8 Dinge, die ich 2018 machen möchte

Gut, dieser Beitrag hätte eindeutig etwas früher kommen können – in Anbetracht der Tatsache, dass wir bereits April haben – und um ehrlich zu sein, schlummert er schon ein paar Wochen als Entwurf in meinem Archiv. Der Winterdepression geschuldet war ich jedoch motivationstechnisch einfach nicht genug in Stimmung dafür, mich wirklich damit zu beschäftigen, was ich eigentlich in diesem Jahr alles erleben möchte. Normalerweise bin ich kein Freund von zu großen und langfristigen Plänen, dafür aber umso mehr von Listen und weil 2018 sowieso irgendwie komplett anders bisher verlaufen ist, versuchen wir es eben mal auf diese Art und Weise: 8 Dinge, die ich 2018 machen möchte.

Auf ein Festival gehen
True: Dieser Plan wird auf jeden Fall in die Tat umgesetzt. Im Juni geht es zum Lighthousefestival nach Kroatien, daneben habe ich aber noch 1-2 andere Festivals auf meiner Liste (Hallo Festivalsommer!), die ich unbedingt unbedingt besuchen will – allen voran das Frequency Festival in Österreich, habt ihr das grandiose Line Up gesehen?

Back to the Roots
Grau, dunkelblond (oder etwas dazwischen zumindest), rot und irgendwie auch braun – die Haarfarben, die mich die letzten Jahre begleitet (und teilweise auch meine lange Haarpracht gekostet) haben. Nicht, dass ich es bereue, aber jetzt gerade bin ich definitiv in Stimmung, wieder ganz klassisch zu meinem blonden Haupt zurückzukehren. Also so richtig.

An die Ostsee reisen
Generell hätte ich reisebedingt sehr viele Wünsche für dieses Jahr. Ich würde gerne nochmal nach Rom (eventuell sogar allein), will im Spätsommer im kroatischen Meer schwimmen, den Winter vielleicht in Kapstadt verbringen, Wein in Frankreich und Italien trinken und mit Freunden die österreichischen Berge erkunden. Aber vor allem, möchte ich endlich endlich endlich an die Ostsee. Das ist etwas, das ich wirklich schon sehr lange im Kopf habe, bisher aber noch nie umsetzen konnte.

Mehr Roadtrips machen
Dieser Punkt geht natürlich Hand in Hand mit ein paar anderen Dingen auf dieser Liste und sollte an sich auch kein Problem darstellen. Er gehört dennoch hier her, einfach weil ich gemerkt habe, wie sehr mir das Autofahren (auch in der Stadt) wirklich gefehlt hat.

Meine Wohnung fertig einrichten
Ich geb’s zu, das zieht sich länger als geplant. Anfangs beabsichtigt, jetzt eher ungewollt. Ich wollte mir bei meinen vier Wänden dieses Mal Zeit lassen, keine Schnell- und Musskäufe tätigen und grundsätzlich ist es auch nicht so, dass ich in einer halben Baustelle wohne – aber ich habe beispielsweise noch keinen Esstisch oder eine TV Bank. Und ein Regal, einen Barwagen, einen Spiegel für das Vorzimmer und Bilder für die kahlen Wände und und und.

Kolumnen schreiben
„Schätzchen, das machst du ja bereits“, denkt sich jetzt vielleicht der Eine oder die Andere. Ist natürlich auch so und werde ich auch weiterhin machen, für meinen Blog. Aber ich würde ehrlich gesagt gerne mehr in dem Bereich machen – nicht auf meinem Medium, eventuell etwas anonymer, weniger diskret, noch persönlicher.

Geld sparen
Grundsätzlich bin ich niemand, der kopfüber größere Ausgaben tätigt (oder sagen wir so, es passiert eher selten). Und ich habe natürlich auch einen Bausparer und ein Sparkonto, aber ich nehme es aktuell nicht ganz so genau mit regelmäßigen Überweisungen darauf und das soll sich in diesem Jahr ändern.

Bestehende Freundschaften pflegen
Das klingt im ersten Moment vielleicht so, als ob ich eine schlechte Freundin wäre, die sich nie meldet – was natürlich nicht der Fall ist. Damit meine ich viel mehr, dass ich generell mehr Zeit mit meinen (besten) Freunden verbringen will. Auf Kurztrips (wie es zB im Juni gleich zweimal geplant ist), in der Natur, an faulen Sonntagen und und und. Richtige Quality Time einfach und nicht nur Telefongespräche und Nachrichten.

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