge und zeigt euch gleich alle verfügbaren Filter an. Oder wenn das Bild/Video aufgenommen wurde, durch hin- und herwischen (hier handelt es sich aber um die Geo-Filter, usw.). Wenn ein Snap aufgenommen wurde, kann man übrigens auch einen Text dazugeben (einfach einmal ins Bild klicken), den Zeichnenmodus oben ganz rechts verwenden oder Emojis einfügen. Habt ihr euren Snap aufgenommen, könnt ihr unten links die Zeit einstellen, den Snap auf eurem Gerät speichern, ihn direkt in die öffentliche (!) Story posten oder über den Pfeil ganz rechts an ausgewählte Kontakte schicken. Ansonsten ist und bleibt Snapchat vor allem ein „learning by doing“ und generell solltest du der App definitiv etwas Zeit geben, dich zu überzeugen – der erste Eindruck kann trügen.

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Wieso ich Snapchat so gern mag: Ich war schon immer ein Fan von den sogenannten Follow Me Around-Videos auf Youtube. Wenn ich eine Person gerne mag bzw. sie mir generell sympathisch ist, interessiert mich auch, wie sie ihren Alltag erlebt und Snapchat ist für mich im Endeffekt genau das: Tägliche Follow Me Arounds, ohne großes Drumherum und Schneiden/Hochladen/Vorbereiten. Und auch aus der Sicht des Bloggers mag ich es vor allem deswegen – es ist irgendwie einfach gemütlicher, du kannst mit Lesern noch leichter in Kontakt treten und hier kümmert sich eigentlich keiner darum, ob der Filter jetzt zu deinem Feed passt oder nicht. Meine derzeitigen liebsten Snapchatter sind Nina (berries-passion), Mara (stadtmaerchen), Jessica Alba (jessicamalba), Anna (hey_annafrost), Jenna Dewan-Tatum (jennaldewan) und Farina (novalanalove).

 

Snapchat Tipps und Tricks: Ein weiterer Grund, wieso Snapchat vielleicht (vielleicht auch nicht) so beliebt ist derzeit, sind die vielen Hacks, die im Umlauf sind und entdeckt werden können. Das beginnt mit einfachen Dingen: Ihr könnt zum Beispiel mit einem Klick auf den „Uhrzeit-Filter“ ein Datum bekommen oder mit einem Doppelklick auf dem Bildschirm während eines Videos ganz einfach die Kamera wechseln. Um generell Akku & Datenvolumen zu sparen, empfiehlt es sich bei den Einstellungen unter „Mehr Möglichkeiten“ den Reise Modus zu aktivieren – damit werden Snaps nur dann automatisch geladen, wenn du mit einem WLAN verbunden bist. Wenn es beim Sparen wirklich um’s Ganze gehen soll, wechsle am besten in den Flugmodus: So snapst du „offline“ und kannst die ganze Geschichte erst dann hochladen, wenn wieder WLAN in der Nähe ist. Und apropo Flugmodus: Wenn du einen Screenshot machen willst, ohne dass es dein Gegenüber erfährt, musst du vorher nur genau diesen aktivieren. Gut zu wissen, aber kein Geheimnis: Du kannst Snaps auch einmalig wiederholen, aber nur direkt nach dem 1. Ansehen und ohne das Verlassen der App. Und zu guter Letzt: Es ist auch möglich, freihändig zu snappen! Dafür musst du ganz einfach auf deinem Iphone unter den Bedienungshilfen in den Einstellungen den „Assistive Touch“ aktivieren und dort eine „neue Geste erstellen“ (einfach eine Zeit lang durchgehend auf den Bildschirm tippen und die Geste dann am besten Snapchat nennen). Mit dieser kannst du dann in der App über den Butto für die Videos/Bilder fahren und voilá: Du kannst jetzt freihändig Videos aufnehmen!

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Wohin des Weges, junge Dame?

Bereits im Sommer 2015 war es soweit, dass ich mit dem Fuß aufstampfte, mit der Faust auf den Tisch haute und laut verkündete, dass ich mehr wollte. Mehr vom Leben, mehr von der Leidenschaft. Ich wollte die Zügel in die Hand nehmen und nicht mehr nur im seichten Wasser tanzen und darauf warten, dass die Flut kommt und mich weiterträgt und in die hoffentlich richtige Richtung schubst. Also beschloss ich neben meinem Job selbstständig zu werden. So richtig, mit allem Drum & Dran. Es war die Zeit, als auch mein Blog Over the top einen für mich persönlich fulminanten Wachstumsschub erlebte und es beflügelte mich in meiner Entscheidung, da sich dadurch plötzlich auch andere Wege als geplant öffneten.

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Social Media für Blogger

Wenn es etwas gibt, das neben dem eigentlichen Blog essentiell für Blogger und Bloggerinnen sein kann, sind es die verschiedenen Social Media Kanäle. Nicht nur, um die Beiträge zu verbreiten und sein Leben zu dokumentieren, sondern auch, um die eigene Kreativität noch mehr ausleben zu können. Seit jeher bin ich fasziniert von sozialen Netzwerken, weswegen ich mich schon lange intensiv damit beschäftige – seit es zu meinem Job gehört, auch besonders außerhalb der Blogosphäre. Aus diesem Grund gibt es jetzt ein paar DOs & DONTs zum Thema Social Media für Blogger.

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What you should do

Interaktion & Aktivität
Für mich persönlich ist Interaktion das Um & Auf bei sozialen Netzwerken – ich achte darauf, den Kontakt zu Fans & Followern zu pflegen – nicht nur, aber vor allem auch dann, wenn Fragen gestellt oder Lob & Kritik geäußert werden. Immerhin möchte auch ich als Follower oder Fan gesehen werden und auf Kommentare (wenn nötig) eine Antwort bekommen. Deswegen nehme ich mir (fast) jeden Abend eine halbe Stunde Zeit, meinen Feed und verschiedene interessante Hashtags durchzusehen und mit den Menschen zu interagieren und dabei auch neue Instagram-Accounts zu entdecken.

Timing
Genau wie es beim Blog selbst bessere und schlechtere Tage gibt, um einen Beitrag zu veröffentlichen, gibt es auch für Facebook & Co vorteilhafte(re) Postingzeiten. Generell hat sich für mich gezeigt, dass Beiträge morgens zwischen 08:00 und 10:00 Uhr und abends zwischen 19:00 und 21:00 mehr gesehen werden, als zu einer anderen Zeit. Das gilt aber natürlich nicht für jeden Tag: Gerade Samstag und Freitag Abend vertreiben sich eher weniger Menschen die Zeit im Internet und auch dann, wenn das Wetter nur so danach schreit außer Haus zu gehen, sind die Social Media Kanäle logischerweise weniger gut besucht. Seht euch zwischendurch mal eure Statistiken auf Facebook genauer an oder testet euch bei Instagram und Pinterest einfach mal für ein paar Tage oder Wochen durch.

Die Menge macht’s
Während es auf Facebook auch mal ok ist, mehr als 3-4 Beiträge am Tag zu veröffentlichen (wobei auch das eher eine Ausnahme bei Bloggern ist, im Gegensatz zu Magazinen und Printmedien, die tagesaktuell berichten wollen & müssen), sind für Instagram meiner Meinung nach 3 Postings das absolute Maximum – und dann bestenfalls morgens, mittags & abends. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regeln, dennoch habe ich selbst als Follower schon bemerkt, dass ich von zu viel Content schnell auch mal genervt sein kann. Deswegen ist es auch ok, wenn mal einen Tag nichts kommt.

Roter Faden
Es ist kein Geheimnis mehr, dass ein „stimmiger“ Feed besser ankommt, als ein chaotisch durchgewürfelter. Derzeit zeigt sich auch immer noch ein gewisser Trend zu den cleaneren und hellen Accounts. Dennoch finde ich persönlich es wichtig, sich nicht komplett für einen Instagram-Account zu verstellen – ich zum Beispiel bin selbst nicht gerade ein riesiger Fan von „weißen“ und hellen Feeds, deswegen sieht mein Instagram-Profil auch nicht so aus. Es ist mir aber trotzdem wichtig, dass alle Bilder einen gewissen „roten Faden“ haben und der Feed & Stil „passt“ und das erreicht ihr schon mit ein paar einfachen Schritten: Entscheidet euch wenn möglich für einen Filter (Stichwort VSCO), achtet auf eine angenehme Mischung was den Inhalt angeht (egal wie toll sie ist, ich würde nie direkt nacheinander Bilder einer Pizza posten) und bearbeitet eure Bilder generell immer auch ähnlich vom Kontrast, der Helligkeit und der Temperatur her. Übrigens: Auch wenn es nicht so wichtig ist, wie beispielsweise auf Instagram: Auch auf Facebook macht ein roter Faden Sinn. Hier betrifft das jedoch eher die Tonalität, den Auftritt selbst und eher allgemein den Content.

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What you shouldn’t do

Follow for Follow/Fans kaufen
Es ist ein leidiges Thema, aber immer noch ein aktuelles. Ich kenne gefühlt zigtausend Instagramprofile und Facebookseiten, bei denen klar ersichtlich ist, dass Follower & Likes entweder gekauft oder durch ein sogenanntes #follow4follow „erarbeitet“ wurden. Zum einen ist es meistens ziemlich offensichtlich und zum anderen führt es bei mir auch automatisch dazu, dass ich die Arbeit dieser Person nicht mehr ganz so ernst nehmen kann. Follower sind nicht alles im Leben.

Gleicher Content, anderer Kanal
Ich habe das Thema schon einmal kurz angeschnitten: Nicht jeder Content funktioniert auf jedem Kanal. Ja, Instagram ist eine schöne, eher oberflächliche Welt. Facebook muss nicht ganz perfekt und darf oft auch witziger & sarkastischer sein. Snapchat zeigt die Welt hinter den anderen sozialen Netzwerken und eigentlich alles aus dem Alltag, was sonst nirgendwo passt. Pinterest ist der Kanal für Ideen, DIY, Rezepte und Inspirationen. Jedes bekannte Netzwerk unterscheidet sich irgendwie vom anderen und bedient eine andere Zielgruppe – also macht es auch Sinn, den Content zu selektieren.

Jeden Kanal bedienen
Das heißt aber wiederum auch, dass nicht jeder Kanal von euch bedient werden muss. Gerade Snapchat zeigt sehr gut auf, dass es manchmal auch sinnvoller ist, auf ein Soziales Netzwerk zu verzichten. Zum einen wird hier vor allem eine jüngere Zielgruppe angesprochen und zum anderen muss man auch der Typ sein, der gerne sein Leben nicht nur in Bildern, sondern auch in Videos dokumentiert. Was ich persönlich jedem rate, ist, mindestens eine Facebook-Seite zu haben (und zu füllen) und je nachdem auch ein Profil auf Instagram und/oder Twitter – selbst wenn es nur darum geht, gefunden zu werden und die Suchenden damit auf den Blog weiterzuleiten.

Hashtags
Ja, es kommt auch vor, dass ich Hashtags auf Facebook benutze – aber eigentlich nur dann, wenn es vom Kontext und Stil her passt. Auch wenn der Grundgedanke der Hashtags auf Facebook eigentlich Sinn macht, wurden sie vom Publikum einfach nicht angenommen und somit ist eigentlich auch die Nutzung hier eher unnötig. Auf Instagram dagegen gleichen Hashtags einem riesigen Schatz und das ist unter anderem auch der Grund, weswegen ich diese Plattform so liebe – ihr könnt Content aus der ganzen Welt entdecken und auch euren verbreiten. Und ja, es sollen und dürfen hier jede Menge Hashtags genutzt werden, aber man sollte sich dennoch auch darüber im Klaren sein, dass ein Posting, dass nur aus dutzenden Hashtags besteht, nicht schön anzusehen oder gar „authentisch“ ist. Was ich deswegen hier gerne mache: In der Beschreibung verwende ich maximal 5-10 Hashtags, die auf den Beitrag zugeschnitten sind. Und im 2. Kommentar poste ich dann nochmal 5-10 allgemeinere, damit der Content auch besser gefunden wird – meine Liebsten sind hier zB #austrianblogger, #igersvienna oder auch #liveauthentic.

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