5 Momente in denen ich glücklich war

Die letzten Wochen waren eine klischeehafte Achterbahn der Gefühle – mit sehr vielen Downs, aber auch unerwarteten Ups. Ich hab so viel geweint und gelacht wie schon lange nicht mehr und zugegeben: Auch so viel getrunken wie schon lange nicht mehr (was aber zwangsläufig passiert, wenn du vier Tage in Dublin verbringst und Freunde hast, die guten Wein genauso schätzen wie eiskalten Gin Tonic). Die letzte Zeit war nicht leicht und es ist immer noch schwer eine Balance zu finden – aber im Endeffekt geht es immer wieder und wieder einfach darum, die ganzen harten Tage nicht gewinnen zu lassen. Und um genau das zu zelebrieren, kommen hier 5 kürzliche Momente in denen ich verdammt glücklich war.

5 momente

  1. Im touristischen Pub mitten in der Temple Bar, wo wir über alles und jeden und jede Lebenslage geredet haben, bis es zu kalt wurde, um weiter draußen zu sitzen und wir uns nicht sicher waren, ob die Holländer neben uns nicht gleich speiben würden.
  2. An der irischen Küste im kleinen Städchen Howth, wo ich für einen kurzen Moment einfach an gar nichts gedacht habe und einfach nur den einen Moment genießen konnte. Nur um anschließend das beste Coupleshooting der Geschichte zu erleben – das sind Fotos für die Ewigkeit, sag ich euch.
  3. Als sich meine Gin Theorie zum dritten Mal bestätigt hat. Ihr wisst ja: einmal ist keinmal, zweimal gilt noch als Zufall – aber ein drittes Mal ergibt sich offiziell ein Muster. Und genau das ist aktuell bei der Gin Theorie der Fall. Sie besagt, dass, wenn man in einer durchzechten Nacht nur Gin bzw. Gin Tonic trinkt, der Kater (abgesehen von Müdigkeitserscheinungen wegen des Schlafmangels) mehr oder weniger ausbleibt. Aber ich muss dazu sagen: Ihr dürft wirklich nichts anderes als Gin Tonic trinken. Auch kein Sturm davor und kein Jägermeister zwischendurch – da spreche ich leider auch aus Erfahrung.
  4. Während eines spontanen Lunchdates mit 3 wundervollen Menschen, die ich früher auch Arbeitskollegen nennen durfte, sich aber inzwischen (und Gott sei Dank) zu viel mehr entwickelt haben und mich daran erinnert haben, dass alles halb so wild ist und wie viele großartige Menschen ich generell schon kennenlernen durfte, seit ich von Vorarlberg nach Wien gezogen bin.
  5. Nachdem ich angeheitert beschlossen habe, zusammen mit Nina einen Büroraum bei der vermutlich coolsten Agentur der Welt zu beziehen und wir dann vollkommen nüchtern gestern nochmal in diesem Raum standen und es sich so verdammt gut angefühlt hat.

5 momente

„Wann, wenn nicht jetzt?
Wo, wenn nicht hier?
Wer, wenn nicht wir?
– John F. Kennedy

 

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2 Comments

  • 4 Wochen ago

    Richtig ein paar unglaublich schöne Momente. :)
    Mir ging es in den letzten Wochen auch eher bescheiden, deshalb kann ich dich da gut verstehen.
    Aber es ist wirklich toll zu lesen, dass du den Blick für die guten Dinge nicht verloren hast und diese
    sogar in den Vordergrund rückst.

    Wishes, Kat

  • 4 Wochen ago

    Das klingt wundervoll! Ich finde auch, dass man sich von den Downs nicht übermannen lassen und die glücklichen Momente unbedingt vorherrschen lassen sollte.
    Btw Dublin ist so toll. Die Temple Bar fand ich klasse und Howth war ich auch im April gewesen ♥

    Liebe Grüße
    Anne

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