Logan – The Wolverine

17 Jahre lang hat Hugh Jackman seine Krallen als Wolverine in den X-MEN Filmen ausgefahren – mit „Logan – The Wolverine“ und damit dem dritten Teil der Origins-Reihe wurde endgültig Abschied von der Figur genommen.

Wenn es nach mir gehen würde – und ich weiß, da werden mir viele widersprechen -, würde eine Film- oder auch Buchreihe nie zu Ende gehen. Und dabei bräuchte ich vielleicht nicht einmal herausragende neue Geschichten, es darf einfach nur nicht zu abgenutzt rüber kommen und das Fangirl in mir ist glücklich. Denn, wenn ich ein Fangirl bin und einem Fandom beitrete, dann muss und will ich jeden einzelnen Zentimeter davon erkunden.

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Bereit für den Frühling

Aktuell sitze ich gerade wieder eingemummelt auf meiner Couch und bemitleide mich selbst etwas aufgrund des derzeitigen Wetters, das sich so gar nicht meinem Willen beugen und wärmer werden möchte. Im Gegenteil! Ich habe sogar eher das Gefühl, die Wettergötter verhöhnen uns gerade mit Vorliebe. Gaukeln schönstes Kaiserwetter vor, nur um uns anschließend wieder mit eisiger Kälte, grausamem Wind und Schneeregen vor die Tür zu setzen. Das größte Problem dabei liegt bei mir nämlich ganz klar auf der Hand: Einmal die wohltuende Wärme der Sonne wieder auf meiner Haut gespürt und den dicken Wintermantel gegen etwas Luftigeres eingetauscht, will ich das so schnell nicht wieder hergeben müssen. Was heißt hier müssen – ich weigere mich dann ganz einfach (eine Tatsache, die weder meine Nieren, noch meine einzelnen Gliedmaßen erfreut, die eher schnell frieren).

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Moving Monday: Monk all in.

Ich bin kein Fan vom Januar. War ich noch nie. Auch wenn ich das Gefühl des neuen Jahres gerne einfange und die Motivation, die immer in der Luft liegt um diese Zeit, für mich und meine Pläne nutze – ich kann den Januar nicht ausstehen. Der erste Monat des Jahres sorgt gern für Chaos. Alles will neu geordnet werden: Das Leben, der Alltag, die Zukunft. Immer wieder auf’s Neue mühsam, wie ich finde. Er gleicht einem Probemonat für das Jahresabo und man versucht deswegen ohne Umschweife, alles was er zu bieten hat auch auszutesten. Dieses Jahr zieht sich dieses ganze Prozedere sogar noch durch den Februar, es scheint als würde ich mir selbst unsichtbare Steine in den Weg legen und aktuell versuche ich einfach nur diese aus dem Weg zu schaffen.

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Der Sherlock

Es gibt vermutlich kein frustrierenderes Fandom als das von Sherlock. Inzwischen gibt es von der BBC-Serie zwar bereits 4 Staffeln, die bestehen jedoch nur aus je 3 Folgen und das Frustrierendste von all dem: Zwischen den Ausstrahlungen der einzelnen Staffeln liegen immer etwa 2 Jahre. 2 ganze Jahre. Das sind 730 Tage, in der man die Serie gefühlt 50x re-watchen könnte und dann aber immer noch auf neue Folgen warten müsste. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber: Frustrationslevel hoch 1000. Nichtsdestotrotz: Es ist das Warten wert. Jede einzelne Minute, jeder Dialog, jeder scheinbar unlösbare Fall. Benedict Cumberbatch ist einfach immer ganz großes Kino, vor allem in seiner vielschichtigen und undurchschaubaren Rolle als Sherlock Holmes im London der Gegenwart.

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Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen

Wir alle brauchen Heldinnen. Starke Frauen, Vorbilder und Meisterinnen ihres Handwerks. Wir brauchen den Glauben und die Hoffnung, dass alles möglich ist, egal wie viel Steine uns in den Weg gelegt werden, wie viel Menschen sich gegen einen wenden. Wir wollen sehen, dass es möglich ist, nach den Sternen zu greifen – auch wenn niemand daran glaubt oder daran zu denken wagt. Wir sehnen uns nach den Happy Ends, den guten Stories und diesem unvergleichlichen Gefühl der Freude und des Glücks, das daraus resultiert.

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