A motivational trigger

Motivation – ein Wort mit unglaublich viel Macht dahinter. Denn irgendwie brauchen & suchen wir sie tagtäglich. Sie begleitet uns vom ersten Moment an, bis zum letzten. Bereits der Versuch, wirklich mit dem ersten Weckerklingen aufzustehen, ohne auch nur einmal die weltberühmte Schlummertaste zu betätigen, bildet einen gewissen Akt von der Suche nach Motivation. Wir motivieren uns für den langen Arbeits-, Schul- oder Unitag. Für den ungeliebten Haushalt, der geschmissen werden muss. Oder für den Gang ins Fitnesscenter – was leider nicht immer ganz so hervorragend klappt (schuldig!). Und wir suchen auch die Motivation, um all die Verpflichtungen des Lebens und die ungeliebten Notwendigkeiten des Alltags mit einem gekonnten Lächeln zu meistern – auch beim Bezahlen der Rechnungen oder beim all anfälligen Frühjahrsputz. Zumindest versuchsweise.

Motivation macht so vieles aus & ist eigentlich auch dann vorhanden, wenn wir glauben sie verloren zu haben. Auch an jenen Tagen, an denen wir uns am liebsten in die hinterste Ecke verkriechen möchten, mit Kuscheldecke und in Embryostellung. Auch wenn die Vorstellung davon beinahe unmöglich und vor allem unrealistisch ist – die Motivation wird immer irgendwie irgendwo da sein. Und wenn es manchmal einfach nur daran zu erkennen ist, dass man es erfolgreich aus dem Bett geschafft hat – oder abends wieder ins Bett, ohne jemanden erschlagen zu haben. Und meistens sind es genau jene Tage, die man bereits um 09:00 Uhr morgens verfluchen möchte, die sich am Ende eigentlich gar nicht so schlecht entwickelt haben.

sf3juni

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